Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren.
Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt.
Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen.
Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen.
Ein Fahrradfahrer hat inzwischen
angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf.
Der Mann pumpt weiter und jedesmal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird.
Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an: "Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt."
"Naja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."
Rechtsanwalt Dr. Müller telefonierte mit der Klinik, um über den Erfolg der Operation, die am Vortag bei seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu erhalten.
Hallo, hier ist die Klinik, sagte eine Stimme.
Ja, bitte sehr?
Hier ist Herr Müller, ich möchte .....
In diesem Augenblick wurde Dr. Müller getrennt und mit dem Eigentümer einer Reparaturwerkstätte verbunden, der gerade mit einem Kunden wegen eines Motorrades telefonierte.
Hallo, hören Sie?
Sie können sie morgen abholen, alles in Ordnung!
Hat sie alles gut überstanden?
Ja gewiß. Aber es war eine sehr
anstrengende Arbeit.
Wieso?
Wir haben ein neues Hinterteil eingesetzt, das dauerte allein schon 1 Stunde.
Waaasss, ein nnneues Hinterteil???
Ja, das war unbedingt notwendig.
Das Loch war schon ganz ausgeleiert, denn Sie sind zu schnell auf ihr gefahren.
Wie ... meinen Sie das?
Sie brauchen gar nicht zu widersprechen. Die Abnutzung der inneren Wände zeigt ganz deutlich, daß Sie zu schnell auf ihr gefahren sind. Außerdem muß ich bemerken, daß Ihr Kolben nichts wert ist. Er ist zu alt und zu stark abgenutzt. Heute morgen haben wir einen neuen Kolben bei ihr ausprobiert, der länger und stärker ist als ihrer.
Das Resultat war verblüffend.
Sie hat den Kolbendruck ausgezeichnet ausgehalten. Wir haben sie belastet, wie wir konnten. Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen, sie hielt aber auch das
ausgezeichnet aus. Zwar scheuerte sie teilweise mit dem Hinterteil, gab aber dann elastisch nach.
Ferner haben wir durch eine Gummi-
-dichtung die alte Öffnung verengt und dabei ausweichende Gase haben wir dadurch beseitigt, daß wir hinten ein Spezialauffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten ging es also schon ganz gut. Morgen beginnen wir dann gleich mit.....
Herr Müller hörte aber nichts mehr, ihn hatte der S C H L A G getroffen!