So war das damals....Erstmals mit Kondom...
Ich war damals gerade 16 Jahre alt.
Ich ging in die Apotheke um mir so ein "Verhüterli" zu kaufen.
Dort war eine junge, hübsche
Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will.
Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das
anwendet.
Ich sagte nein, ich weiß es wirklich nicht.
Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer
vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist.
Ich kam mir vor wie ein Depp.
Sie schaute um sich, ob wir alleine sind.
"Moment", sagte sie und schloss die Türe ab.
Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter.
"Stört dich das"? fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig.
Dann meinte sie, dass nun der
Moment gekommen sei, das
Präservativ überzuziehen.
Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus.
"Beeile dich, wir haben wenig Zeit!"
Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam.
Sie sah mich enttäuscht an.
"Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?"
"Na sicher", sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger.
Dann fiel sie in Ohnmacht
Ein Mann wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,- Euro heraus und fragte den
Obdachlosen: Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier
anstatt Essen?
Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört", antwortete der
Obdachlose. Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen? fragte der Mann.
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball, sagte der Obdachlose.
Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?"
Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der
Obdachlose.
Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"
Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich:
"Ja bitte ?"
"Guten Tag Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes
Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir
gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Müller erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das andere
ebenfalls !"
"Was meinen Sie damit ?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids. Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches
Testergebnis zu Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen ?" fragte Frau Müller.
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo, mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und ??"
"Falls er sich ein Taxi nimmt und wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm schlafen."
„Die Rechnung der Tochter und die Gegenrechnung der Mutter“
Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam ihre elfjährige Tochter in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Sie überreichte ihrer Mutter den Zettel mit einem seltsamen, amtlich
anmutenden Gesichtsausdruck, die sich daraufhin die Hände an ihrer Schürze abwischte, den Zettel
entgegennahm und zu lesen begann:
„Liebe Mama:
Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meinen kleinen Bruder aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser in der Schule geschrieben habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll
rausbringe: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.
Ich bitte um baldige Auszahlung!“
Die Mutter blickte ihre Tochter sanft an. Es kamen ihr unzählige
Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:
„Ich habe Dich neun Monate lang unter meinem Herzen getragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an Deinem Bett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und
Trösten: 0 Euro
Für das Trocknen Deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich Dir Tag für Tag
beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, für alle Schulbrote und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, dessen Zeit ich Dir jeden Tag zur Verfügung stelle: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro
Gerne und mit Liebe und
Güte geschenkt!“
Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln und ohne Worte den Zettel ihrer Tochter in die Hand. Das Kind las es und zwei große Tränen liefen aus ihren Augen.
Dann drückte sie den Zettel an ihr Herz und schrieb im Anschluss auf ihre eigene Rechnung: MEHR ALS BEZAHLT.
Fragt ein kleiner Bub seinen Vater: "Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?"
Darauf der Vater: "Na gut, mein Sohn, irgendwann müssen wir dieses
Gespräch wohl führen. Also, pass auf: Der Papa hat die Mama in einem "Chatroom" kennengelernt.
Später haben der Papa und die Mama sich in einem "Cyber Café" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "Downloads" von Papas "Joy Stick" machen wollen.
Als der Papa dann fertig für das
"uploaden" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "Firewall" installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um "Cancel", oder "Escape" zu
drücken und die Meldung: "Wollen Sie wirklich uploaden?", hatten wir in den "Optionen" unter "Einstellun-
-gen" schon am Anfang gelöscht.
Mamas Virenscanner war schon
länger nicht "upgedated" worden und kannte sich mit Papas "Blaster-
-Worm" nicht so recht aus.
So drückten wir die "Enter-Taste" und Mama bekam die Meldung:
"Geschätzte Downloadzeit 9 Monate!".
Ja Leute, so erzählt man heute seinen Kindern die Geschichte vom Storch!
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.
Ein altes Ehepaar:
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren?
Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun
haben."
Ich werde ein Auge auf sie werfen, sodass es keine Schwierigkeiten gibt und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt.
Schließlich gelangten sie an die
Rückseite der Bar und erreichten den Zaun.
Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien.
Schließlich brachen sie beide
zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an. Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem
Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte
Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."