Loslassen... ♥
Manchmal stehen wir vor Situationen im Leben, die so schwer sind, dass Worte kaum ausreichen, um das Ausmaß des Schmerzes zu beschreiben. Einer dieser Momente ist, wenn wir gezwungen sind, einen geliebten Menschen loszulassen, der im Sterben liegt.
In diesen Stunden scheint die Zeit stillzustehen, und das Herz fühlt sich an, als ob es in tausend Stücke zerrissen wird. Man sitzt da, hält die Hand desjenigen, der bald nicht mehr da sein wird, und erinnert sich an all die Momente, die man zusammen verbracht hat – das Lachen, die Tränen, die Umarmungen und all die kleinen Dinge, die das Leben so besonders gemacht haben.
Man möchte schreien, weinen, betteln, dass dies nicht das Ende sein soll. Aber tief im Inneren weiß man, dass es das Beste ist, wenn der geliebte Mensch in Frieden gehen kann, ohne Schmerzen und Leid.
Und dann, wenn der letzte Atemzug genommen wird, wenn das Herz aufhört zu schlagen, fühlt es sich an, als ob ein Teil der eigenen Seele mitgenommen wird.
Doch eines muss jedem klar sein - Loslassen bedeutet nicht, dass man vergisst oder aufhört zu lieben. Es bedeutet, dass man die Stärke findet, jemanden auf seine letzte Reise gehen zu lassen, mit der Gewissheit, dass die Liebe, die man geteilt hat, für immer im Herzen weiterleben wird.
Frage:
Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin eines Polizisten in
Deutschland, in Italien und in den USA?
Szenario:
Sie befinden sich mit Ihrem Kollegen zu Fuß auf Streife in einer einsamen
Straße. Plötzlich taucht ein *gefährlich wirkender südländischer Typ* mit einem *langen Messer* und *nur noch 10m vor Ihnen* auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie mit vulgären Aus-
drücken anzuschreien.
Dann *zieht er das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung*.
Sie tragen Ihre Dienstwaffe bei sich.
Es *bleiben Ihnen nur ein paar Sekunden, bevor er Sie erreicht*.
FRAGE: *Wie reagieren Sie?*
1. DER *ITALIENISCHE* POLIZIST:
- *PENG*
2. DER *_AMERIKANISCHE_* POLIZIST:
- *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG klick_*
- *nachladen*
- *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG_*
*klick klick klick klick*
3. DER *DEUTSCHER* POLIZIST:
(Informationsanalyse)...
- Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?
- Ist er Angehöriger einer religiösen Minderheit und übt gerade seinen Glauben aus?
- Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in einer anderen Sprache angesprochen zu werden?
- Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass er im Grunde genommen ein guter Mensch war und alle ihn gern hatten?
- Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang, die einfach von der
Gesellschaft nicht richtig verstanden wird?
- Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiß, wie man sich der Polizei nähert?
- Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine
gesellschaftliche Wiedereingliederung vorbereitet worden ist?
- Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen Grundeinstellung
gewertet werden können?
- Ist er Opfer des Fetalen Alkoholsyndroms und versteht deswegen einfach nicht, was er da tut?
- Ist er betrunken oder gar alkoholkrank und damit vermindert schuldfähig und bräuchte eigentlich meine Hilfe?
- Habe ich meine Dienstmütze auf?
- Wirkt mein Aussehen bzw. Auftreten auf ihn
provozierend?
- Was an meinem Verhalten muss ich dazu ändern?
- Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen haben?
*Also werde ich ihn höflich auffordern – falls ich noch dazu Zeit habe - seine Waffe doch auf den Boden zu legen während er auf mich losgeht!*