Ein Schäfer geht mit seinen Schafen die Straße entlang. Plötzlich tauchte in einer großen Staub- -wolke ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeep, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerrutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte, steigt aus und fragt ihn: »Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?« Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig: »Einverstanden.« Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Satelliten-Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf einem High-Tech-Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: »Sie haben exakt 1586 Schafe.« Der Schäfer sagt: »Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.« Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: »Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?« Der junge Mann antwortet: »Klar, warum nicht.« Der Schäfer sagt: »Sie sind Unternehmens- -berater.« »Das ist richtig, woher wissen Sie das?«, will der junge Mann wissen. »Sehr einfach«, sagt der Schäfer, »Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache! So, und jetzt will ich meinen Schäferhund zurück.«

Drei Jäger, ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher treffen sich am Abend in der Kneipe. Sagt der Schweizer: "Ich habe heute einen Fuchs geschossen." "Das ist ja super, wie hast du das gemacht?" "Ich habe ein großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, Dann hat's heraus gepfiffen. Dann habe ich hinein- -geschossen und der Fuchs war tot." Am nächsten Abend treffen sich die drei Jäger wieder und der Deutsche erzählt: "Ich habe heute einen Bär geschossen." "Das ist ja super, wie hast du das gemacht?" "Ich habe ein ganz großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen , dann habe ich hinein- -geschossen und der Bär war tot." Am nächsten Abend fehlt der Österreicher, der liegt schwer verletzt im Krankenhaus, eingegipst von oben bis unten. Der Deutsche und der Schweizer besuchen ihn im Krankenhaus und fragen: "Was hast Denn du gemacht, wie ist das passiert?" Darauf der Österreicher: "Ich habe ein riesengroßes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und dann kam der Zug!" Drei Wochen später kommt der Österreicher wieder aus dem Krankenhaus und geht in ein Spielwarengeschäft. Dort greift er sich einen Baseballschläger, geht nach hinten zur Modelleisenbahn und schlägt auf den Zug ein, sowie dieser aus dem Tunnel herauskommt. Der Verkäufer kommt angerannt und schreit: "Sind Sie total verrückt, das können Sie doch nicht machen!" Darauf der Österreicher: "Die muss man totschlagen, solange sie noch klein sind."

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