Blonde Mutter schreibt blonder Tochter einen Brief:
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen.
Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst.
Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut. Letzte Woche hat es nur 2 mal geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage.
Wegen des Mantels, den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöp-
-fen verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts.
Deshalb habe ich sie abgetrennt.
Kannst sie ja wieder annähen, denn ich habe sie in die rechte Tasche getan.
Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann!
Er mäht das Gras am Friedhof.
Deine Schwester Lisa hat vor kurzem geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen Geschlechts, darum kann dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst, oder Tante.
Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen.
Finde es etwas seltsam sein Kind "Mutter" zu nennen.
Deinem Bruder ist vor kurzem was Blödes passiert:
Er hat sein Auto abgesperrt und hatte den Schlüssel im Wagen vergessen.
Er musste nach hause zu fuß laufen (10 Kilometer), um den Ersatzschlüssel zu holen,
und uns aus dem Auto frei zu lassen.
Wenn du deine Cousine Lili triffst, dann richte ihr schöne Grüße von mir aus. Wenn du sie nicht triffst, dann sag ihr nichts.
Deine Mutter.
P.S. Wollte dir noch etwas Geld in den Brief rein tun, habe aber blöderweise den Umschlag schon zugeklebt.
Zwei Frauen haben schon immer etwas Probleme mit ihrer mangeln-
-den Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen. Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt.
„Mensch, wie hast du das denn gemacht?“
– „Ach, geh einfach zum Professor Müller in die Klinik, der operiert dich dann, und alles klappt.“
Kurz entschlossen ist die Flachbu-
-sige auch schon am nächsten Tag im OP, und der Professor wetzt das Messer. Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist.
„Ja, was machen wir denn da“, grübelt der Professor, „so eine teure Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist.“
Als die Frau aus der Narkose auf-
-wacht und immer noch flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie: „Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung einge-
-baut: Wenn Sie einen großen Busen haben wollen, dann müssen Sie nur ein paarmal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!“
Vierzehn Tage später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab, und wirklich, der Busen bläst sich auf.
„Aha“, meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, „Sie sind also auch bei der AOK versichert?“