Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Frau Egli begibt sich in eine
Tierhandlung und erblickt sofort einen praechtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht: Papagei NUR 5,- €
"Warum denn so billig?", fragt Frau den Tierhaendler verwundert.
Dieser antwortet:
"Hoeren Sie! Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgaeres Zeug redet."
Die Frau laesst sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schliesslich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach
Zu Hause, haengt sie den Kaefig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel was spricht.
Der Papagei schaut sich um, dann auf seine neue Besitzerin und
kraechzt:
"Neuer Puff, neue Puffmama".
Frau Egli ist zuerst darueber
geschockt, denkt sich dann aber das dies nicht soooo schlimm ist.
Als die beiden Toechter Egli von der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden kraechzt dieser:
"Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten".
Die Mutter und die beiden Toechter sind Anfangs etwas beleidigt, sehen das aber gelassen und beschliessen, lieber darueber zu lachen.
Einen Augenblick spaeter kommt Familienvater Egon nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und kraechzt:
"Halloo Egon"
Der Mann geht mit seiner Frau zum Arzt.
"Herr Doktor, wir wissen nicht was wir machen sollen, meine Frau
bekommt einfach keinen Orgasmus, wenn wir Sex haben."
Meint der Arzt: "Tja, das könnte daran liegen, dass ihre Frau zu wenig
Sauerstoff bekommt; fächern Sie ihr doch beim Sex Luft zu."
Die beiden verlassen die Praxis, auf dem Nachhauseweg kommen sie an einem Farbigen vorbei.
Sagt der Mann: "Du, Farbiger, willst dir einen Fünfziger verdienen?"
Meint er: "Klar, gerne..."
Zu Hause, der Mann und die Frau ziehen sich aus, er erklärt dem Neger:
"Während wir Sex haben, musst du einfach nur mit diesem Stück Karton meiner Frau Luft zufächern, alles klar?"
- "Klar, mach ich." Sie fangen an, es dauert und dauert, nach einer
Stunde hat sich bei ihr noch immer nichts geregt und er ist schon
vollkommen am Ende, fix und fertig eben.
Schnaufend meint er: "Du,Farbiger, wir tauschen, ich kann einfach
nimmer, jetzt fächere ich eine Weile und du machst es mit meiner Frau."
"Klar, mach ich." sagt der Farbige Sie tauschen die Plätze, es geht keine zwei Minuten und die Frau hat den ultimativen Orgasmus. Steht der Mann da und schreit: "Schau Farbiger, SO fächert man, SO!"
War mal ein junges Pärchen, das hatte einen Sohn geboren. Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kurzen heranwachsen zu sehen. Nur eines störte das Paar, der Sohn wollte nicht reden.
Naja, dachten sie, die einen eher, die anderen später. Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa, Tante, Onkel usw.
zusammensaß, sagte der Kurze
plötzlich "OPA".
Die tiefe Enttäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war, wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt. Am nächsten Tage starb der Opa
plötzlich. Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten plötzlich "OMA" sagte.
Auch sie starb am nächsten Tag. Als der Kleine nach geraumer Zeit "PAPA" sagte, wurde seinem Vater doch etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf, fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur
Arbeit.
Während der Arbeit achtete er
tunlichst auf sämtliche
Vorsichtsmassnahmen und fuhr auch mit dem Bus wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten "Hallo Schatz, weißt du wer heute gestorben ist? - Der Postbote."
Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren?
Es flimmert jetzt schon wochenlang."
Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht."
"Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die
Kühlschranktür reparieren?
Sie schließt nicht mehr richtig."
Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich ‚Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht."
"Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig."
"Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht
reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe."
Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Stunden.........
Er bekommt ein schlechtes Gewissen weil er seine Frau so schlecht
behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufen repariert sind. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde.
"Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?"
Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen."
"Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“
„Halloooo.......? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denke nicht."
2 Frauen unterhalten sich:
Was für einen Sex hattest Du gestern?
