Der Franzi malt in der Schule einen Schmetterling so echt auf die Holzbank, dass der Lehrer versucht diesen vorsichtig wegzunehmen.
Er ist über Franzis Talent sehr erstaunt.
Dann steckt der Franzi eine Zeichnung von einem Blumenstrauß in eine Vase im Klassenzimmer, so echt, dass alle daran riechen. Daraufhin meint der Lehrer, dass er mal mit Franzis Eltern sprechen wolle, wegen der Förderung dieses außergewöhnlichen Talents.
Am Abend klopft der Lehrer bei Franzi daheim an die Haustür. Der Vater von Franzi wütet soeben durchs Haus und öffnet nach geraumer Zeit unwirsch die Tür. "Was gibt's?", fragt er den Anklopfer.
"Guten Abend! Ich bin Franzis Schullehrer und hätte mich mit ihnen gerne mal über Franzis besonderes Zeichentalent...."
"Ach was, Scheißtalent", tobt der Vater, "der blöde Kerl malt eine Muschi auf den Herd, und der Großvater, der alte Trottel, bleibt natürlich mit der Zunge auf der heißen Herdplatte hängen!"
Läuft ein Mann am Puff vorbei und
beachtet einen Aushang.
"In einer Stunde 2 Kg abnehmen."
Interessiert geht er hinein und erkundigt sich. Die Empfangsdame schickt ihn in den 1. Stock, in das erstes Zimmer links.
Er geht hoch und tritt ein. Ausser einem sehr langer Tisch gibt es im Zimmer nichts. Er denkt sich, was soll's und zieht sich aus.
Kurz darauf erscheint ein bildhübsches Mädchen mit einem Schild an Brust und Rücken: "Fängst Du mich, fickst Du mich".
Natürlich hetzt er dem Mädchen eine Stunde nach, ohne sie einzufangen.
"Pech", denkt er, "aber die 2 Kg bin ich los."
Eine Woche später kommt er erneut am besagten Ort vorbei. Aber nun steht da: "In einer Stunde 3 Kg abnehmen."
Selbes Spiel. Nur das Mädchen ist noch attraktiver als die, eine Woche zuvor. Und tatsächlich hat er seine 3 Kg runter.
Eine weitere Woche später: "In einer Stunde 5 Kg abnehmen."
Wieder geht er hinein und ist erstaunt das man ihn dieses mal in das zweite Zimmer auf der linken Seite schickt. Wieder ist das Zimmer bis auf einen sehr langer Tisch leer. Er denkt: "Ich zieh mich schon mal aus und mache mich warm".
Kaum ist er ausgezogen, kommt ein grosser, sehr muskulöser, mit einem riesen Ding behangenen junger Afrikaner in das Zimmer.
An Brust und Rücken trägt er ein Schild: "Fang ich Dich, fick ich Dich!"
Dinge, die man im Krankenhaus
nicht hören will:
13.) "Das wird schon klappen. Es wird klappen! Einmal muss es doch klappen!"
12.) "Keine Angst, wenn ich etwas
getrunken habe, höre ich auf zu zittern."
11.) "Natürlich ist es der Blinddarm, Herr Kollege! So sicher, wie die Summe zweier gerader Primzahlen immer eine Quadratzahl ist!"
10.) "Nein, das ist keine seltene Krankheit. Die Friedhöfe sind voll damit."
9.) "Von Ihrem Zimmer aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss, und wir haben es nicht so weit, wenn doch etwas schief geht."
8.) "Operation? Oh, Gott! Ich hatte
Obduktion verstanden!"
7.) "...und falls das Hackfleisch für die Bolognese nicht reicht, fragen Sie
einfach in der Pathologie nach."
6.) "Sind Sie auch wegen dieser
hochansteckenden Tropenkrankheit hier?"
5.) "Es ist nichts Ernstes. Sie können Ihre Schwiegermutter direkt wieder mitnehmen."
