Eine Lehrerin beschließt, die
Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen:
"Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?"
Hänschen: "Einer."
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe.
Hänschen antwortet wieder: "Einer."
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: "Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte."
Hänschen :"Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davon fliegt."
Sagt die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst."
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!"
Ein Zirkusartist kommt auf die Bühne und holt seine Männlichkeit aus der Hose, steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen. Das Maul klappt zu - das Publikum hält den Atem an.
Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf.
Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf - und
wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.
Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe.
Der Artist zeigt das Kunststück
nochmals. Hose auf, Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Lümmel rein, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf, Lümmel raus - alles dran
geblieben.
Nun schreitet der Zirkusdirektor in die Manege und prahlt:
"2000 Euro, meine Damen und Herren, ich biete 2000 Euro,
wer sich das auch traut !!!"
Keiner meldet sich.
"5000 Euro !", erhöht der Direktor.
Da meldet sich von der hintersten Reihe eine Blondine:
"Ok, ich will es versuchen, aber nur unter einer Bedingung, er darf mir nicht so heftig auf den Kopf hauen..."
Nachdem ich 50 Jahre mit meiner Frau verheiratet war, warf ich eines Tages einen Blick auf sie und sagte: "Vor 50 Jahren lebten wir in einer billigen Wohnung, hatten eine
Rostlaube als Auto, schliefen auf dem Sofa und hatten einen Schwarz-
-Weiß-Mini-Fernseher. Aber egal - ich bin jeden Abend mit einer heißen 23-jährigen ins Bett gegangen.
Jetzt habe ich ein 1-Million-Euro-Haus, ein 50.000-Euro-Auto, ein riesiges Wasserbett und einen gigantischen Plasmafernseher. Aber dafür muss ich mit einer 73-jährigen Oma im Bett liegen. Ich habe das Gefühl, dass Du nicht mehr sonderlich viel zu
meinem Leben beiträgst."
Meine Frau ist sehr vernünftig. Sie sagte mir, ich soll ruhig rausgehen und mir eine heiße 23-jährige Freundin suchen und sie würde dafür sorgen, dass ich wieder in einer billigen
Wohnung mit Schlafsofa leben kann, eine Rostlaube fahre und einen Mini-
-Fernseher habe.
Sind ältere Damen nicht großartig? Sie wissen genau, wie man die
Probleme älterer Männer löst.
Neue Attraktion in der Manege:
Der Artist kommt auf die Bühne, holt seine Männlichkeit aus der Hose und steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen. Das Maul klappt zu, das Publikum hält den Atem an.
Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf.
Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf und
wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.
Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe. Der Artist zeigt das
Kunststück noch mal. Hose auf,
Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf - alles dran geblieben.
Der Zirkusdirektor prahlt: 2000 Euro, meine Damen und Herren, 2000 Euro, wer sich das auch traut.
Keiner meldet sich. 5000 Euro erhöht der Zirkusdirektor.
Da meldet sich von hinten eine
zahnlose alte Oma: "Ich mach's aber er darf mir nicht so doll auf den Kopf haun."
10.00 Uhr: Aufstehen
10.05 Uhr: Blick aufs
Außenthermometer 20°C oder mehr: TOP!
10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne:OBER-TOP!
10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.
10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlichen Bob in die Bahn werfen
11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof
fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!!
11.30 Uhr: Das feine Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.
12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten grillen!"
Danach etwas streiten, ob Gäste
einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen.
13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!
13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit der
Ehefrau)
14.30 Uhr: Wachwerden vom
Blagengeschrei.
14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt)
14.55 Uhr: Wir kaufen:
5 Sixpack Thüringer,
20 Schnitzel
15 Bauchfleisch,
5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim
Grillen) jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling,
2 Baguettes und diverse Klein-Cerealien, Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen,
Eimer Kartoffelsalat
Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil im Supermarkt
schon ausverkauft war. sch....e, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber
Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so
dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!
