Sofort als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Neugierig fragte sie ihn über sein Leben aus, wollte alles von ihm wissen, auch wie sein Sexleben aussieht.
"Tarzan Sex nicht kennen!", antwor-
-tete der.
Jane klärte Tarzan über Sex und den Geschlechtsverkehr auf, worauf Tarzan meint: "Tarzan benutzen Loch in Baumstamm!"
Entsetzt sagte Jane zu ihm:
"Tarzan, du hast es ja immer ganz falsch gemacht, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!"
Sie zog sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin. "Hier", sagte sie, "hier musst du ihn
reinstecken!"
Tarzan zog seine Fellbekleidung aus, schritt mit einer riesigen Erektion an Jane heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwis-
-chen die Beine.
Krümmend vor Schmerz, nach Atem ringend, presst Jane hervor: "Tarzan, warum hast du das getan?"
"Erst gucken, ob Eichhörnchen drin!"
Eine Prostituierte hat mit dem Auto mitten auf dem Land eine Panne.
Nach Stunden kommt ein Bauer mit dem Traktor vorbei.
Er verspricht, sie abzuschleppen, sie übernachten zu lassen und nächsten Morgen zur Werkstatt zu bringen, wenn sie dafür mit seinen beiden unerfahrenen Söhnen ins Bett steigt. Sie willigt ein.
Abends steigt sie zum älteren Sohn ins Bett und sagt: "So, nun werde ich Dir die Freuden der Liebe zeigen. Aber vorher ziehst Du diesen Präser über, ich will ja nicht schwanger werden, ok?"
Er zieht ihn über und es wird eine phantastische Nummer für ihn.
Danach geht sie zum jüngeren Bruder und machts genauso: Erst den Präser überziehen, dann geht's los.
Drei Wochen später stehen die Söhne auf dem Feld und hacken Unkraut.
Der Ältere: "Du, sach mal, juckt das bei Dir auch so doll da unten?"
Der Jüngere: "Ja, ganz schlimm."
Der ältere wieder: "Also, mir ist das egal, ob sie schwanger wird: Ich zieh das Ding jetzt ab..."
Lieber Papa!
Mit großem Bedauern und tiefer Trauer schreibe ich dir diesen Brief. Ich bin mit meiner neuen Freundin Marlene durchgebrannt. Sie ist meine einzige und wahre Liebe, auch wenn sie deutlich älter ist. Du wirst ihre Tattoos und Piercings wahrscheinlich eher mittel-cool finden.
Aber wir lieben uns und seit ich sie kenne schwebe ich auf Wolke sieben. Für Dich in aller Kürze folgendes: Marlene ist schwanger und ich werde nun auch Vater.
Marlene ist sehr selbstständig, ihr gehört ein Wohnwagen auf einer Lichtung im Wald und wir haben ausreichend Brennholz für den ganzen Winter.
Wir wollen unbedingt noch mehr Kinder haben. Marlene hat mir die Augen geöffnet und ich verstehe jetzt das Marihuana eigentlich niemanden schadet. Wir sind jetzt Selbstversorger, bauen Hanf selber an, und tauschen es manchmal innerhalb der Kommune gegen feinstes Koks oder Ecstasy.
Ich bete fast täglich zu unserem Heiland, dass die Wissenschaft endlich ein Heilmittel gegen AIDS findet, damit es Marlene irgendwann wieder besser geht.
Mach dir keine Sorgen, Papa. Ich bin schon 15 und kann mich gut auf mich selbst aufpassen.
Irgendwann werden wir zurück-
-kommen und Mama und dich besuchen, damit ihr eure, hoffentlich vielen, Enkelkinder kennen lernt.
Mit vielen lieben Grüßen,
dein Sohn Lukas
P.s.
Natürlich ist kein einziger Satz aus diesem Brief wahr.
Ich bin bei Jonas, und wollte Dir ins Bewusstsein rufen, das es weitaus schlimmere Dinge gibt, als das Zeugnis auf dem Tisch in der Küche.
Ruf mich an, wenn es wieder sicher ist, nach Hause zu kommen.
Zwei Frauen haben schon immer etwas Probleme mit ihrer mangeln-
-den Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen. Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt.
„Mensch, wie hast du das denn gemacht?“
– „Ach, geh einfach zum Professor Müller in die Klinik, der operiert dich dann, und alles klappt.“
Kurz entschlossen ist die Flachbu-
-sige auch schon am nächsten Tag im OP, und der Professor wetzt das Messer. Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist.
„Ja, was machen wir denn da“, grübelt der Professor, „so eine teure Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist.“
Als die Frau aus der Narkose auf-
-wacht und immer noch flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie: „Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung einge-
-baut: Wenn Sie einen großen Busen haben wollen, dann müssen Sie nur ein paarmal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!“
Vierzehn Tage später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab, und wirklich, der Busen bläst sich auf.
„Aha“, meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, „Sie sind also auch bei der AOK versichert?“