Das Social Media Team der Berliner Polizei hat sich mal wieder ins Zeug gelegt:
"Den ersten Platz, den hol ich mir."
Das dachte sich wohl gestern Nacht ein Autofahrer, der auf der BAB 111 fünf schon recht zügig fahrende sieht und sich unter Missachtung der Vorfahrt an die 6. Position drängelt, die bis dahin eigentlich die
Zivilstreife unserer Autobahnpolizei innehatte.
Das reicht ihm natürlich nicht und er überholt die Kräder, um sich an die Spitze zu setzen. Unsere Zivilstreife, vorerst auf dem letzten Platz, hinten dran. Um sich den 1. Platz zu sichern, beschleunigt der Autofahrer mit seinen 435 PS bei erlaubten 80 km/h aufs Doppelte (161 km/h).
Den ersten Platz hat er kurzzeitig erreicht, muss ihn dann aber an unsere Zivilstreife abtreten, die dann auch gleich die Zielfahne schwenkt und damit das Rennen beendet.
Den Trostpreis gibt es trotzdem:
Eine Strafanzeige, eine Fahrzeugbeschlagnah-
me sowie eine Führerscheinbeschlagnahme.
Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der Universität Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort eines Studenten war so tiefschür-
fend, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck steigt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb Folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern, und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen.
Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen ist der Rückschluß zulässig: keine Seele verlässt die Hölle.
Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihrer Religion nicht angehört. Da es mehr als nur eines dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern.
Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.
Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der
Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten:
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist nun die Lösung?
Wenn wir die Prophezeiung meiner Kommilito-
nin Sandra aus dem ersten Studienjahr mit einbeziehen, nämlich, dass eher die Hölle zufriere, bevor sie mit mir schlafe, sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit zwei in Frage. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können, weil sie erloschen ist.
Womit nur noch der Himmel übrig bleibt, was die Existenz eines göttlichen Wesens beweist und was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott!" geschrien hat.
Dieser Student erhielt als einziger eine Eins.
Fritzchen sieht wie sein großer Bruder jeden Abend mit dem Auto wegfährt und möchte erkunden, wo er jeden Abend hinfährt. Also schleicht er sich heimlich ins Auto, legt sich hinter die Sitze und wartet.
Nach einiger Zeit kommt sein Bruder, steigt ins Auto und fährt zu seiner Freundin:
"Willst du mit in den Wald fahren?"
"Ja, gerne."
Also fährt er in den Wald. Dort angekommen sagt er:
"Also - ich mache nicht viel Worte; willst du oder willst du nicht?"
"Nein, ich will nicht!"
"Raus - dann läufst du nach Hause!"
Er wirft seine Freundin aus dem Auto und fährt zurück.
Fritzchen wartet bis sein Bruder wieder ausgestiegen ist und denkt dabei:
Das ist gut, dass muss ich auch einmal ausprobieren. Gesagt - getan. Er holt sein Fahrrad aus dem Keller, radelt zu seiner Freundin:
"Hast du Lust, mit mir in den Wald zu fahren?"
"Ja."
Also wird sie auf die Stange gesetzt und los geht es in den Wald. Dort angekommen:
"Ich mache nicht viel Worte; willst du, oder willst du nicht?"
"Ja, ich will!"
"Ok - hier hast du das Rad, ich lauf′ nach Hause..."