Ein Mann geht zum Urologen und erzählt ihm, dass er Erektionsprobleme hat. Nach der Untersuchung, diagnostiziert der Arzt die Verkümmerung eines wichtigen Muskels unterhalb des Penisschafts und da könne er nichts gegen unternehmen. Jedoch eines könne er ihm anbieten. Es gäbe eine Möglichkeit einer Operation, die noch im Versuchsstadium ist und nur mit Einwilligung des Patienten erfolgen darf, da es doch sehr riskant sein kann. Es handelt sich hierbei um das Implantieren fremden Muskelgewebes eines Elefanten. Nach einigen Minuten Überlegung willigt der Mann ein, denn ganz ohne wollte er nicht mehr weiterleben. Nach dem sich der Mann vergewissert hat, dass dem Elefanten kein Schaden entsteht, unterschreibt er die Einwilligung. Einige Wochen nach der Operation entschließt sich der Mann, sein neu erworbenes Glück auszuprobieren und bittet seine neue Flamme mit ihm auszugehen. Als der Mann schon an der Haustür seine Freundin sieht, merkt er, wie sich in seiner Hose etwas regt. Im Restaurant wird es immer schlimmer und er entscheidet sich dazu, seine Hose ein wenig zu öffnen, um den Schmerz erträglicher zu machen. Da springt seine Mannespracht heraus quer über den Tisch, greift sich das halbe Baguette im Brotkorb und verschwindet wieder in der Hose. Seine Flamme ist zuerst völlig überrascht, dann aber begeistert und spricht ihn darauf an: "Oh! Klasse! Das ist ja kaum zu glauben! Kannst du das nochmal?" Mit wässrigen Augen antwortet der Mann: "Ich glaube schon, bin mir nur nicht sicher ob noch eine Hälfte in meinen Hintern geht."

Ein Dieb, der Bundespräsident und ein Mitarbeiter des Finanzamtes kommen in die Hölle. Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten. Der Dieb antwortet: "Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Einbruch geholfen haben." "OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert, mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!" Das ist dem Dieb egal, er ruft seine Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab. "Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter. Der Präsident möchte ebenfalls telefonie- -ren. Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück. "Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für Dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten. Der Mitarbeiter des Finanzamtes sagt daraufhin: "Ich muss noch meine Kollegen anrufen, Anweisungen zum Bearbeitungs- -stand durchgeben, 250 Erklärungen und 34 Einsprüche umverteilen, die Hinweisfälle zur Pendlerpauschale erläutern, die Statistik dem FinMin durchgeben, Informationen zu den Systemen Elster und Konsens weiterleiten, Sesam und Steubel einrichten, die Gleich- -stellungsbeauftragte informieren und meinen Kollegen die neusten Änderun- -gen in der "FEin"-Bearbeitung und zur Bedarfsbewertung erläutern. Außerdem müssen 17.000 Kontrollmit- -teilungen für Rentner verteilt werden und die Einsprüche bezüglich des Solidari- -tätszuschlags müssen abgearbeitet werden. Jemand muss außerdem dem Verfassungsgericht mal Dampf machen". Er nimmt also das Telefon und telefoniert. 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden. Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab. Daraufhin sagt der Teufel: "OK, du kannst gehen." Der Dieb und der Präsident sind entsetzt: "Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!" Darauf der Teufel: "Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."

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