Eine schwangere Frau ist in guter Hoffnung auf Drillinge. Eines Tages gerät sie zufällig in eine Schießerei und bekommt drei Kugeln in den Unterleib ab. Man bringt sie sofort ins Krankenhaus.
Der Arzt sagt: „Gute Frau, Sie bekom-
-men wir wieder hin, aber ich muss Ihnen sagen: in jedem Ihrer drei
Föten steckt eine Kugel."
Die Frau verzweifelt: „Um Gottes
Willen, muss ich jetzt abtreiben?"
Der Arzt beruhigt sie: „Gute Frau, in diesem Stadium läßt sich noch gar nichts sagen. Jetzt lassen Sie mal der Natur ihren Lauf!"
Gesagt - getan, der Tag der Entbin-
-dung kommt, und sie bringt zwei Mädchen und einen Jungen zur Welt. Die Kinder wachsen problemlos
heran, die Jahre gehen ins Land, und mittlerweile sind die Kinder in der Pubertät. Eines Tages hört die Frau einen spitzen Schrei der ersten Tochter. „Um Gottes Willen, Kind, was ist denn passiert?"
„Mama, Mama, ich war gerade zum Pinkeln auf der Toilette, und da ist eine Kugel herausgekommen."
Die Mutter beruhigt sie und erzählt, wie damals alles so abgelaufen ist. Daraufhin ist die Tochter erleichtert und glücklich. Zwei Tage später
ereignet sich das Gleiche bei der zweiten Tochter: auch bei ihr kam beim Pinkeln eine Kugel heraus. Die Mutter beruhigt ihre Tochter - alles ist wieder in bester Ordnung.
Wieder zwei Tage später kommt der Sohnemann zur Mutter mit leichen-
-blassem Gesicht: „Mama, Mama, Du glaubst nicht, was mir
passiert ist!"
Die Mutter genervt: „Ich weiß, mein Sohn, Du warst gerade beim Pinkeln, und dabei ist 'ne Kugel herausge-
-kommen."
„Nein, ich hab' mir einen runtergeholt und dabei die Katze erschossen."
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet zu
sprechen.
"Aber ich kann nicht beten",
antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, die Armen usw." sagte sein Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott,......Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Zuckerln und das Eis aufge-
-gessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen.
Vergib auch dem Sohn unseres
Nachbarn, der meiner Schwester die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett einen Ringkampf
gemacht hat.
Zu den nächsten Weihnachten,
schicke bitte Kleider für alle diese armen nackten Frauen auf dem
Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine
Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer benutzt, wenn Papa in der Arbeit ist. AMEN.
Ein Großbauer liegt im Sterben, er lässt den neuen Knecht zu sich
kommen: "Hör zu Hinnek, wenn du meine Tochter heiratest,bekommst du den ganzen Hof überschrieben!"
"Nee Bauer,"....so der Knecht" die ist ja nicht nur dumm, sondern auch soo häßlich !"
Darauf der Sterbende: "Meine Frau, Gott hab sie seelig, hat hier im
Schrank eine selbstgestrickte Pudel-
-mütze,... die setzt du ihr beim Sex über das Gesicht!!"
Der Knecht heiratet die Tochter,.. es fallen immer sehr viele Arbeiten auf dem Hof an, er repariert gerade die Scheunentür, als er merkt,daß er das falsche Werkzeug dabei hat, in dem Moment kommt seine Frau vorbei. "Du, hol mir mal Nägel, ruft er ihr zu."
Sie wendet sich Richtung Haus und sagt immer wieder:" Nägel holen, Nägel holen !" "Oh, was soll ich mit solchen Sargnägeln anfangen, hol nen Hammer!! "schreit ihr Mann.
"Hammer holen,Hammer holen",
sind ihre Worte auf dem Weg zum Werkzeug. Sie kommt mit einem
Presslufthammer wieder.
"Meine Güte,so der Jungbauer," beim Bumsen stellst du dich auch nicht so bescheuert an !"
Sie lächelt ihn an und sagt: "Mütze holen, Mütze holen !"
Zwei Freunde saßen an ihrem
Lieblingsplatz beim Fischen.
Fischen, Bier trinken, die Ruhe
genießen und über Gott und die
Welt philosophieren.
Ach, ist das Leben schön!
Mit leiser Stimme, um die Fische
nicht zu erschrecken, sagte Walter
auf einmal:
...
“Du Fredy, ich glaube, ich lasse mich scheiden!”
“Was, spinnst Du? Warum denn?”
“Meine Frau hat seit drei Monaten kein Wort mehr mit mir gesprochen!!!”
Fredy nahm noch einen Schluck
Bier und sagte dann nachdenklich:
“Walti, das würd ich mir gut überle-
-gen, solche Frauen findet man nicht jeden Tag!”
In der Benimmschule fragt der
Dozent seine drei Schüler:
„Meine Herren, Sie haben eine
charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?“
Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“
– „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“
– „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was
würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler.
„Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“