Die „Perfekte Frau' trägt lieber Jeans und T-Shirt, trinkt nicht nur Prosecco, sondern auch gerne mal ein Bier, isst nicht nur Salat, sondern auch mal ein saftiges Steak, gehört nicht zu den Möchtegern-Püppchen, besticht durch ein erfrischendes Lachen, ist kein Hungerhaken und kein Michelinmännchen, hat Höhen und Tiefen, Ecken und Kanten, positive und negative Eigenschaften, ist humorvoll, hat ein ungezügeltes Temperament, weiß manchmal nicht was sie will, tut aber meist doch das RICHTIGE!
Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Salon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann an die Runde:
"Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es wieder zum Lachen bringt 50 Dollar."
"Kein Problem" meint der Barkeeper, geht zum Gaul und fluestert diesem etwas ins Ohr.
Das Pferd wiehert los und kann sich vor Lachen kaum noch halten.
Der Cowboy ist zufrieden, bezahlt den Keeper und reitet auf seinem lachenden Pferd davon.
Eine Woche spaeter kommt der Cowboy in Begleitung seines Pferdes wieder zum Salon.
Der Gaul sieht den Barkeeper und faengt laut an zu lachen.
Der Cowboy wendet sich wieder an die Runde: "So geht das jetzt schon die ganze Woche.
Alle paar Minuten wiehert mein Pferd los. Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfaellen kuriert, 50 Dollar."
"Kein Problem" erwidert der Barkeeper, nimmt die Zügel des Gauls und verlässt mit ihm den Salon.
Als sie 5 Minuten später wieder zurück-
-kehren, ist das Pferd tottraurig.
Der Cowboy bezahlt den Keeper, will aber auch wissen, was er mit dem Pferd angestellt habe.
Der Gefragte erklärt: "Ach, ganz einfach. Beim ersten Mal hab ich ihm ins Ohr gefluestert, dass ich einen längeren Schwanz hätte. Beim zweiten Mal haben wir draußen nachgemessen."
Im wilden Westen will sich ein
Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall.
Da meint der Verkäufer:
"Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank."
Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft.
In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen."
Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angst-
-schweiß von der Stirn und sagt:
"Gott sei Dank."