Für mein neues Personal. - Die Stammgäste. Du musst sie kennen.
HERR LANG, jeden Tag 12:15: Currywurst, Pommes, kleine Cola
Keine Zwiebeln, auch wenn er sagt "egal" Er sagt nie "danke." Das ist keine Unhöflichkeit. Das ist Herr Lang.
MARCO (Bauarbeiter): 2x Bockwurst mit Brötchen, Mezzo-Mix
Spricht laut, lacht laut, ist Gold wert Hat manchmal keine Kohle. Schreib an. Zahlt immer am Freitag.
FAMILIE ŠIMIĆ (samstags):
Vier Portionen, immer unterschiedlich Papa zahlt, sagt nie den Preis, legt einfach 50€ hin, winkt ab Er mag es so, lass ihn
FRAU OBRECHT: Fragt lange, bestellt Pommes mit Mayo
Jeden Tag
Geduldig sein
DIE "POLIZEI-TRUPPE" (Mittwoch Mittag):
4 Leute, schnelle Bestellung, schnelles Essen Haben wenig Zeit, Priorität Immer Trinkgeld
DER TYP MIT DEM HUND:
Der Hund heißt Balu, bekommt ein Stück Wiener gratis Wir geben Balu immer was, seit 6 Jahren Der Typ hat keinen Namen. Oder ich hab ihn vergessen. Niemand fragt nach. Nenn ihn "Chef." Du schaffst das.
Ein Märchen nur für Frauen.
Es war einmal in einem Land weit weit weg eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewußte Prinzessin.
Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:
"Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz - bis mich eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat.
Ein Kuss von dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war. Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende deiner Tage."
An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße.
Gemüsekombis, die zusammen besser wachsen:
Mais und Bohnen: Bohnen nutzen den Mais als natürliche Rankhilfe und können den Boden zusätzlich mit Stickstoff anreichern. Das stärkt das Wachstum und spart Platz im Beet. Tomaten und Knoblauch: Knoblauch kann im Beet für ein „ruhigeres“ Umfeld sorgen, weil sein Duft viele unerwünschte Besucher stört. Tomaten profitieren oft von der Nachbarschaft, wenn genug Luft und Sonne bleiben. Kohl und Minze: Minze duftet stark und kann rund um Kohl als Duftbarriere helfen. Wichtig: Minze besser im Topf eingraben, sonst wuchert sie schnell. Gurken und Kapuzinerkresse: Kapuzinerkresse wirkt wie ein lebendiger Begleiter: Sie bedeckt den Boden leicht, zieht Nützlinge an und lenkt manche Schädlinge von den Gurken ab. Karotten und Zwiebeln: Klassisches Duo: Der Geruch der Zwiebeln kann Karotten-Schädlinge irritieren, während Karotten im Gegenzug bei Zwiebeln ähnliche Effekte haben können. Außerdem nutzen beide den Platz unterschiedlich tief im Boden. Zucchini und Mais: Mais bringt Höhe, Zucchini deckt den Boden breit ab. So wird die Fläche besser genutzt und der Boden bleibt oft länger feucht, wenn richtig gemulcht wird. Auberginen und Basilikum: Basilikum passt gut als Begleitpflanze, weil es kompakt wächst und mit seinem Duft das Beet „aromatisch“ macht. Gleichzeitig bleibt der Boden zwischen den Auberginen weniger nackt. Brokkoli und Kopfsalat: Kopfsalat wächst schnell und nutzt den Platz, während Brokkoli noch kleiner ist. So wird die Beetfläche effizient gefüllt, ohne dass es zu stark konkurriert. Spinat und Radieschen: Beide sind schnelle Kulturen. Radieschen sind oft zuerst fertig, Spinat übernimmt danach mehr Raum. Ideal für eine frühe Saison oder als Zwischenkultur. Fazit: Mischkultur macht Beete stabiler, nutzt Platz smarter und kann Pflege leichter machen. Entscheidend sind genug Sonne, Luft und Abstand, damit die Partnerschaft nicht zur Konkurrenz wird.
Gemüsekombis, die zusammen besser wachsen:
- Mais und Bohnen.
Bohnen nutzen den Mais als natürliche
Rankhilfe und können den Boden zusätzlich mit Stickstoff anreichern. Das stärkt
das Wachstum und spart Platz im Beet.
- Tomaten und Knoblauch.
Knoblauch kann im Beet für ein „ruhigeres“ Umfeld sorgen, weil sein Duft viele unerwünschte Besucher stört. Tomaten profitieren oft von der Nachbarschaft, wenn genug
Luft und Sonne bleiben.
- Kohl und Minze.
Minze duftet stark und kann rund um Kohl als Duftbarriere helfen. Wichtig: Minze besser im Topf eingraben, sonst wuchert sie schnell.
- Gurken und Kapuzinerkresse.
Kapuzinerkresse wirkt wie ein lebendiger Begleiter: Sie bedeckt den Boden leicht, zieht Nützlinge an und lenkt manche Schädlinge von den Gurken ab.
- Karotten und Zwiebeln.
Klassisches Duo: Der Geruch der Zwiebeln kann Karotten-Schädlinge irritieren, während Karotten im Gegenzug bei Zwiebeln ähnliche Effekte haben können. Außerdem nutzen beide den Platz unterschiedlich tief im Boden.
- Zucchini und Mais.
Mais bringt Höhe, Zucchini deckt den Boden breit ab. So wird die Fläche besser genutzt und der Boden bleibt oft länger feucht,
wenn richtig gemulcht wird.
- Auberginen und Basilikum.
Basilikum passt gut als Begleitpflanze, weil es kompakt wächst und mit seinem Duft das Beet „aromatisch“ macht. Gleichzeitig bleibt der Boden zwischen den Auberginen weniger nackt.
- Brokkoli und Kopfsalat.
Kopfsalat wächst schnell und nutzt den Platz, während Brokkoli noch kleiner ist. So wird die Beetfläche effizient gefüllt, ohne dass es zu stark konkurriert.
- Spinat und Radieschen.
Beide sind schnelle Kulturen. Radieschen sind oft zuerst fertig, Spinat übernimmt danach mehr Raum. Ideal für eine frühe Saison oder als Zwischenkultur.
Fazit:
Mischkultur macht Beete stabiler, nutzt Platz smarter und kann Pflege leichter machen. Entscheidend sind genug Sonne, Luft und Abstand, damit die Partnerschaft nicht
zur Konkurrenz wird.