Ein Mann hat seinen ersten Tag im neuen Job als Taxifahrer. Nachdem er seinen Wagen bekommen hat, ist er bereit, den ersten Fahrgast aufzunehmen.
Nachdem er gefragt hat, wo es hingehen soll, spricht der Fahrer kein einziges Wort mehr, es herrscht absolute Stille im Taxi, nicht einmal das Radio läuft, auch das Funkgerät
ist aus.
Alles Nostalgie
Der Fahrgast ist aber eine kommunikative Frohnatur und hält die Situation nicht sehr lange aus. Also versucht er, ein Gespräch anzufangen: „Sagen Sie, ..."
„VERDAMMTE SCHEISSE, HERRGOTT!!!", brüllt der Fahrer, bis ins Mark erschreckt, und legt dabei eine Vollbremsung hin. Die Autos hinter ihm können gerade noch einen Unfall verhindern und ausweichen oder bremsen.
Der Fahrgast ist erschüttert und stammelt: „W-w-w-was zum Teufel ist denn in Sie gefahren?"
Der Fahrer atmet tief durch und sagt mit zitternder Stimme:
,,Entschuldigung. Das ist mein erster Tag als Taxifahrer und ich muss mich erstmal von meinem alten Job umgewöhnen."
Der Fahrgast fragt: „Wieso, was haben Sie denn vorher gemacht?"
„Einen Leichenwagen gefahren."
Große Hilfsbereitschaft für das Kinderhospiz
-
GERRESHEIM (hal) Der dreiste Diebstahl eines Spezialtransporters des Kinder- und Jugendhospizes Regenbogenland am dritten Adventswochenende direkt vor der Einrichtung an der Torfbruchstraße hat eine große Spendenaktion ausgelöst. „Bis vor den Festtagen waren bereits rund 60.000 Euro zusammengekommen. Das ist phantastisch und macht uns sprachlos, und wir können uns einfach nur immerzu bedanken", sagt Norbert Hüsson, Vorsitzender Förderverein Regenbogenland.
Der Verein selbst hatte noch gar nicht zu Spenden aufgerufen, da zurzeit noch nicht feststeht, was für ein neues Fahrzeug angeschafft werden soll und was dieses und der aufwendige Umbau dann kosten werden. „Das Hauptproblem wird die Umrüstung sei, denn der Kleintransporter wird eine Hebevorrichtung erhalten müssen, damit wir bis zu drei Rollis mit unseren Gästen transportieren können", sagt Hüsson. Denn das Fahrzeug wird von der Einrichtung genutzt, um lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen schöne Ausflüge zu ermöglichen.
Gleich auf mehreren Plattformen waren nach dem Diebstahl spontan Spendenaktionen für das Regenbogenland gestartet worden. Die Instagram-Seite „Duesselmeme" rief beispielsweise dazu auf und Hunderte Nutzer von der Seite ,,programm" haben inzwischen ihre Spendenbelege gepostet, sodass die Spendensumme mittlerweile die 60.000 Euro, die für ein neues Fahrzeug noch nicht ausreichen würde, weit überschritten haben dürfte. „Falls Geld überbleiben sollte, gibt es bei uns viele Bereiche und Projekte, wo dieses dringend benötigt wird", sagt Hüsson. Als Beispiel nennt er das Familien- und Trauerteam, das auf Spenden angewiesen sei.
Bereits vor einigen Jahren waren
Sitze aus dem Spezialtransporter geklaut worden. „Respekt und Achtung scheinen immer mehr abzunehmen. Deshalb freue ich mich besonders über diese tolle Gegenbewegung und die große Welle der Hilfsbereitschaft", sagt Hüsson. Damit habe man nicht gerechnet, da viele Menschen ihr Budget vor Weihnachten ausgeschöpft hätten.