Ein Fremder wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Fremde wandte sich ihr zu und sagte:
"Reden wir ein wenig, ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen,
wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen welches eben ihr Buch geöffnet hatte,
schloss es langsam und sagte zum Fremden:
"Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Fremde, "wie wäre es über
Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein
interessantes Thema. Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage.
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras.
Aber das Reh scheidet kleine
Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen,
und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras.
Warum, denken Sie, ist das so?"
Der Fremde denkt darüber nach und sagt dann:
"Nun, ich habe keine Ahnung."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
"Fühlen Sie sich wirklich kompetent, um über Atomstrom zu reden,
wenn Sie nicht einmal über Scheiße Bescheid wissen?"
Meine liebe EX-Frau,
ich schreibe dir diesen Brief um dir zu sagen, dass ich dich für immer verlassen werde. Ich war dir in 7
Jahren wirklich ein guter Mann. Aber die letzten 2 Wochen waren die Hölle.
Heute hat dein Chef mich angerufen, um mir zu sagen, dass du deine Arbeit gekündigt hast. Letzte Woche bist du nach Hause gekommen und hast nicht gemerkt, dass ich einen neuen Haarschnitt habe, dass ich dein
Lieblingsessen gekocht hatte und dass ich eine neue Seiden-
-Boxershorts anhatte. Du hast schnell gegessen, dir deine Lieblingsserien angeschaut und hast dich dann
schlafen gelegt. Du sagst mir nicht mehr, dass du mich liebst und wir hatten keinen S*x mehr. Wir machen nichts mehr, dass uns verbindet. Na ja, ich will dir nur sagen, dass ich für immer verschwinden werde. Such bitte nicht nach mir!
Dein Ehemann
PS: Deine Schwester und ich werden nach West Virginia ziehen und dort ein wundervolles Leben führen!
Mein Lieber Ex-Mann,
nichts hat mich heute mehr ermuntern können, als deinen Brief zu lesen. Es stimmt, dass wir 7 Jahre lang
verheiratet waren, doch ist es sehr weit hergeholt zu behaupten, dass du ein guter Ehemann warst.
Ich hatte sehr wohl bemerkt, dass du einen neuen Haarschnitt hattest, fand aber, dass du damit wie ein
Mädchen aussiehst. Und als du mein Lieblingsessen gekocht hattest, hast du mich bestimmt mit meiner
Schwester verwechselt, denn ich esse schon seit 7 Jahren kein
Schweinefleisch mehr. Und wegen deiner neuen Seidenboxershorts...
Ich habe mich von dir weggedreht, als ich das Preisschild von 49,99€ gelesen habe, was noch dran hing, denn diese Summe hatte sich meine Schwester an dem Tag von mir
geliehen!
Nach alledem liebte ich dich trotzdem noch und ich habe mir gedacht, dass wir, trotz der vielen Probleme, eine Lösung zusammen finden würden.
Als ich dann 10 Millionen € im Lotto gewonnen habe, habe ich meine
Arbeitstelle gekündigt und uns erstmal 2 Tickets nach Jamaica gekauft.
Als ich vom Geschäft zurückkam, da warst du schon weg. Ich habe mir dann gesagt, dass alles seine Gründe hat. Ich hoffe, du hast jetzt das wundervolle Leben, dass du dir gewünscht hast. Mein Anwalt sagte mir übrigens, dass du mit deinem Brief keinen Cent von mir erhalten wirst. Also pass gut auf dich auf.
Deine reiche, freie Ex-Frau.
PS:Ich habe dir nie gesagt, dass
meine Schwester Karla als Karl
geboren wurde, ich hoffe, das ist kein Problem für dich.
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken
Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen
vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Smartphone. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!
Das tragische Ende einer
Telefonverbindung
Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit der Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu bekommen.
“Hallo, ist dort die Klinik?”
“Ja, bitte sehr?”
“Hier ist Rechtsanwalt Dr. Müller, ich möchte ......”
