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Zwei Nachbarinnen im Gespräch: "Also, die Schulze, die soll tatsächlich zwei Ärzte haben. Einen jungen und einen alten! Den alten konsultiert sie, wenn sie krank ist, und den jungen, wenn ihr etwas fehlt!"
Am Tresen schüttet der Wirt dem Jürgen einen Schnaps direkt in den Mund. Fragt sein Nachbar: "Was war denn das?" "Seit meinem Unfall trinke ich immer so." "Was für ein Unfall?" "Ich habe mal mit meinem Ellenbogen einen doppelten Korn umgestossen."
"Unsere Tochter ist ins Ausland gefahren, um ihre Stimme ausbilden zu lassen." Kommentiert die Nachbarin: "Das finde ich aber sehr rücksichtsvoll."
Wieso sagen eigentlich immer alle sie hätten scheiß Nachbarn? Also meine zum Beispiel haben einen ganz Tollen!
Was man bei der Zugfahrt plant: - lesen - Steuererklärung - Leben überdenken - mit heissem Sitznachbarn flirten - Bernsteinzimmer finden Was man bei der Zugfahrt macht: - twittern - nicht twittern weil kein Internet - Lagerfeuer auf dem Gang austreten - Sitznachbar ist 1 Ziege
*Sätze die beim Grillen und beim Sex funktionieren* - Ist noch bisschen blutig, sollte aber gehen. - Glaube die ist noch nicht so weit. Die muss nochmal drauf. - Wow, guck mal wie der Saft da unten raus läuft. - Hoffentlich ist das Stück nicht zu trocken. - Du hast da noch was am Mund. - Gleich beschweren sich die Nachbarn wieder. - Das könnten wir eigentlich wieder öfter machen. - Ich hab’s letzte Woche mit Gemüse probiert. War nicht so geil. - Die kleinen Würstchen sind schneller im Arsch, wenn man nicht aufpasst. - Mit Kohle geht es leichter. - Schön, dass ihr alle gekommen seid. - Wollen wir uns das kleine Stück da noch teilen? - Wenn jetzt alle fertig sind mach ich das Ding sauber. - Wer kann mal eben übernehmen? - Nimm die Finger dafür. - Kannst Du mir mal die Wurst von hinten geben? - Ich blas das noch mal ein bisschen an bevor es los geht. - Pilze sind nicht so meins. - Wessen Würstchen zuerst? - Ich hab einen mit Strom. Aber mit dem echten macht es mehr Spaß.
Meine Eltern sind nicht reich, aber sie haben immer einen Weg gefunden, dass ich alles hatte, was ich jemals wollte & dafür bin ich dankbar.
Eine alte Dame tritt jeden Morgen vor die Haustür und ruft: "Gepriesen sei Gott." Und immer erwidert ihr atheistischer Nachbar: "Es gibt keinen Gott!" Eines Tages gerät die Dame in finanzielle Nöte und weiß nicht mehr, womit sie ihr tägliches Brot kaufen soll. Sie geht vor die Haustür und bittet Gott um Hilfe. Am nächsten Morgen liegen da wirklich die Lebensmittel, um die sie gebeten hatte. So ruft sie wieder "Gepriesen sei Gott!" Da springt der Atheist hinter dem Gebüsch hervor: "Ha! Ich habe die Lebensmittel gekauft. Es gibt keinen Gott!" Die Dame lächelt: "Gepriesen sei Gott! Denn er hat mir Speise gegeben und auch noch den Satan gezwungen, sie zu bezahlen!"
Der plötzlich reich gewordene Nachbar erzählt am Gartenzaun: "Ich habe das Geld von einem entfernten Verwandten geerbt." Fragt sein Gegenüber: "Und, wie hast du den Verwandten entfernt?"
"Ich muss unbedingt neue Kleider bekommen", ärgert sich die Frau. "Die ganze Nachbarschaft lacht schon über mich." Brummt der Mann: "Dann pack die Sachen zusammen! Es ist billiger, wenn wir umziehen."
Der Typ, der mich auf dem Edeka- -Parkplatz so zugeparkt hat, dass ich kaum ausm Auto kam, stand dann am Pfandautomaten hinter mir. Nun, ich hatte zwei gelbe Säcke voll Leergut und er es offenbar eilig.
Sabine-Eva von Hochwohlgebohren kommt aus einem feinen Internat. Der Nachbarsjunge fragt sie neugierig: "Was hast du denn im Internat gemacht?" Sabine-Eva rümpft die Nase und antwortet vornehm: "Gute Manieren gelernt, du Arschloch."
Im Boxring dreschen zwei Schwergewichtler aufein- ander ein. "Schlag zu, Egon, schlag zu!", brüllt ein Zuschauer gleich vorn am Ring. Fragt sein Nachbar: "Sind Sie ein Fan von Egon?" "Nein, der Zahnarzt seines Gegners!"
"Herr Weber, warum sind Sie denn entlassen worden?", fragt Horst seinen Nachbarn. "Weil ich zu oft Arbeit mit nach Hause genommen habe." "Aber deshalb wird doch normaler- weise niemand entlassen!", wundert sich Horst. "Ich schon", antwortet Weber sichtlich verlegen. "Ich war Kassierer bei der Bank."
Ein Mann sitzt an der Bar, er starrt seit Stunden auf sein Bier, da nähert sich der Barmann seufzend und fragt: "Was ist los, Junge?" "Mein Bruder hat mir gerade gesagt, dass wir eine Samenbank in der Nachbarschaft haben, die 40 Euro pro Lieferung zahlen." "Ja und? Das ist doch super!" "Kapierst du das nicht?" schreit der Mann. "Ich habe ein Vermögen durch meine Finger gleiten lassen!"
Ein Kannibalenhäuptling stürmt aufgebracht in die Hütte seines Dorfnachbarkollegen: "Du rückst jetzt sofort meine Frau heraus, die deine besoffenen Krieger gestern entführt haben." Dieser gibt sich geschlagen. "Okay - aber das macht zehn Euro pro Dose."
Nachbarinnen unter sich: "Leihen Sie mir mal Ihren Teppichklopfer?" "Geht nicht, mein Mann kommt erst um 16 Uhr aus dem Büro."
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