######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Geht eine Frau in einem Wald
spazieren. Kommt an einer Bank
vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen weißen Pony sitzt.
"Oh, sagt die Frau, der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben sie das denn?"
Worauf der Mann erwidert:
"Och, wissen sie was, da gehen sie hier mal so 200 m in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen sie bis an eine Hütte.
Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."
Gesagt getan, die Frau folgt dem Weg.....und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.
Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her.....Ihr Kopf ist hochrot.
Als sie den Mann sieht, der immer noch mit seinem kleinen, weißen Pony auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:
"Sie hätten mir ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist!"
Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!!
"Naja, meint der Mann, warum soll es Ihnen denn besser gehen als mir."
.....meinen sie ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht....
Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeweils ein Wunsch frei.
Der Pole: "In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen haben eine Mercädäs." Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: "Seid dor Wände gäht's uns immer schleschter.
Viele hobenkene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend. Früher wor alles besser! Ich will, dass de
heilische Mauer wider ufjebaut wird und der Erisch wider leben tut."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrekt geile Frauen mit rischtig dicke Dinger Ey... und solln koche könne!" Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann: "Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen unsere Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder ... ähm, ich nehm nen Capuccino!"
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nachgelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nachgelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen
Weihnachtsbaum noch
Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren
Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan.
Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat.
"Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte."
Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine.
"Frisur:$15,00" steht auf der Maschine. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens!
Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild
"Maniküre: $20,00."
"Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind perfekt gepflegt.
Die nächste Maschine hatte ein Schild:
"Diese Maschine bietet einen Service, der Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50-Cent."
Der Verkäufer schaut in beide
Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab.
Mit zitternden Händen zieht der Verkäufer langsam seinen
schmerzenden Penis heraus, der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende genäht bekommen hat.
Der Erfinder des Porsches stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt:
“Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei.”
Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet:
“Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen.”
Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.
Porsche fragt Gott:
“Lieber Gott, bei Deinem Entwurf die Frau, wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?”
Gott:
“Wie meinst Du das?”
Porsche:
“Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler.
Sieh mal:
1. Die Vorderseite ist nicht
aerodynamisch.
2. Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
3. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
4. Die Rückseite hängt zu lose.
5. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
6. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass
7. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
8. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
UND
9. Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.”
Gott denkt kurz nach und antwortet:
“Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik nutzen mehr Männer meine Erfindung,
als Deine.”
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.
Als der Wirt fragt was er will,
antwortet er:
"Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.
Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:
"Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:
"Geh raus, die Straße entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt:
"Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen.
Er geht zu ihm und schimpft:
"Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Da sagt der Gast:
"Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???"
Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend.
Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
"Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?"
Der Opa antwortet:
"Wecken. Um 7:00 sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, Duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen
- Um 11:00 Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wiederum sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
- Um 15:00 kleiner Spaziergang mit Madame.
- Um 18:00 Rückkehr. Sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen.
- Um 19:00 Abendbrot, sexuelle Aktivitäten.
- Um 20:30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken.
- Um 21:00 ins Bett, da sehr müde..."
Der verblüffte Bürgermeister fragt: "Wie alt sind Sie denn ?"
"Ich bin 86 und Margarethe wird 78 im Frühling..."
"Glückwunsch!" sagt der
Bürgermeister besorgt. "Und was exakt verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?"
Opa: "Sie geht mir auf den Sack..."
Hans und seine Frau treffen auf eine Fee. Die Fee sagt zu ihnen - beide so um die sechzig:
"Weil Sie seit 35 Jahren eine beispielhafte Ehe führen, gewähre ich jedem von Ihnen einen Wunsch."
"Ich möchte mit meinem lieben Ehemann um die Welt reisen," sagte die Frau.
Die Fee betätigte ihren Zauberstab und Abrakadabra, zwei Reisetickets erschienen in ihrer Hand.
Nun war Hans an der Reihe. Er überlegte einen Moment und sagte dann:
"Schön, dies ist ein sehr
romantischer Augenblick, aber eine Gelegenheit wie diese hat man nur einmal im Leben. Nun, es tut mir leid mein Schatz, aber mein Wunsch ist es, eine Frau zu haben, die 30 Jahre jünger ist als ich."
Die Frau war zu tiefst enttäuscht, aber ein Wunsch ist ein Wunsch.
Die Fee beschrieb mit ihrem
Zauberstab einen Kreis und
Abrakadabra, plötzlich war der Ehemann 90 Jahre alt.
Männer mögen Bastarde sein, aber Feen sind und bleiben: FRAUEN
Ein Mann kommt in eine Bar, holt aus seiner Tasche ein winzig kleines Kätzchen, setzt dieses auf den Tresen und bestellt ein Bier und 3 Hamburger.
Er trinkt sein Bier, während das Kätzchen die 3 Hamburger
verschlingt. Er bestellt wieder und wieder das gleiche. Er trinkt das Bier - das Kätzchen verschlingt die Hamburger.
Nach der zehnten Runde sagt der Barkeeper:
"Entschuldigen Sie bitte. Ich habe schon mehreren Menschen 10 Bier verkauft. Aber Ihr Kätzchen macht mich doch neugierig."
"Oh, das ist eine lange Geschichte," antwortet der Gast. "Ich habe eine Fee getroffen, die mir 3
Wünsche gewährte. Zuerst habe ich mir unendlich viel Geld
gewünscht. Plötzlich hatte ich mehrere Millionen auf meinem Konto. Dann wünschte ich mir noch eine Villa in einem Nobelviertel mit Jacht und ansehnlichem
Fuhrpark.
Als ich am nächsten Morgen
aufwachte, lag ich im Bett einer wunderschönen Villa mit Blick auf's Meer, wo eine Jacht mit meinem Namen lag. In der Garage standen ein Jaguar, ein Ferrari und mehrere Mercedes und BMW. Aber der dritte Wunsch war nicht so richtig erfüllt."
Barkeeper: "Was war denn das?"
Gast: "Na ja, das mit der
unersättlichen kleinen Muschi hat die Fee wohl falsch verstanden.
Ein Ehepaar spielt Golf.
Er stellt sich zum Ball, zieht durch und trifft genau ins Fenster eines Anwohners. Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort in das Haus hinein um den
Eigentümer zu verständigen.
Beide rufen laut, doch niemand antwortet. Sie gehen in den Raum, wo das zerbrochene Fenster ist und sehen eine kaputte Vase, daneben ein Mann mit einem Turban auf dem Kopf.
"Sind sie der Eigentümer des Hauses?" fragt der Ehemann.
"Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand hat diesen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit!", antwortet daraufhin der Geist.
Der Ehemann, nicht dumm, fragt auch gleich:
"Oh, sie sind ein Flaschengeist!"
"Korrekt. Ich erfülle euch zwei Wünsche. Weil ich so geizig bin, behalte ich den dritten für mich."
Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich:
"Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 E, steuerfrei!"
"Ist gemacht. Dein zweiter Wunsch?"
"Och... immer leckeres Essen!"
"Auch das ist gemacht. Nun mein Wunsch: Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige
denn angefasst. Lass mich mit Deiner Frau ins Bett gehen!"
Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich das Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet.
"Wie alt ist dein Ehemann?", fragt der Geist.
"Einunddreißig!" antwortet die Frau.
"Und da glaubt er noch an
Flaschengeister?
Ein Hase wird von einem Bären durch den Wald gejagt. Auf einmal macht es *Pling* und eine gut Fee erscheint. Sie verspricht jedem 3 Wünsche, die aber nicht wieder rückgängig gemacht werden können.
Der Bär wünscht sich als Erster was: "Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wald Weibchen sind und ich bin der einzige Mann!" *Pling* - so passiert's. Der Hase: "Ich wünsche mir ein Motorrad!" *Pling* steht ein neues Motorrad vor ihm.
Der Bär wieder: "Ich wünsche mir, dass alle Bären in ganz Europa Weibchen sind, und ich bin der einzige Mann!"
*Pling* - so geschieht's. Der Hase: Ich wünsche mir einen
Motorradhelm!
*Pling* - hat er einen neuen Helm in der Hand.
Der Bär wünscht sich seinen letzten Wunsch:
"Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der ganzen Welt Weibchen sind, und ich bin der einzige Mann."
*Pling* - Der Hase steigt aufs Motorrad, setzt den Helm auf, startet es und spielt mit dem Gas, dann sein letzter Wunsch:
"Und ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist!"
Ein Russe findet irgendwo in der Tundra eine sonderbar geformte Lampe und reibt daran. Und, wie immer, erscheint ein Geist und gibt dem Russen einen Wunsch frei. "Ich wünsche, ich kann Wodka pinkeln"
"Der Wunsch sei Dir erfüllt," sagt der Geist.
Als der Russe nach Hause kommt, pinkelt er in ein Glas, riecht daran: "Ah, es riecht wie Wodka!", er probiert: "Ah, es ist Wodka!"
Als seine Frau nach Hause kommt, sagt er: "Bring mir zwei Gläser!"
Er pinkelt in die Gläser, seine Frau riecht daran: "Aha, ist Wodka!", sie probiert: "Aha, ist Wodka!" und beide haben ihren Drink.
Am nächsten Abend dasselbe Spiel: "Bring mir zwei Gläser!" und sie trinken wieder ihren Wodka.
Am darauf folgenden Abend sagt er: "Bring mir ein Glas!"
Die Frau, sichtlich erschrocken, fragt, ob er sie nicht mehr liebe?
"Nein, Natascha, heute trinkst du aus der Flasche!"
Der Erfinder des Porsches stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt:
“Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei.”
Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet:
“Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen.”
Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.
Porsche fragt Gott:
“Lieber Gott, bei Deinem Entwurf die Frau, wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?”
Gott:
“Wie meinst Du das?”
Porsche:
“Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal:
1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
2. Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
3. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
4. Die Rückseite hängt zu lose.
5. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
6. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass
7. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
8. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
UND
9. Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.”
Gott denkt kurz nach und antwortet:
“Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik nutzen mehr Männer meine Erfindung,als Deine.”