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Drei Schwestern, 92, 94 und 96 Jahre alt, leben zusammen in einem Haus. Eines Abends lässt sich die 96jährige ein Bad ein. Als sie mit dem ersten Fuß drinnen ist, ruft sie ihre Schwestern: "War ich gerade dabei aus dem Bad oder in das Bad zu steigen?" Die 94jährige ruft zurück: "Ich weiß es nicht. Ich komme zu dir rauf um nachzusehen!" Auf halbem Weg auf der Treppe bleibt sie stehen und ruft: "War ich gerade dabei die Treppe hinauf oder hinunter zu gehen?" Die 92jährige sitzt am Küchentisch bei einer Tasse Tee und hört ihren Schwestern zu. Sie schüttelt den Kopf und klopft auf den Tisch: "Auf Holz klopfen und hoffen, dass ich nicht auch so werde." Dann ruft sie ihren Schwestern zu: "Ich komme gleich um Euch zu helfen, aber zuerst muss ich nachsehen, wer gerade an der Tür geklopft hat!"
Falls du heute mal wieder einen dieser "Ich-hasse-meinen-Job"-Tage hast, versuche es mal damit: Gehe nach Feierabend in eine Apotheke und gehe zu den Fieberthermometern. Kaufe ein Rektalthermometer der Marke 'Johnson & Johnson'. Versichere dich, dass es dieser Hersteller ist! Wenn du zu Hause bist, schließe deine Türen ab, stecke dein Telefon aus und stelle die Klingel ab. Du darfst nicht gestört werden! Ziehe dir bequeme Kleidung an und mache es dir in deinem Bett so richtig gemütlich. Jetzt öffne die Packung und nehme das Rektalthermometer zur Hand. Lege es vorsichtig neben dir auf das Bett, so dass es nicht beschädigt wird. Nehme nun die Packungsbeilage aus der Verpackung und lese sie dir durch. Du wirst auf diesen Satz stoßen: "Jedes Rektalthermo meter der Marke `Johnson & Johnson' ist persönlich getestet." Nun schließe deine Augen und wiederhole folgenden Satz fünf mal laut: "Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskont- -rolle der Firma 'Johnson & Johnson' arbeite!" Merke: Es gibt immer irgendwo jemanden mit einem schlechteren Job als Deinen!
Ich bin sieben Tage die Woche müde. Außer Sonntagabends um halb elf. Da könnte ich putzmunter auf einem Mammut den Mount Everest hochreiten.
Wochenende ist erst, wenn man alles eingekauft, geputzt und gewaschen hat, also Sonntagabend.
Ist mein Mann froh, dass ich ihn gezwungen habe zum Elternabend zu gehen? Ich denke nein. Hat er die Fernbedie- nung mitgenommen, damit mein Abend genau so beschissen ist wie seiner? Ich denke ja.
Hab mir ein drei Meter langes Ladekabel gekauft und bin jetzt etwas ent- täuscht, weil meine Steck- dosen gar nicht mal so weit entfernt sind. Vielleicht setz ich mich heute Abend mal ins Treppenhaus. Einfach nur weil ich's kann.
So! Nur noch schnell aus dem Bürotisch meine leeren Kornflaschen beim Kollegen in den Papierkorb stopfen und dann ist auch schon Feierabend.
Heute Abend 20:15 Uhr bei ARD „Brennpunkt: Pflegenot- stand - Was wird aus unserer medizinischen Versorgung?“ Scherz beiseite, natürlich kommt „Brennpunkt: Fahrverbote erlaubt - Was wird aus dem Diesel?“
Marco geht nachts an die Mauern des Klosters und schaut sich die Nonnen an. Diese streichen zärtlich über den Spargel und sprechen: “Spargel wachs, Spargel wachs, Spargel wachs.” Am nächsten Tag kommt er wieder. Wie am Vortag bereden die Nonnen den Spargel mit zärtlichen Berüh- -rungen. Daraufhin kommt ihm ein fantastischer Gedanke in den Sinn: Er sagt all seinen Freunden Bescheid, abends zum Kloster zu gehen, sich einzubuddeln und ihre Schwänze raushängen zu lassen, um auf die Nonnen zu warten. Noch am selben Abend tun sie alle, wie ihnen geraten wurde. Wie am Vortag kommen die Nonnen… Doch dieses Mal heißt es: “Spargel ab, Spargel ab, Spargel ab!”
"Wo sind Ihre Kollegen?" "Feierabend." "Und warum ist hier überall Blut?" "Ketchup." "Ich glaube Ihnen nicht!" "WOLLEN SIE AUCH FEIERABEND?"
Euer Nachbar kratzt morg- -ens länger am Auto, wenn ihr es am Abend vorher mit Wasser übergießt!
Trump will Lehrer bewaffnen. Das dürfte die Diskussionen auf Elternabenden drastisch verkürzen.
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