Ein Mann wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass sich ein großer, männlicher Gorilla in dem Baum vor seinem Haus eingenistet hat. Also greift er zu den Gelben
Seiten, sucht sich einen Gorilla-
-Entfernungs-Service raus und ruft an. Als der GorillaEntferner kurz
darauf ankommt, hat er einen Stock, einen Chihuahua, Handschellen und ein Gewehr dabei.
"Passen Sie auf", sagt er zu dem
Mann, "wir machen das folgender-
-maßen: ich klettere auf den Baum und piekse den Gorilla so lange mit dem Stock, bis er runter fällt. Dann stürmt der Chihuahua auf den Gorilla los und beißt ihm in den Schritt.
Der Gorilla wird daraufhin die Hände schützend in den Schoß legen und genau in dem Moment legen Sie ihm die Handschellen an."
"OK", sagt der Mann, "aber was ist mit dem Gewehr?"
Darauf der Gorilla-Entferner: "Wenn ich vom Baum falle, dann erschießen Sie den Chihuahua."
Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen sie einen
Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr
alleine befreien.
Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist.
In seiner Not klaut der Hase die
Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen 3-er-BMW. Der Hase fährt mit dem Auto ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das
andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei pass-
-ender Gelegenheit zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. Das Pferd möchte nun auch den 3-er-BMW holen, um den Hasen zu retten. Leider ist es viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee.
Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte:
Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 3-er-BMW, um ein Häschen an Land zu ziehen!
Ein Bauer in Kanada entdeckt eine Marktlücke und eröffnet auf seiner Farm eine Art Puff. Er stellt hinter seinem Haus eine Bretterwand auf und bohrt drei Löcher rein. Für ein paar Canadian-Dollars kann jeder notgeile Farmer seinen Schniedel reinhängen. Soweit so gut.
Am ersten Tag kommt der Bauer von der Nachbarranch und probiert das erste der drei Löcher aus. Nach zehn Minuten ist er total erledigt und meint: "Hey, dein Teil ist spitze, das Geld gebe ich dir gern, aber sag mir bitte, wer stand hinter dem Loch?"
Der Bauer: "Das war meine Frau."
Ein paar Tage später kommt der
selbige wieder und steckt seinen Schniedel in das zweite Loch. Nach einer Viertelstunde drückt er völlig entkräftet seine Kohle ab und fragt: "Oh Mann, das war Obersahne, sag mir bitte, wer stand hinter dem Loch?"
Der Bauer: "Das war meine Tochter."
Wieder ein paar Tage später probiert er das dritte Loch. Nach einer
dreiviertelstunde Dauerorgasmus torkelt er zum Bauer hin: "Oahh,
Oooooaaahh, Mann, sag mir bitte um Himmelwillen, wer war hinter der Mauer?"
Der Bauer: "Das war meine
Melkmaschine, die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"
Ein Pärchen macht auf einem
Luxusdampfer Urlaub.
Die Frau möchte gern nackt sonnen-
-baden, was aber nicht einfach ist, ohne von den anderen Gästen
gesehen zu werden.
Also schleicht sie mit ihrem Mann während des Mittagessens auf das oberste Deck.
Während sie sich nackt auf den Bauch legt, um sich zu bräunen, achtet ihr Mann darauf, dass niemand sie stört.
Plötzlich kommt ein Steward und schreit: „Ihre Frau kann hier nicht nackt sonnenbaden!“
„Wieso denn nicht, es sieht sie ja niemand“, meint ihr Mann.
„Ihre Frau kann hier nicht
sonnenbaden“, wiederholt der
Steward.
„Sie liegt doch auf dem Bauch, und von hinten sehen wir doch eh alle gleich aus“, erwidert der Mann.
Darauf der Steward:
„Ihre Frau liegt auf dem Glasdach des Speisesaals!“
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen
wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt.
Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der
Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt
aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…."