Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng!",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und
Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer
hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Am ersten Schultag einer
amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki, aus Japan.
Die Stunde beginnt.
Die Klassenlehrerin fragt:
“Mal sehen wer die amerikanische Kulturgeschichte kennt.”
“Gebt mir die Freiheit oder den Tod.?”
Mäuschenstill ist es in der Klasse, nur Suzuki meldet sich:
“Patrick Henry, 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt": “Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen.”
Suzuki steht auf: “Abraham Lincoln, 1863 in Washington.”
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: “Schämt euch. Suzuki ist Japaner und kennt sich in der amerikanischen Geschichte besser aus als ihr.”
Man hört leises Flüstern aus dem Hintergrund: “Leckt mich am Arsch, ihrScheißjapaner.”
“Wer hat das gesagt?” ruft die
Lehrerin.
Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: “General Mac Arthur, 1942 in Guadalcanal und Lee Iacocca, 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.”
Die Klasse ist super still. Nur von hinten hört man: “Ich muss gleich kotzen.”
Die Lehrerin schreit: “Wer war das?”
Suzuki antwortet:
“George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991.”
Einer der Schüler ist sauer und steht auf: “Bl*s mir einen.”
Die Lehrerin aufgebracht: “Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?”
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: “Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington,Oval Office des Weißen Hauses.”
Ein anderer Schüler steht auf und schreit: “Suzuki ist ein Stück Sch*iße!”
Und Suzuki: “Valentino Rossi in Rio beim Grand Prix Motorradrennen in Brasilien 2002.”
Die Klasse verfällt in Hysterie und die Lehrerin in Ohnmacht.
Die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: “Scheiße, ich hab ein solches Durcheinander noch nie
gesehen.”
Suzuki: “Kurt Biedenkopf zu Angela Merkel, Westbalkankonferenz in Wien 2015"
Häftling schafft es nach 15 Jahren aus dem Gefängnis auszubrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, etwas zu essen und vielleicht einer Waffe zu suchen.
Er nimmt also das erstbeste und
findet ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einem Stuhl fest. Danach wendet sich der Häftling der jungen Frau zu und bindet sie am Bett fest. Danach steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und verschwindet ins Bad.
Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu:
"Schatz, der Typ ist aus dem
Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sehen kann. Er hat sicherlich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen, wie er Deinen Hals geküsst hat. Er möchte bestimmt Sex haben. Was auch immer passiert, wehr dich nicht und lass es zu! Tu alles, was er von Dir verlangt und befriedige ihn! Ich weiss, es ist total eklig, aber er sieht wirklich sehr gefährlich aus, und nur so können wir hier heil wieder rauskommen.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich über alles!!"
Darauf antwortet die Frau:
"Er hat nicht meinen Hals geküsst.
Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und Dich sehr süss findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt, und ich hab ihm gesagt, dass wir welches im Bad haben.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich auch!!"
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng!",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und
Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer
hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte.
Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu
gebraucht habe.
Der Mexikaner antwortete:
"Ein paar Stunden nur, nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte:
"Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?"
Der mexikanische Fischer erklärte:
"Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben".
Der Banker erklärte:
"Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten Sie
mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen,
könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene
Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine
Fischerdorf verlassen und nach
Mexiko City, Los Angeles oder
vielleicht sogar nach New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."
Der Mexikaner fragte:
"Und wie lange wird dies alles
dauern?"
Der Banker antwortete:
"So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Mexikaner fragte:
"Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte:
"Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen."
Der Mexikaner sagte:
"Millionen. Und dann?"
Der Banker sagte:
"Dann könnten Sie aufhören zu
arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen,
morgens lange ausschlafen,
ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, im Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre
spielen."
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Ein Deutscher sitzt gerade beim
Frühstück, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt:
- "Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?"
Der Deutsche lässt sich nur
widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert einsilbig: „Ja."
Der Holländer formt eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: „Wir nicht, bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland
verkauft."
Der Deutsche hört schweigend zu. Der Niederländer lächelt verschmitzt und fragt: „Esst ihr auch Marmelade zum Brot?“
Der Deutsche erwidert leicht genervt: „Ja.“
Laut mit seinem Kaugummi
schmatzend erwidert der Holländer: „Wir nicht. Bei uns in den
Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in
Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft."
Schließlich fragt der Deutsche:
“ Habt ihr auch Sex in Holland?"
Der Holländer lacht und sagt:
„Ja, natürlich haben wir Sex."
Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht ihr hinterher mit den Kondomen?"
„Die werfen wir weg", meint der
Holländer.
„Wir nicht", lächelt der Deutsche, „in Deutschland werden alle
Kondome in Containern gesammelt, geschmolzen, zu Kaugummi
verarbeitet und nach Holland
verkauft!"
Ein neuer Tierarzt ist im Dorf. Eines Tages erscheint er bei Bauer
Bröselmeier auf dem Hof und
behauptet doch tatsächlich, mit den Tieren sprechen zu können.
Bröselmeier lacht sich darüber kaputt, während sich der Tierarzt schon mit der Kuh unterhält.
"Na, was hatte sie denn gesagt?", will der Bauer grinsend wissen.
"Sie hat gesagt, dass der Melker viel zu raue Hände habe und ihr schon die Zitzen schmerzen."
Der Bauer sieht sich den Euter an und tatsächlich: die Zitzen sind
entzündet. Nun geht der Tierarzt zu dem Pferd und erkundigt sich nach dem Wohlbefinden.
"Na, was sagt der Gaul?" fragt der Bauer, schon etwas verunsichert.
"Er sagt, sein rechter hinterer Huf schmerze. Wahrscheinlich sei das Hufeisen locker."
Der Bauer sieht nach und tatsächlich: Das hintere Hufeisen muss dringend erneuert werden. Währenddessen begibt sich der Tierarzt zum
Ziegenstall. Als der Bauer das sieht, rennt er an ihm vorbei, springt mit einem gewagten Satz über die
Absperrung, hält der Ziege das Maul zu und flüstert ihr aufgeregt ins Ohr:
"Halt bloß die Schnauze. Erstens ist es schon fünf Jahre her und
zweitens war ich besoffen."
Die Österreicher entwickeln den
dünnsten Draht der Welt. Als dieser fertig ist, wollen sie wissen, welchen Durchmesser er hat. Der Draht ist aber so dünn, dass sie ihn nicht
messen können.
Sagt der eine Österreicher: “Schicken wir ihn eben nach Deutschland. Die sind technologisch hoch entwickelt. Die können ihn vielleicht messen.”
Sagt der andere: “Nein, die Blöße geben wir uns nicht. Schicken wir ihn erst mal nach Amerika. Die sind auch hoch entwickelt.”
Also packen sie den Draht in eine Kiste und legen einen Zettel bei mit der Bitte, den Durchmesser des
Drahtes zu messen. Nach zwei
Wochen kommt die Kiste wieder – mit einem Antwortzettel:
“Leider können wir diesen Draht nicht messen. Zu dünn.”
Darauf sagt der eine Österreicher wieder: “Müssen wir ihn doch nach Deutschland schicken.”
Sagt der andere: “Nein, wir schicken ihn nach China. Dort werden doch Mikrochips hergestellt. Die können ihn bestimmt messen.”
Gesagt, getan. Sie legen wieder einen Zettel bei mit der Bitte, den Draht zu messen. Es dauert erneut zwei Wochen, dann ist die Kiste wieder da.
In der Antwort steht: “Leider können wir diesen Draht nicht messen. Zu dünn.”
Sagt der eine Österreicher: “Jetzt bleibt uns nur noch Deutschland.”
Sagt der andere: “Hmm. Na gut.
Schicken wir ihn nach Deutschland.”
Also wird der Draht wieder in eine Kiste gepackt und nach Deutschland geschickt. Die Österreicher vergessen aber, einen Zettel beizulegen mit der Mitteilung, was sie eigentlich wollen.
Es dauert zwei Wochen, drei Wochen, vier Wochen, keine Kiste. Erst nach sechs Wochen kommt die Kiste
wieder. Und es liegt ein Zettel bei:
“Wir wussten ja nicht, was wir mit diesem Draht anfangen sollten. Da haben wir mal ein Gewinde drauf geschnitten und der Länge nach ein Loch durchgebohrt. Wir hoffen, das war in Eurem Sinne!”
