Zwei Sekretärinnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen und erzählen sich einfach ALLES! Da sie aber im Büro nicht offen über Sex sprechen können, haben Sie vereinbart, dass Sie diese ihre Lieblings-
-beschäftigung "LACHEN" nennen.
Eines Montagmorgens erzählt die eine: "Ich kann vor lauter lachen kaum noch laufen! Als ich am Freitag von der Arbeit kam, wartete mein Freund schon in der Küche am Tisch auf mich.
Wir haben vielleicht gelacht! Samstag kam dann ein alter Bekannter vorbei, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte.
Ich hatte ganz vergessen, wie toll man mit dem lachen kann! Und Sonntag erst: Ich war mit einer Freundin bei einer Privat-Party.
Suuuuper gut, acht Leute waren da und was haben wir alle zusammen gelacht!!! Aber sag mal, wie war denn dein
Wochenende?" Antwortet die andere'.
"Ach, hör mir auf, totaler Scheiss! Freitag hatte ich nichts zu lachen, Samstag hatte ich nichts zu lachen! Ja und stelle Dir vor, am Sonntagnachmittag komme ich unverhofft ins Badezimmer, steht doch da mein Mann und lacht sich ins Fäustchen."
Ein Mann will in den Himmel.
Ein von seiner Frau stets unterdrückter Mann ist gestorben und steht vor Petrus, weil er endlich den Himmel erleben will.
„So leicht kommst du hier nicht hinein“ meint Petrus.
„Da musst du vorher schon eine kleine Aufgabe erfüllen. Buchstabiere einmal das Wort: GOTT.“
Der Mann buchstabiert: „Ge-O-Te-Te”.
„Bravo“, sagt Petrus, „Du darfst hinein“. Der Mann blüht im Himmel regelrecht auf und macht seine Sache so gut, dass sich Petrus entschließt, den Mann als seine Urlaubsvertretung anzustellen.
Bevor er in den Urlaub geht, trichtert er ihm nochmals ein, dass niemand ohne die Erfüllung der kleinen Aufgabe in den Himmel dürfe. Alles läuft gut, bis eines Tages die Ehefrau des Mannes vor dem Himmelstor steht und Einlass begehrt.
„Halt, so leicht kommt man hier nicht hinein“, meint er „man muss vor-her ein Wort richtig buchstabieren, bevor man hinein darf.
„Und was ist das für ein Wort“, fragt sie.
Darauf er grinsend: „Chrysanthemen-
-Arrangement!!“
Herr und Frau Müller können keine Kinder bekommen. Deshalb beschließen sie, einen Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um..."
"Oh, sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten 'rein und 'raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine
Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie-
-ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn-
-chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm...
Equipment ???"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ???" -
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu
platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...
Ein Bauer kommt in eine Bar und nimmt neben einer Frau Platz, die gerade eine Flasche Champagner geordert hat.
Er bestellt gleichfalls eine Flasche und sagt zu ihr: „Ich muss mir heute einen edlen Tropfen gönnen, weil ich etwas zu feiern habe.“
Darauf die Frau: „Ich auch.“ Sie stoßen miteinander an, und der Bauer fragt: „Was feiern Sie denn?“
„Seit Jahren haben mein Mann und ich versucht, ein Baby zu bekommen, und heute habe ich festgestellt, dass ich schwanger bin“, antwortet die Dame.
„So ein Zufall“, sagt der Bauer, „die letzten Jahre waren meine Kühe unfruchtbar, aber jetzt sind sie wieder trächtig.“
„Das ist ja toll, wie haben Sie das denn geschafft?“, will die Frau wissen.
„Ich habe einfach den Stier ausgetauscht“, antwortet der Bauer. „So ein Zufall, so habe ich es auch gemacht.“
Ein Mann will ein Bild aufhängen.
Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will?
Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile.
Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich.
Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort.
Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben.
Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich.
- Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer".