Sehr geehrtes Jehovas-Zeugen-Team,
Am 05.08.2014 standen zwei ihrer Glaubensschwestern vor meinem Haus und notierten sich Namen von unserem Klingelschild. Das fand ich schon etwas beunruhigend.
Einige Tage davor wurde ich von den gleichen Damen Vormittags aus dem Schlaf geklingelt.
Ich hatte Nachtschicht und war
entsprechend kaputt (man kann es nicht eleganter ausdrücken. Nach einer zwölf-Stunden-Nachtschicht ist man schlicht kaputt- insbesondere, wenn es die zweite oder dritte in Folge war). In den fünf Jahren, in denen ich dort wohne, kam dies bereits
mehrfach vor. Wenn ich nicht
geschlafen habe, war ich am kochen oder mit anderen persönlichen Dingen beschäftigt. Dinge, bei denen ich nicht gerne unterbrochen und
penetrant an die Türe gefesselt werde.
Nun ist es so, dass sich die Damen kein Ei für einen Kuchen leihen
wollten. Sie benötigten auch keine Hilfe bei irgendetwas. Sie wollten mich von ihrer Religion überzeugen. Machen sie sich eine Vorstellung, wie es in unserer Stadt zugehen
würde, wenn jede Religion (oder
Splittergruppe wie die ihre)
Grüppchen aussenden würde, um die jeweils anderen Morgens aus dem Schlaf zu klingeln und zu
missionieren? Hunderte von
Muslimen, Evangelen, Buddhisten, Atheisten (auch die haben eine klare Meinung), Salafisten, Hindus,
Katholiken, dazu vielleicht noch
Schlager- und Heavy-Metal-Fans... schlicht jeder, der von etwas
begeistert ist, und es anderen nicht vorenthalten will?
Aber die alle machen das nicht. Und warum nicht? Weil es unhöflich ist, unseriös und weil man mit solchen Aktionen seinen Mitmenschen auf die Nerven geht. Ich bin mir sicher, ich bin nicht der erste, der ihnen das sagt. Also bitte, beherzigen sie mein Anliegen: Es ist schön, dass sie ihren Weg zum Glück gefunden haben. Aber verschonen sie den Rest der Gesellschaft damit. Und lassen sie mich schlafen, um Himmels willen!
Mit freundliche Grüßen,
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hamburger Hafen an.
Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie in's Eros-Center.
Dort angekommen sagt die Chefin des Hauses:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch 2 Damen frei, aber euer Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die
anderen beiden natürlich wissen, wie es so war, woraufhin der Dritte meint:
"Jungs, Ihr werdet es mir nicht
glauben, aber ich hab heute Nacht ne Hexe gebumst!"
"Eine Hexe?!", fragen die anderen beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, ist sie 3 mal um die Lampe rum und dann zum Fenster rausgeflogen!"
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
“Vater”, sagt sie, “darf ich Sie um einen Gefallen bitten?”
“Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.”
“Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz
besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss.
Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?”
“Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen.”
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
“Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!”, versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
“Und von der Mitte abwärts?”
“Da unten”, sagt der Pfarrer, “habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde.”
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft:
“Der Nächste bitte.”…
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Priester.
"Vater", sagt sie,
"darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz
besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau,
"irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Priester, ob er etwas
zu verzollen hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Priester.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
"Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Priester,
"habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft:
"Der Nächste bitte."