Ein Mann hatte einen ziemlich heiteren Abend und steht am Morgen mit einem mächtigen Brummschädel auf. Er zieht die Gardienen auf und traut seinen Augen kaum.
Dort unten auf der Strasse steht neben dem Hydranten doch tatsächlich ein ausgewachsener Pinguin.
Der Mann denkt sich „Gestern hast Du aber wirklich übertrieben“, reibt sich noch mal die Augen und zwickt sich in die Backen, aber es hilft nichts, der Pinguin steht immer noch dort. Da er ein Tierfreund ist, zieht er sich an, geht nach unten und nimmt den Pinguin mit aufs Polizeirevier, um zu fragen, was er bloss mit dem Tier machen soll.
Der Polizeibeamte dort sagt ihm: „Tja guter Mann, ich weiss leider auch nicht, wohin mit dem Pinguin. Wieso gehen sie mit ihm nicht einfach mal in den Tierpark.“
Der Mann bedankt sich und zottelt mit dem Pinguin davon. Am anderen Tag begegnet der Polizist dem Mann zufällig in der Stadt und der hat den Pinguin immer noch bei sich.
Sagt der Polizist: „Sagen sie mal, habe ich ihnen nicht gesagt, dass sie mit dem Pinguin in den Tierpark gehen sollen?“
„Ja klar“, entgegnet der Mann, „da waren wir gestern ja auch, aber heute gehen wir ins Kino“.
Ein Mann legte Blumen auf das Grab seiner kürzlich verstorbenen Mutter und als er zurückging, wurde seine Aufmerksamkeit auf einen Mann gelenkt, der an einem Grab kniete.
Er schien mit tiefer Intensivität zu beten und wieder holte andauernd: "Warum musstest du sterben. Warum musstest Du sterben. Warum musstest Du nur so früh sterben".
Der erste Mann näherte sich ihm und sagte: "Mein Herr, ich möchte Sie in Ihrer tiefen Trauer nicht stören, aber diese tiefe Trauer, diese herzergreifenden Gebete ist mehr, als ich je gesehen habe.
Erlauben Sie mir bitte die Frage, wer ist es, den Sie so tief betrauern. Ein Kind? Ihr Vater? Ihre Mutter?"
Der Trauernde brauchte einen Moment, um sich zu fassen, dann antwortete er: "Meiner Frau erster Ehemann!"