Achmed wird Bayer.
Achmed hat seinen ersten Schultag in Bayern.
Nach einer Stunde schlagen alle Schul-
-kameraden vor, dass Achmed jetzt Seppi heisst, weil er jetzt ja ein richtiger Bayer ist.
Achmed geht überglücklich nach Hause und ruft: „Mami, I bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Seine Mutter haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein, Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Achmed verzieht sich traurig in sein Zimmer und wartet, bis sein Vater
heimkommt.
Er hört die Tür, springt auf seinen Vater zu und ruft: „Papi, Papi, i bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Sein Vater haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein! Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Am nächsten morgen fragen ihn seine Freunde in der Schule: „Und, Seppi, erzähl amoi, wie woar denn Dei erster Oomd ois Bayer?“
Achmed: „Ach, hör auf... kaum bin i a Bayer, scho hob i a Schlägerei mit zwoa Türken!“
Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig.
Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintau-
-chen und wieder auftauchen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"