Ein Wintermorgen. Radiodurchsage:
"Wegen der schweren Schneefälle in den letzten Tagen ersuchen wir alle Fahrzeughalter, ihre Autos auf der Seite zu parken, auf der die geraden Haus-
nummern sind, um eine geregelte
Schneeräumung zu gewährleisten."
Die Ehefrau geht aus dem Haus und tut, wie angewiesen wurde.
Eine Woche später die gleiche Durchsage, allerdings mit der Bitte, die Fahrzeuge auf der Seite mit den ungeraden Nummern abzustellen. Auch diesmal geht die Frau hinaus und tut, wie ihr geheißen.
Nächste Wo che wieder die
Radiodurchsage:
"Parken Sie Ihre Fahrzeuge bitte auf der...."
Stromausfall! "Schatz" fragt die Ehefrau, "was soll ich jetzt tun? Ich weiß ja nicht auf welcher Straßenseite ich das Auto abstellen soll!"
Mit viel Liebe und Verständnis in der Stimme - so wie das Männer, die mit Blondinen verheiratet sind, mit der Zeit entwickeln - antwortet der Mann:
"Warum läßt Du das Auto diesmal nicht in der Garage stehen?"
Herr und Frau Müller können keine Kinder bekommen. Deshalb beschließen sie, einen Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um..."
"Oh, sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten 'rein und 'raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine
Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie-
-ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn-
-chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm...
Equipment ???"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ???" -
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu
platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...
Der Sepp und und die Resi haben geheiratet.
Aber sie können es sich nicht leisten eine Hochzeitsreise zu bezahlen und so gehen sie zurück zu Sepp 's Eltern nach hause um dort die Hochzeitsnacht zu verbringen.
Am Morgen steht Franz, Sepp's kleiner Bruder auf und bekommt sein Frühstück.
Als er nach dem Frühstück zur Schule gehen will, fragt er noch an der Tür, ob sein großer Bruder schon aufgestan-
-den ist.
Seine Mutter antwortet, " Nein ".
Franz fragt, " Weißt du, was ich denke?"
Seine Mutter antwortet, " ich will es nicht hören was du denkst,
geh jetzt wieder zur Schule!"
Franz kommt nach hause zum Mittag und fragt seine Mutter,
" Sind Sepp und Resi schon wach?"
Sie antwortet, " Nein."
Franz sagt, " Weißt du, was ich denke?"
Die Mutter antwortet, "Egal, was du denkst, Iss dein Mittagessen und geh wieder zur Schule."
Nach der Schule, Franz kommt nach Hause und fragt wieder, " Sind Sepp und Resi schon wach?"
Seine Mutter sagt " nein."
Er fragt, " Weißt du, was ich denke?"
Seine mutter antwortet, " Ok, ok, sag mir, was du denkst!!!"
Er sagt: " Letzte Nacht kam Sepp in mein Zimmer und fragte nach der Vaseline, und ich glaube, ich gab ihm den Kleber für meine Modellflugzeuge.