In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit dem Ingenieur Krause, der gerade mit seinem Kunden wegen eines
reparierten Motorrades telefonierte, verbunden.
“Hallo! Ja, sie können sie morgen abholen. Natürlich ist alles in
Ordnung.”
“Hat sie denn alles gut überstanden?”
“Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingebaut.”
“Was? Ein Hinterteil? Was sie nicht sagen.”
“Ja, das war aber auch unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz ausgeleiert! Sie sind einfach zu
schnell auf ihr gefahren.”
“Wie meinen sie?”
“Ja, sie brauchen gar nicht zu
widersprechen. Da gibt es keine
Zweifel. Die Abnutzung der inneren Wände zeigen es ganz deutlich.
Außerdem muß ich ihnen sagen, daß ihr Kolben nichts mehr wert ist.
Er ist zu alt und zu abgenutzt.
Heute früh habe ich an ihr einen
neuen ausprobiert, der stärker und länger ist als ihrer.
Das Resultat war überraschend.
Sie hat den Kolbendruck
ausgezeichnet ausgehalten.
Wir haben sie belastet wie wir nur konnten.
Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos ausgehalten. Zwar hat sie am Anfang etwas mit dem Hinterteil geschleudert, gab aber zuletzt elastisch nach.
Daraufhin fing sie an, nach dem
Experiment auszulaufen und wir
haben ihr durch das Einlegen einer Gummidichtung die alte Öffnung etwas verengt. Die bei ihr
austretenden Gase haben wir dadurch beseitigt, indem wir hinten ein
Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir ganz gut rein. Jedenfalls besteht die
Aussicht, daß sie sie noch ein paar Jährchen benutzen können.
Abgesehen davon, sollte man aber....
Hallo, hören sie noch?”
Leider hörte Dr.Müller nichts mehr. Ihn hatte gerade der Schlag getroffen.
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich mein Freund schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat er mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt.
Ich habe mich hingesetzt und gerade, als er mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm er mir das Versprechen ab, die
Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis er zurückkommen würde.
Ich versprach es ihm mehrere Male und versicherte ihm, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging mein Freund los und telefonierte.
Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich.
Während mein Freund im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit,
verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie!
Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann,
angestrengt gegen den Geruch
anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere
Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit.
Der Gestank war schlimmer als
gekochter Kohl und faule Eier
zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn er das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war
unbeschreiblich.
Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paar mal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war
ziemlich zufrieden mit mir selbst.
Mein Gesicht muss ausgesehen
haben, wie die personifizierte
Unschuld, als mein Freund zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass er so lange gebraucht hatte.
Er fragte mich, ob ich meine
Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihm, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte.
Zufrieden nahm er mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den
Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst
unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschheit wachen, deren
ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für
zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen,
das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus
bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe,
verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu,
der im Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt.
Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen
Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen. Nachtlicht angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet,
Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da.
Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft.
Das wollten wir aber nicht, denn
immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen! Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut raus zu jagen.
Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen. Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.
Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter "Gute Nacht" zu sagen. Nach ein paar
Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat. Dann sagte ich zu meiner Frau:
"Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter s Bett
verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus
geschmissen! Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte Mal!"
Im Taxi herrschte Totenstille.....
Nikolausgedicht der Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh, mache meine Augen zu. Lieber Nikolaus bevor ich schlaf, bitte ich Dich noch um was. Schick mir mal `nen netten Mann, der auch wirklich alles kann. Der mir Komplimente macht, nicht über meinen Hintern lacht, mich stets nur auf den Händen trägt und sich Geburtstage einprägt, Sex nur will, wenn ich grad mag und mich dann liebt den ganzen Tag. Soll die Füße mir massieren und mich schick zum Essen führen. Er soll treu und zärtlich sein und mein bester Freund noch oben drein.
Nikolausgedicht des Mannes:
Lieber Nikolaus, schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen Getränke- oder Fleischhandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion. Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt!