Experiment
“Okay”, sagte der Interessent, “ver-
-mutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bie-
-nenstöcke: Ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?”
“Nein”, sagte der Bauer, “die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit
Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbin-
-de und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof
umsonst!”
Und so ließ sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein. Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen.
“Um Himmels Willen”, rief der Bauer, “haben die Bienen Ihnen etwas
angetan?”
“Nein”, sagte der Interessent, “das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?”
Ein 15jähriger Junge fragt seinen Papa, ob er am Abend auf einer Party Alkohol trinken darf.
Sein Vater erlaubt es ihm, sagt aber er soll nicht zu weit gehen.
Am nächsten Tag, als der Junge
wach wird, hat er überall blaue Fleck-
-en und wundert sich, da er sich an nichts mehr erinnern kann.
Er fragt seinen Papa: 'Hast Du mich heute Nacht etwa noch verprügelt?
Der Papa:' Sohn! Wenn Du morgens um halb vier Sturm klingelst, dann ist das ok !
Wenn Du dann ins Badezimmer
rennst und in die Badewanne speibst, ist das auch ok !
Wenn Du mich als Zuhälter beschim-
-pfst, ist das auch noch ok !
Wenn Du zu Deiner Mutter Nutte
sagst, na ja, dann lass ich das noch durchgehen !
ABER wenn Du dann noch ins
Wohnzimmer gehst, auf den Teppich scheißt, Solettis reinsteckst und zu mir sagst
"HURCH ZUA OIDA, DER IGEL
WOHNT JETZT BEI UNS " - das geht zu weit!!
In der Benimmschule fragt der
Dozent seine drei Schüler:
„Meine Herren, Sie haben eine
charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?“
Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“
– „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“
– „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was
würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler.
„Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstags-
-geschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Über-
-legung - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhös-
-chen für sich. Beim Einpacken ver-
-tauschte die Verkäuferin aus Verse-
-hen die Sachen.
So bekam die Schwester die Hand-
-schuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzupro-
-bieren und sie sah echt Klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.