Kommt ein Mann zum Arzt: "Herr Doktor, ich habe da so ein Ziehen im Hoden, das geht hier so," er zeigt von seiner Seite bis über den Hals, "bis hin zur anderen Seite! Ich halte das kaum noch aus!"
- "Tja," sagt der Arzt nach einer
Untersuchung, "dagegen hilft nur eins: Kastration!" Also lässt sich der Mann schweren Herzens kastrieren, und siehe da: die Schmerzen sind weg! Einige Zeit später beschließt der Mann, sich einen neuen Anzug schneidern zu lassen.
Der Schneider fragt ihn: "Sind Sie Links- oder Rechtsträger?"
Peinlich berührt, fragt der Mann:
"Wieso, ist da ein Unterschied?"
- "Naja, " antwortet der Schneider, "also wenn Sie nun Linksträger sind und ich mache Ihnen eine Hose für einen Rechtsträger, dann haben sie so ein Ziehen im Hoden, das geht hier so," er zeigt von seiner Seite entlang bis über den Hals, "bis hin zur anderen Seite!"
+++ EILMELDUNG +++
Dem beherzten Eingreifen einer
Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemel-
-dete Demonstration in Deutschland innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang
sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten laut-
-stark Sprüche wie "Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel, rabam-
-mel, rabumm, bumm bumm!" skan-
-dierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der Kinderta-
-gesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt
derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreck-
-ungsbeamte.
17 Polizisten wurden krankge-
-schrieben.
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen
Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes
einzelne Zimmer, tauchte halb
angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der
Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles.
Reinigen, wischen, lüften.
Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall
aufgehängt. DerKammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um
irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus.
Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten,
gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und
fragte, wie es denn so läuft.
Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen,
wenn sie dagegen seine
Unterhaltsverpflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank
wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort
abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den
ganzen Papierkram beim Notar
erledigt.
Eine Woche später guckte seine
Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte.
Sogar die Vorhangschienen haben sie mitgenommen.
Zwei Betagte leben in einem
Seniorenheim.
Er Witwer, sie Witwe. Sie kennen sich schon eine ganze Weile. Eines Abends saßen sie sich bei einem kleinen Fest an einem Tisch gegenüber.
Während der Mahlzeit warf er immer wieder schmachtende Blicke nach ihr und schließlich fasste er sich ein Herz und fragte: "Wollen Sie meine Frau werden?"
Nach sorgfältigem Nachdenken
antwortet sie: "Ja, ja, das will ich!"
Mit herzlichem Abschied gingen
beide auf ihr Zimmer.
Am nächsten Morgen erwachte der Witwer ratlos: Hatte sie nun ja oder nein gesagt? Er wusste es nicht mehr. Er grübelte angestrengt nach, aber es wollte keine Erinnerung mehr
kommen. Voller Aufregung wählte er ihre Nummer. Erst zögerte er und meinte dann, es sei doch ein schöner Abend gewesen.
Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen: "Als ich Sie gestern
fragte, ob Sie meine Frau werden wollen, haben Sie darauf mit 'Ja' oder mit 'Nein' geantwortet?"
Voller Freude vernahm er aus dem Hörer:
"Nun, ich habe 'Ja' gesagt, und das von ganzem Herzen".
Dann fuhr sie fort: "Ich bin ja so froh, dass Sie mich angerufen haben, ich wusste nämlich nicht mehr, wer mich gefragt hatte!"