Sofort als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Neugierig fragte sie ihn über sein Leben aus, wollte alles von ihm wissen, auch wie sein Sexleben aussieht.
"Tarzan Sex nicht kennen!", antwor-
-tete der.
Jane klärte Tarzan über Sex und den Geschlechtsverkehr auf, worauf Tarzan meint: "Tarzan benutzen Loch in Baumstamm!"
Entsetzt sagte Jane zu ihm:
"Tarzan, du hast es ja immer ganz falsch gemacht, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!"
Sie zog sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin. "Hier", sagte sie, "hier musst du ihn
reinstecken!"
Tarzan zog seine Fellbekleidung aus, schritt mit einer riesigen Erektion an Jane heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwis-
-chen die Beine.
Krümmend vor Schmerz, nach Atem ringend, presst Jane hervor: "Tarzan, warum hast du das getan?"
"Erst gucken, ob Eichhörnchen drin!"
Der frisch gebackene junge Priester ist zum Abendessen beim Bischof eingeladen. Man plaudert über dies und das und lässt sich von der Haushälterin ein feudales Abendessen servieren.
Der Umgangston zwischen Bischof und Haushälterin lässt den Priester ahnen, dass das Verhältnis der beiden nicht ganz dem Zölibat entspricht. Er lässt sich jedoch nichts anmerken und reist am nächsten Morgen zurück in seine Gemeinde.
Die Haushälterin bemerkt beim Einsortieren des Geschirrs, dass einer der kostbaren Silberlöffel fehlt. Da ansonsten keiner das Haus betreten oder verlassen hat, gibt es nur einen Verdacht.
Sie wendet sich an den Bischof, der dem jungen Priester einen Brief schreibt:
"Ich sage nicht, dass Sie den Löffel gestohlen haben und ich sage nicht, dass sie ihn nicht gestohlen haben. Aber Tatsache ist, dass er fehlt, seit Sie bei uns gespeist haben."
Die Antwort des Priesters: "Ich sage nicht, dass Sie mit Ihrer Haushälterin ein Verhältnis haben und ich sage nicht, dass Sie kein Verhältnis mit Ihrer Haushälterin haben. Aber Tatsache ist, dass Sie den Löffel gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schlafen würden."