Ein Mann hat sich einen Anzug nähen
lassen. Er kommt nun, das gute Stück abzuholen. Er zieht die Jacke an. Entsetzt ruft er aus: "Aber die Jacke kneift ja unterm Arm und zieht an der rechten Schulter." "Kein Problem", sagt der Schneider, "ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so passt sie." Der Kunde protestiert weiter: "Ja, aber der linke Ärmel ist doch zu kurz." "Kein Problem! Die rechte Schulter
etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen." Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Kommen ihm zwei Frauen entgegen. Sagt die eine voller Mitleid: "Schau mal, der arme Behinderte." Darauf die andere: "Aber einen tollen Schneider hat er, das muss man ihm lassen."
Wenn Kaufen nicht Besitzen ist, ist Raubkopien kein Stehlen. Ich habe eine E-Mail an den Adobe-Kundensupport geschickt, in der ich sie darüber informiert habe, dass ich die Nutzungsbedingungen ändere und mir erlaube, ihre gesamte Software kostenlos zu besitzen. Indem sie meine E-Mail akzeptiert haben, haben sie den Nutzungsbedingungen zugestimmt, und um einen Streitfall einleiten zu können, müssen sie einen eingeschriebenen Brief mit einem Gewicht von genau 450 g schicken, der mit Wachs versiegelt ist, das genau die Farbe meines Arschlochs hat. Wenn Sie dies nicht tun, akzeptieren Sie meine neuen Nutzungsbedingungen.