Verendet eine Kuh oder ähnliches Vieh außerhalb des Schlachthofes durch Blitzschlag, Sturz, Krankheit oder aus ähnlichem Grund, so obliegt es in Österreich dem Eigentümer, also in der Regel dem Landwirt, für den Abtransport und die Entsorgung des Tierkörpers zu sorgen, um den Gewässerschutz und ein intaktes Landschaftsbild sicherzustellen." In den Vorarlberger Alpen kommen pro Jahr etwa 20 solcher Todesfälle vor. Befindet sich der Kadaver auf einer Alm oder an sonst einer nicht mit einem LKW erreichbaren Stelle, so ist nur ein Abtransport mittels Hubschrauber möglich. Dieser kostete 2001 15.000 österreichische Schilling. Das entspricht 2022 inflationsbereinigt ca. 1.500 Euro. 2! Obwohl zumindest in Vorarlberg 80 Prozent dieser Transportkosten vom Bundesland übernommen wurden, der Landwirt also nur ca. 3.000 Schilling für den Hubschrauber zu bezahlen hatte, war es dort üblich, die Tiere stattdessen durch Sprengung vor Ort zu beseitigen. Dies schlug 2001 lediglich mit 500 Schilling zu Buche. ?! Somit konnte der Landwirt durch die Sprengung ca. 2.500 Schilling (ca. 250 Euro) einsparen. Die Explosion zerriss das Tier in kleinere Stücke, die dann schneller verwesen oder von Aasfressern wie Vögeln und Füchsen beseitigt werden sollten. Die Explosion wurde entweder von Sprengmeistern, was wiederum erhöhte Kosten bedeutete, oder von den Landwirten selbst herbeigeführt.
Arzt: Wollen Sie eine Impfung?
Engländer: Nein.
Arzt: Aber ein echter Gentleman läßt sich impfen.
Engländer: God save the Queen. Spritzen Sie.
Arzt: Wollen Sie eine Impfung?
Deutscher: Nein.
Arzt: Das ist ein Befehl!
Deutscher: Jawohl! Hier spritzen!
Arzt: Wollen Sie eine Impfung?
Amerikaner: Nein.
Arzt: Aber ihr Nachbar ist auch schon geimpft.
Amerikaner: Na gut. Dann ich bitte auch.
Arzt: Wollen Sie eine Impfung?
Franzose: Nein.
Arzt: Aber ein echter Gentleman läßt sich impfen.
Franzose: Glauben Sie ich falle auf diesen blöden Trick wie der Engländer hinein?
Arzt: Ich sehe gerade, Sie sind Franzose. Sie haben sowieso kein Recht auf eine Impfung wie die Briten und Deutschen.
Franzose: Was heißt, ich habe kein Recht darauf? Frechheit. Hier spritzen Sie mich sofort.
Arzt: Wollen Sie eine Impfung?
Österreicher: Nein. Aber ich muß sagen, wie Sie den Engländer, den Deutschen, den Amerikaner und den Franzosen reingelegt haben, Hut ab.
Arzt: Wissen Sie, die haben alle nur den russischen Impfstoff bekommen. Der ist gratis. Ich dürfte es Ihnen eigentlich nicht sagen, ich mache mich sogar strafbar, aber ich habe hier noch den speziellen Impfstoff. Der ist nur für Andreas Gabalier, einige auserwählte österreichische Hofräte und Bürgermeister entwickelt worden. Der kostet aber 400,-- €.
Österreicher: Gibt dem Arzt einen 500,--€ Schein und flüstert ihm zu: Der Rest ist für Sie Herr Doktor.