Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine
Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders
guten Rasierapparat für Damen
gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn
vielleicht unter ihrer Soutane
verstecken?"
"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau,
"irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen
wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt.
Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der
Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt
aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…."
Heute morgen war ich auf der A1 unterwegs. Links von mir fuhr eine Frau einen brandneuen BMW mit über 130 km/h, ihr Gesicht ganz nah am Spiegel und pinselte ihre
Augenlider.
Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah, war sie schon halb in meiner Spur, noch immer mit dem Make-up beschäftigt.
Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak ich so sehr, dass mir mein Elektrorasierer aus der Hand flog. Worauf ich das Steuerrad mit der anderen Hand fassen musste, wobei ich das Sandwich nicht mehr halten konnte...
Beim Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen, fiel mir das Handy vom Ohr direkt in den heissen Kaffee zwischen
meinen Beinen.
Der schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte mein Handy und unterbrach ein
wichtiges Gespräch !!!
Oh, diese Frauen am Steuer...
Gott ruft Petrus zu sich:
Gott: "Petrus, ich habe jetzt sehr
lange gearbeitet und möchte nun eine Woche Urlaub machen.
Du wirst in der Zeit für mich die
Menschen machen."
Petrus: "OK, zeigst du mir denn auch wie das geht?"
Gott:"Das ist ganz einfach: Du nimmst etwas von der Lebensmasse, formst es dann individuell zum Menschen und mit einem Klaps auf den Hintern schickst du es ins Leben."
Petrus hat das gut verstanden und macht sich sofort an die Arbeit.
Alles klappt ohne Probleme und
Petrus erschafft verschiedene
Menschen.
Dann kam der Mittwoch, plötzlich ging gar nichts mehr.
Immer wenn er einen Menschen
geformt hatte und ihm den
obligatorischen Klaps gab, tat sich überhaupt nichts. Und das ging dann den ganzen Mittwoch so.
Am Donnerstag und Freitag war dann alles wieder normal.
Als Gott am Samstag aus seinem Urlaub zurückkehrte, befragte er
Petrus: Gott: "Nun Petrus, hat in
meiner Abwesenheit alles geklappt?"
Petrus: "Soweit war alles Prima, Herr. Nur am Mittwoch ging gar nichts. Dabei habe ich alles so gemacht, wie du es gesagt hast, Lebensmasse geformt, Klaps auf den Hintern und ab ins Leben."
Gott: "Oh, verzeih mir Petrus, das hatte ich vergessen zu erwähnen:
Am Mittwoch mache ich immer die Beamten, die musst du kräftig in den Arsch treten damit sie sich bewegen."
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er Merkel was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.
Merkel sagt ihm, man müsse nur viele Intelligente Leute um sich herum haben.
"Wie wissen Sie so schnell ob wer intelligent ist?" fragt Trump.
"Lassen Sie es mich demonstrieren" antwortet Merkel.
Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: "Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?"
Ohne zu zögern antwortet Schäuble: "Ganz einfach, das bin ich!"
"Sehen Sie", sagt Merkel zu Trump, "so teste ich die Intelligenz der
Leute die um mich herum sind".
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika.
Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm
dieselbe Frage zu stellen.
"Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?"
Nach langem hin und her sagt Pence: "Ich habe keine Ahnung, ich werde
aber versuchen die Antwort bis
morgen herauszufinden!"
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen
Präsidenten Obama einzuholen.
Er ruft ihn an:
"Mr Obama - es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder.
Wer ist es?"
frag er Obama. "Ganz leicht, das bin ich!"
Glücklich die Antwort gefunden zu haben ruft Pence bei
Trump an und sagt triumphierend: "Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!"
Trump brüllt ihn total entsetzt an: "Nein, Du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!!!"