Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Grüne.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Grüne, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen bei den Grünen sein.“
„Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“
Pater Wilfried war ein großer Anhänger der Freikörperkultur.
Nun hast du ja im Inland nicht immer Gelegenheit, diesem Kult nachzugehen. Er hatte eine Stelle ausfindig gemacht, Kiesteich, Steilufer, ganz heimlich, schon ein bisschen versteckt.
Am Sonntagmorgen fährt er dahin, reißt sich die Klamotten vom Leib, wirft sie ordentlich auf einen Haufen und springt kopfüber in die Fluten. Hundert Meter Brust, fünfzig Meter Rücken.
Beim Rückenschwimmen guckt er einmal, er guckt zweimal, neben seinen Klamotten liegt eine wunderhübsche junge Dame in ein Buch vertieft.
Wilfried denkt: "Nee, das hältst du ja im Kopf nicht aus. So nackedei, wie du nun bist, kannst du ja nicht an Land gehen, wie peinlich!"
Er überlegt: "Du gehst raus aus dem Wasser, immer so, dass das Wasser deine Schamhaftigkeit bedeckt, stürzt auf die Dame zu, spritzt sie ein bisschen nass, nimmst deine Klamotten, gehst in das nächste Gebüsch und ziehst dich wieder an."
Er will gerade starten, da haut er mit dem Fuss gegen etwas Hartes, tastet sich durch die aufgewühlte Flut und wie der Zufall das will, es ist ein riesiger alter Emaillekochtopf mit zwei Henkeln.
Er denkt: "So'n Glück soll der Mensch haben, den hältst du nun an beiden Henkeln so vor deine empfindliche Stelle, lenkst sie ein bisschen ab, nimmst deine Klamotten und verpieselst dich dann."
Er geht dann mit diesem triefenden Pott voller Miesmuscheln und voller Algen auf die Dame zu und sagt: "Guten Tag!"
Sie sagt auch: "Guten Tag!"
"Na, mein Deern", sagt er, "was machst du denn hier?"
"Ich lese ein Buch."
"Das ist ja interessant, neben meinen Klamotten."
"Ja", sagt sie.
"Kann man vielleicht wissen, was das für ein Buch ist."
"Ja", sagt sie, "ich mache einen Fernkursus über Gedankenlesen."
"Oh", sagt er, "dann müssen Sie ja eigentlich wissen, was ich jetzt denke."
"Ja", sagt sie, "Sie denken bestimmt, der Topf hat einen Boden!"
Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Grüne.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Grüne, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen bei den Grünen sein.“
„Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“
Der katholische Pater, der evangelische Pastor und der Rabbiner unterhalten sich darüber, welchen Anteil der Kollekte jeder für sich behält.
Der evangelische Pastor erzählt:
"Ich male mit Kreide einen 1 Meter großen Kreis auf den Boden und werfe das Geld mit Schwung empor. Was außerhalb des Kreises fällt, kommt der Erhaltung der Kirche zugute, und was innerhalb liegenbleibt, nehme ich für mich."
Sagt der Pater:
"Ich male einen langen geraden Strich auf den Boden und schmeiße das Geld hoch. Die Münzen, die genau auf den Strich fallen und auch noch senkrecht stehenbleiben, bekommt die Kirche, und der Rest bleibt für mich."
Der Rabbiner sagt:
"Ich werfe das ganze Geld in die Höhe und rufe: Herr, nimm Dir, was Du willst!"
Ein Mann geht in ein Restaurant. Hinter ihm läuft eine Katze mit auffällig großen, spitzen Zähnen, im Schlepptau zwei pummelige Hunde.
Der Mann bestellt sich einen Cheeseburger mit Pommes und ein Bier und fragt die Katze: „Was möchtest Du?“
Die Katze antwortet: „Ich nehme genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin ist perplex, bringt aber kurz danach das Bestellte und sagt: „Das macht dann 22,60 €, bitte.“
Der Mann greift in seine Hosentasche und legt, ohne hinzusehen, die exakte Summe auf den Tisch.
So geht es einige Tage lang. Immer wieder bestellen sie zwei Cheeseburger mit Pommes und zwei Bier und der Mann zieht, ohne hinzusehen, die richtige Summe aus der Hosentasche.
Eines Tages kommen sie wieder in das Restaurant. Die Kellnerin fragt: „Das Übliche?“, doch diesmal antwortet der Mann: „Nein, heute wollen wir mal etwas Abwechslung. Ich nehme ein Steak mit Backkartoffel und dazu ein Glas Rotwein.“
Die Katze meldet sich: „Ich hätte gern genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin bringt die Bestellung und sagt: „Dann wären das heute 52,80€.“
Abermals greift der Mann blindlings in die Hosentasche und holt exakt 52,80€ heraus.
Nun platzt die Kellnerin schließlich vor Neugier und fragt, wie er das nur schafft.
Er antwortet: „Na ja, vor ein paar Wochen habe ich den Dachboden meines Opas entrümpelt und dabei eine alte Öllampe gefunden. Unglaublich, aber wahr – es war tatsächlich ein Flaschengeist darin, der herauskam, als ich die Lampe putzte. Er sagte, ich hätte zwei Wünsche frei, mehr nicht. Also wünschte ich mir, dass ich, wann immer ich etwas zu bezahlen habe, nur in die Tasche greifen muss, und das Geld wäre dort.“
Die Kellnerin ist begeistert: „Eine tolle Idee! Jeder andere hätte sich gewünscht, mit einem Mal stinkreich zu sein.
Aber so können Sie Ihr Leben doch viel unbeschwerter genießen. Niemand kann Ihnen etwas klauen und doch haben Sie immer all das Geld, das Sie brauchen.“
Er sagt: „Vollkommen richtig.
Egal, ob ich eine Tüte Mehl oder ein Auto brauche, ich habe immer genau so viel Geld, wie nötig.“
Nach einem kurzen Moment des
Schweigens fragt die Kellnerin: „Und was ist mit der Katze und den Hunden hier?“
Der Mann seufzt und sagt: „Mein zweiter Wunsch war eine scharfe Mieze mit dicken Möpsen, die immer das möchte, was ich will.“
Neulich im Aldi:
Eine sehr lautstarke, unattraktive,
ungepflegte Frau ging mit ihren beiden herumschreienden Kindern durch die Regale bei Aldi.
Die Dame an der Kasse sagte freundlich: ...... "Guten Morgen und herzlich willkommen bei Aldi. Nette Kinder, die Sie da ...... haben. Sind das Zwillinge?"
Die Frau hörte auf zu schreien und pöbelte die freundliche Kassiererin an: "Verdammt, nein, das sind keine Zwillinge. Der Große ist 9, die Kleine 7. Warum zum Teufel glaubst du blöde Kuh, dass es Zwillinge sind? Bist du blind, oder einfach nur saudumm?"
"Gnädige Frau, ich bin weder blind noch dumm," erwiderte die Kassiererin.
"Ich konnte nur einfach nicht glauben, dass es jemanden gibt, der Sie zweimal bummst."