15.30 Uhr: Zurück zu Hause.
Vorbereitung abgeschlossen. Rest macht Schatzi.
Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und
Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
18.00 Uhr: Stefan und Carmen
kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren!
Naja er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.
18.22 Uhr: (Wir haben 18.00 Uhr
gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und...
Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten
Schnappen nach Dennis Waden
haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.
18.45 Uhr: Schatzi bringt das
Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht s dann doch noch.
19.00 Uhr: Über dem ganzen
Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den
"Westerwald".
19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf
den Rost, hach, was duftet das lecker!
19.20 Uhr: Steffi hat ihr Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt...
Sie wischt ihre Fettfinger in der
Serviette ab und nippt an ihrem
Mineralwasser. Dumme Kuh.
Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie
Baguettestückchen in die
Knoblauchsauce gedippt und
ununterborchen geradezu orgiastisch "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.
21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte
Bratwurst. Mistblag Dennis ist
glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich der Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus!
22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte
Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muß ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahr-tüchtig ist und zur Tanke muss.
22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und
anschließend "Wir lagen vor
Madagaskar"
22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit`m Bier zurück ist..
22.42 Uhr: Steffi is zurück.
Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo.
Carmen filmt.
23.41 Uhr: Stefan kotzt in die
Fuchsien.
23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum
Singen. Legen AC/DC s "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max
00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?
00.14 Uhr: Bollek fällt um.
00.36 Uhr: Die Polizei ist da.
Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommisar
Böckwemser. Müssen AC/DC
ausmachen
01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle (muß ihm
morgen meine Knöllchen bringen). Steffi fährt die ganz Bagage nach hause.
02.00 Uhr: Schatzi geht ins Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen
Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.
02.02 Uhr: Sind bei Manfred im
Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
02.34 Uhr: Wieder nach Hause.
Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen??????"
Fluggast des A600 musste dringend auf die Toilette, doch die Herrentoilette war besetzt. Die Stewardess erkannte seine Not und erlaubte ihm, die
Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich, nicht die dort angebrachten Knöpfe
"WW", "WL", "PQ" und "ATE"
zu betätigen.
Doch die Neugierde des Herren war so groß, dass er doch den Knopf "WW" drückte.
Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf "WL". Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern. Toller Service dachte er und drückte den Knopf "PQ"und eine Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein.
Alle Achtung, die Mädels werden hier ja richtig verwöhnt!!
Entzückt drückte er den Knopf "ATE" und wachte Stunden später im
Krankenhaus auf. Erschreckt klingelte er nach einer Schwester und fragte, ob das Flugzeug abgestürzt sei.
Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Stewardess nicht beachtet und den Knopf
"ATE= Automatischer Tampon
Entferner" gedrückt.
Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge unter seinem Kopfkissen!
Folgender Text wurde zur Erklärung eines Schadenfalles an eine
Versicherung geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie fordern Begründung, wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem
Sturm zerstört worden ist.
Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich
dennoch aber gezwungen bin, zu antworten, um meinen Pflichten als Versicherungsnehmerin
nachzukommen, trage ich nun
ordnungsgemäß vor:
"Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg
auftrifft(Nord- und Südpol). Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das
"Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs").
Die Luft versucht, diese
Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck - je größer die
Druckunterschiede sind, umso
schneller. Bewegt sich die Luft mit 6 km/h, nennt man das Wind. Ab 75 km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 km/h Orkan.
So schnell ist Luft aber nur bei
extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor.
Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an
meinem Haus vorbei kam. Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das ließ jedoch mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft
gestemmt.
Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, sodass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen. Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück
vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muss mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat sofort ihre Chance genutzt und meinen treuen Zaun
heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin
erfolgreich beschützt hatte. "
Das ist meiner Ansicht nach der
Vorgang so, wie er sich real
zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz
gewöhnlicher Sturmschaden zu
behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie überall in Deutschland Sturm geherrscht hat. Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt werden oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes
erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.