Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein
Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem
Kandidaten einen Teelöffel, eine
Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe,
und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen...
Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"
Es passierte im Rotlichtmilieu:
Der Gast war mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und wollte nicht bezahlen.
Sie bestand natürlich auf ihren
Liebeslohn und nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Sache gerichtlich zu klären.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlung warten, kommt der Richter heraus und sagt: "Nun haben wir ein Problem. Heute ist hier Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht
verhandeln. Daher habe ich eine Idee: Machen wir eine IMMOBILIEN-Sache daraus."
Die beiden sind einverstanden und so kann die Verhandlung beginnen. Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch einmal, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens waren die Zimmer viel zu feucht und drittens waren die Räume viel zu
groß!"
Darauf der Richter:
"Das sind ja schwere Anschuldigun-
-gen. Was hat denn die Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Dass es ein Altbau ist, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist es erst, nachdem er eingezogen ist. Und was kann ich bitteschön dafür, wenn er so kleine Möbel hat..?"
Arthur Davidson war der Erfinder der „Harley Davidson“-Motorräder. Als er starb wollte er in den Himmel und klopfte an der Pforte an.
Der Erzengel sagte:
„Du hast Dein ganzes Leben lang so gute Motorräder konstruiert, dafür darfst Du jetzt auch in den Himmel, nicht nur das, sondern Du darfst Dir auch noch jemanden aussuchen, mit dem Du rumhängen willst“.
Erfreut sagte Arthur Davidson: „OK, dann suche ich mir Gott persönlich aus!“
Daraufhin wurde er zu Gott geführt. Er sagte zu Gott:
„Hey, Du, Du hast doch die Frau
erfunden, oder?“
„Ja“, sagte Gott, „das stimmt schon“.
Da sagte Arthur Davidson zu Gott:
„Dir sind da aber einige
Konstruktionsfehler unterlaufen:
1. Das Vorderteil ragt zu weit hervor.
2. Hinten wackelt es zu stark.
3. Der Einfüllstutzen liegt zu nah am Auspuff.
„Einen Moment bitte“, sagte daraufhin Gott zu Arthur Davidson und ging zu seinem himmlischen Computer. Er machte einige Eingaben und kehrte mit einem Ausdruck zu Arthur
Davidson zurück.
„Es mag schon sein, dass mir da einige Konstruktionsfehler
unterlaufen sind, aber laut meiner Information reiten immer noch mehr Leute auf meiner Erfindung, als auf Deiner“.
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“