Katastrophal... Mein Mann kam von der Arbeit, aß sein Essen innerhalb von 3 Minuten auf, danach hatten wir 4 Minuten Sex und nach 2 Minuten ist er eingeschlafen... Und Du?
Es war phantastisch! Mein Mann kam nach Hause, führte mich zu einem tollen Essen aus, danach sind wir eine Stunde lang nach Hause spaziert, nach einer Stunde Vorspiel bei
Kerzenschein hatten wir eine Stunde lang wundervollen Sex und stell Dir vor - am Schluss haben wir eine
Stunde lang geredet.
Mit einem Wort: Märchenhaft!!!
2 Männer unterhalten sich:
Was für einen Sex hattest Du gestern?
Super! Ich komme nach Hause, das Essen stand auf dem Tisch, habe gegessen, hatte Sex und bin sofort eingeschlafen. Und Du?
Katastrophal... Ich komme nach Hause und da gab´s keinen Strom, weil ich vergessen hatte, die Stromrechnung zu bezahlen. Deswegen habe ich
meine Frau irgendwohin zum Essen mitgenommen.
Das Essen war sch... und so teuer, dass ich kein Geld mehr fürs Taxi hatte. Also mussten wir zu Fuß nach Hause laufen!
Zu Hause angekommen, natürlich kein Strom, mussten dann die
verdammten Kerzen angezündet
werden! Ich war so wütend, dass es eine Stunde dauerte, bis er stand und danach eine Stunde bis ich
gekommen bin, und deswegen war ich dann so überdreht, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte und komplett zugetextet wurde.
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken
Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen
vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Smartphone. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken
Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen
vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Smartphone. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die
Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Ein Matheprofessor schreibt seiner Frau:
Liebe Frau,
Du weißt, du bist bereits 54 Jahre alt und ich habe bestimmte
Bedürfnisse, die du leider einfach nicht mehr befriedigen kannst. Aber ich bin immer noch sehr glücklich Dich als meine Frau zu haben.
Ich hoffe, dass ich Dich deswegen nicht verletze, aber jetzt während du diesen Brief liest, werde ich gerade im Grand Hotel mit meiner 18-jährigen Sekretärin sein. Ich komme vor
Mitternacht nach Hause.
Dein Ehemann Als er zurück zu Hause ist, findet er einen Brief von seiner Frau:
Lieber Ehemann,
Du bist mit Deinen 54 Jahren auch nicht mehr der Jüngste. Während du diesen Brief liest, bin ich im
Sheraton Hotel mit dem 18-jährigen Postboten. Da du ja Mathematiker bist, wirst du leicht feststellen, dass 18 in 54 viel öfter rein geht als 54 in 18. Also warte nicht auf mich ...
Deine Frau.
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Eine Mutter kommt nach Hause. Ihre Tochter ist nicht da, aber auf dem Küchentisch liegt eine Nachricht:
"Liebe Mami!
Ich bin von zu Hause weggelaufen um endlich mit meinem Freund
zusammen zu leben. Du solltest Abdur wirklich einmal sehen, er ist soooo süß mit seinen ganzen Tattoos und Piercings. Und weil ich von ihm
schwanger bin, hat er jetzt sogar begonnen zu arbeiten! Nur für mich, stell dir vor! Er baut hinter seinem Wohnwagen im Wald Marihuana für unsere besten Freunde an, damit sie nicht so sehr leiden müssen, wenn ihnen wieder mal das Heroin ausgeht. Mami, mach dir bitte keine Sorgen um mich, ich bin schon dreizehn und kann ganz gut auf mich selbst
aufpassen. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Heilmittel für Aids gefunden wird, Abdur verdient es sich wirklich.
In Liebe, deine Tochter.
P.S. Alles nur ein Scherz, ich bin bei Opa und Oma. Ich wollte dir nur
zeigen, dass es schlimmere Dinge gibt als das Zeugnis auf meinem
Schreibtisch...