Drei Freundinnen treffen sich im
Kaffeehaus: Eine Geliebte, eine
Verlobte und eine Ehefrau.
Sie beschliessen, in punkto
„Privatleben“ mal wieder etwas mehr Pfeffer in die Sache zu bringen und einigen sich auf einen „ Auftritt“ in Lack und Leder. Als sie sich die
Woche darauf wieder im Kaffeehaus treffen, werden die verschiedenen Erlebnisse berichtet:
Die Geliebte erzählt:
„Das Gesicht von ihm hättet ihr sehen sollen, als er in meine Wohnung kam und ich in hohen Lederstiefeln,
Lackkorsage und mit Peitsche
bewaffnet im Türrahmen lehnte….
Was soll ich sagen: er hat mich gleich dann und dort………. Na ihr wisst schon -, es war eine Wahnsinnsnacht, und wir haben vor solche Spielchen jetzt öfter mal zu machen!“
Die Verlobte erzählt:
„Bei mir war es auch so ähnlich, mein Schatz war völlig hin und weg, als er mich schwarz beledert und mit Lackstiefeln hingegossen auf der Couch vorfand, und wir hatten eine wirklich unglaubliche Nacht
miteinander. Und stellt euch vor:
Er hat mir sogar einen Heiratsantrag gemacht!!!!“
Die Ehefrau erzählt:
„Na dann hört euch das mal an: Ich in Lackkleid, High – Heels,
Lackhandschuhen und Ledermantel, stark geschminkt und beduftet, mit auftoupierten Haaren, stand mitten im Wohnzimmer, als mein Göttergatte heimkam, sich in der Küche ein Bier holte, den Fernseher einschaltete und die Füsse auf den Couchtisch legte.
Als er mir schließlich einen Blick
zuwandte, sagte er zu mir:
„Na Batman was gibt’s zum
Abendessen?“
Die Österreicher entwickelten den dünnsten Draht der Welt.
Als dieser fertig war wollten sie
wissen welchen Durchmesser er hat.
Der Draht ist aber so dünn, das sie ihn nicht messen können.
Sagt der eine Österreicher: "Schicken wir ihn eben nach Deutschland.
Die sind hoch technologisiert. Die können ihn vielleicht messen.
Sagt der andere:
"Nein, die Blöße geben wir uns nicht. Schicken wir ihn erst mal nach
Amerika. Die sind auch hoch
entwickelt."
Also packen sie den Draht in eine Kiste und legen einen Zettel bei, ob sie den Durchmesser messen können.
Nach 2 Wochen kommt die Kiste
wieder.
Der Kiste liegt ein Antwortzettel bei.
"Leider können wir diesen Draht nicht messen. Zu dünn."
Darauf sagt der eine Österreicher wieder: " Müssen wir ihn doch nach Deutschland schicken."
Sagt der andere: "Nein, wir schicken ihn nach China. Dort werden doch auch Mikrochips hergestellt.
Die können ihn bestimmt messen."
Gesagt getan. Sie legen wieder einen Zettel bei, ob sie den Draht messen können.
Es dauert wieder ca. 2 Wochen, dann kam die Kiste wieder
Auf der Antwort steht: "Leider können wir diesen Draht nicht messen
Er muss zu dünn sein".
Sagt der eine Österreicher: "Jetzt bleibt uns nur noch Deutschland.
Sagt der andere: "Hmm. Na gut.
Schicken wir ihn nach Deutschland.
Also den Draht wieder in eine Kiste und nach Deutschland geschickt.
Aus lauter Frust haben sie vergessen einen Zettel beizulegen, was sie
eigentlich wollen.
Es dauert 2 Wochen, 3 Wochen, 4 Wochen, keine Kiste. Nach 6 Wochen kommt die Kiste wieder.
Es liegt ein Zettel bei:
Also wir wussten ja nicht was wir mit diesem Draht machen sollten.
Also haben wir ihn erst 'mal
hohlgebohrt und dann ein
Innengewinde hinein geschnitten.