4.) "So, jetzt wird's mal kurz hell im Hals, nicht erschrecken!"
3.) "Dieser Zettel an Ihrem großen Zeh ist eine reine Routinemaßnahme..."
2.) "Wenn Sie selber schneiden, ist es deutlich günstiger."
Und was man im Krankenhaus ganz bestimmt nicht hören will:
"Er ist tot"
"Moment ich lebe noch!"
"Wer von uns beiden ist bitte der Arzt?"
Wie Kinder Dinge erklären:
•„Im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.“
(Hannes, 9 Jahre)
•„Was total lustig ist, mein Opa war mal der Papa von meiner Mama.“
(Tizian, 5 Jahre)
•„Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.“
(Lilly, 5 Jahre)
•„Schwanger werden ist einfach. Dafür nimmt man so einen Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles.“
(Jana, 6 Jahre)
•„Butter wird immer aus Kühen gemacht. Andernfalls heißt es Margarine.“
(Victoria, 10 Jahre)
•„Im Fernsehen drücken die nur den Mund aufeinander, aber in echt muss man sich die Zunge im Mund herumschie-
ben, sonst ist man nur botanische Freunde.“
(Ole, 8 Jahre)
•„Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.“
(Svenja, 10 Jahre)
•„Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es...“
(Marlon, 6 Jahre)
•„Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.“
(Maya, 7 Jahre)
•„Ich habe auch noch eine Schwester, die ist aber noch ziemlich neu.“
(Alicia, 4 Jahre)
•„Giraffen sehen zwar harmlos aus – sind es aber auch.“
(Liam, 6 Jahre)
•„Mama, in deinem Busen ist bestimmt noch Milch drin. Der hängt so runter.“
(Laurenz, 6 Jahre)
•„Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer, nur Papi nicht. Der muss immer bei Mami schlafen.“
(Nick, 5 Jahre)
•„Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinan-
-der interessieren.“
(Michael, 10 Jahre)
•„Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.“
(Jasper, 5 Jahre)
•„Wenn ich groß bin, heirate ich gleich zwei Frauen. Eine auf Reserve.“
(Hannes, 6 Jahre)
•„Ich habe Locken. Papa hat Locken. Mama hat nur Haare.“
(Jasmin, 5 Jahre)
•„Wenn meine Eltern das nächste Mal sexen, schau ich zu. Ich will mal wissen, wie das geht.“
(Luisa, 7 Jahre)
•"Wenn man viele Erdnüsse isst, sieht die Wurst aus wie Snickers."
(Finn, 7 Jahre)
•„Ich hätte gerne noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.“
(Marlene, 9 Jahre)
Lauter zutreffende Erkenntnisse‼
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im Wohn-
-zimmer mit seiner neuen Eisenbahn spielt.
Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt Eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Voll-
-idioten die hier einsteigen, beeilt Euch gefälligst, Ihr lahmen Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für 2 Stunden auf dein Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den 2 Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache
bedienst."
2 Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen!
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den kleinen dann noch zufügen hört:
"... und alle die wegen der 2-stündigen Verspätung angepisst sind, beschweren sich bitte bei der Dumpfbacke in der Küche..."
Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater“ bzw. „Ersatzerzeu-
-ger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag, als der Mann erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum
Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein."
Eine halbe Stunde später klingelte zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, in der Hoffnung auf einen Auftrag.
"Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um.."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," fiel ihm Frau Müller aufgeregt ins Wort "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich"? staunte der Fotograf "Das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babys meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft.
Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend:
"Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir“, antwortet der Baby-Fotograf.
„Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...?
Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat".
"Nun ja Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.
"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und wieder raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine
Aktentasche und zog eine Mappe mit
Baby-Fotos heraus.
"Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott !" rief Frau Müller und griff sich an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll, wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja; schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie-
-ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn-
-chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne:
"Sie meinen sie kauten an Ihrem, ... ehm ... Equipment??????"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ?"
"Natürlich Frau Müller; ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Da fiel Frau Müller in Ohnmacht.