Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Brief eines Strohwitwers an seine Frau!
Liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern
Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
Zwischendurch war ich Bier....äh.....
Brötchen holen.
Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig
widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder
abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd
anschalte oder mit den Pfannen
klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze
mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man
eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bist Du
wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem
Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen
komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr
verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert?
Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große
Schlachtermesser hat beim
Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er
Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den
Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr
rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine
Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch
abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht
wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und
Mineralwasser auch, alles explodiert!
Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung
abzuschließen. Es muss jemand
dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze
umgefallen. Im Nu stand alles in
Flammen. Ich hatte Mühe, die
Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir
wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst!
Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu
tapezieren, war 'ne Sauarbeit
zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in
deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse!
Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben
komplett abgesoffen.
Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle
ausnahmslos im Keller sind,
Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh!
Die Feuerwehr meint, dass sich
löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss
vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im
Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch!
So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und
schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik
irgendwie vergessen habe,
die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen
müssen, mein Schatz!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in
sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße von Deinem
Erwin
PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag
getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!
Ein Rocker von den Hells Angels ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut hinaus aufs Meer. Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.
Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein.
Also wartet er weiter.
Irgendwann kommt eine
wunderschöne Taucherin aus dem Wasser gestiegen. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist absolut baff.
Da fragt ihn die Taucherin:
"Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem
Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin fragt ihn:
"Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Auch vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift in eine anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker.
Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin macht den
Reisverschluss von ihrem
Neoprenanzug auf und zwei riesige, feste, wohlgeformte Brüste springen heraus.
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du das letzte Mal so richtig deinen Spaß gehabt?"
Der Rocker: "Ach komm, jetzt sag bloß, du hast ein Motorrad dabei…"
Ein Rocker von den Hells Angels ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut hinaus aufs Meer. Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.
Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein.
Also wartet er weiter.
Irgendwann kommt eine
wunderschöne Taucherin aus dem Wasser gestiegen. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist absolut baff.
Da fragt ihn die Taucherin:
"Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem
Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin fragt ihn:
"Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Auch vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift in eine anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker.
Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin macht den
Reisverschluss von ihrem
Neoprenanzug auf und zwei riesige, feste, wohlgeformte Brüste springen heraus.
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du das letzte Mal so richtig deinen Spaß gehabt?"
Der Rocker: "Ach komm, jetzt sag bloß, du hast ein Motorrad dabei…"
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen.
Der Chinese stellt jedoch eine
Bedingung an die Einladung, eine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung
dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein.
Da warnte ihn der alte Chinese
nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren wurde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Wahrend des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es
merken sollte, was ist schon ein
Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann
tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens.
Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein
beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust“.
Der Mann dachte sich, der alte
Chinese hat es dann wohl doch
mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den
Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden gebunden.“
Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein
hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden.“
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen.
Der Chinese stellt jedoch eine
Bedingung an die Einladung, eine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung
dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein.
Da warnte ihn der alte Chinese
nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren wurde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Wahrend des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es
merken sollte, was ist schon ein
Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann
tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens.
Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein
beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust“.
Der Mann dachte sich, der alte
Chinese hat es dann wohl doch
mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den
Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden gebunden.“
Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein
hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden.“
10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Belgier, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche.
Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man
speiste schon sehr gern auf hohem Niveau.
Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
· Vier Gäste (der Grieche, der
Portugiese, der Spanier und der
Italiener) zahlten nichts.
· Der Zypriot zahlte 1 €.
· Der Franzose 5 €.
· Der Österreicher 50 €.
· Der Belgier 80 €.-
· Der Holländer 100 €.
· Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.
Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen.
Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren.
“Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.
Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin
kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie
überhaupt zum Essen gehen.
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er
insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
Heraus kam folgendes:
· der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
· Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
· Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
· Der Belgier zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
· Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
· Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).
Jeder der sechs kam bei dieser
Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
“Ich hab’ nur 2 € von den 50 €
bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
“Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den
Deutschen los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der
Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9
zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die
Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der
Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Um Weiterleitung wird gebeten!
Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst!
Dies ist ein Auszug aus einem
amerikanischem Buch "Disorder in the Court". Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von
Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem amerikanischen übersetzt:
F: Wann ist ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
__________
F: Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas das sie vergessen haben?
__________
F: Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei ihnen?
A: 45 Jahre.
__________
F: Was war das erste das ihr Mann an jenem Morgen fragte als sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
__________
F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim aufwachen bemerkt?
__________
F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
__________
F: Waren sie anwesend als das Bild von ihnen gemacht wurde?
__________
F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja
F: Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?
__________
F: Wie wurde ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
__________
F: Können sie die Person
beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
__________
F: Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung die ich ihrem Anwalt zugesandt habe?
A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.
__________
F: Doktor, wie viele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
__________
F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich
__________
F: Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt Tod?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich warum ich ihn
autopsiere.
__________
F: Sind sie qualifiziert eine
Urin-Probe abzugeben?
A: Mündlich
__________
F: Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben sie den Blutdruck
gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war als sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können sie so sicher sein Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat dem Arzt
3.000 Dollar Strafe wegen
Ehrbeleidigungeingebracht.
Er hat sie wortlos,
aber mit Genugtuung bezahlt…)
In den 60er Jahren wollte ein
Flugzeughersteller einen Jet bauen, der Mach 4 erreichen sollte. Nach vielen Jahren war der Jet dann endlich fertig und ein Testpilot hob für den Erstflug ab.
Alle bestaunten das Flugzeug und es erreichte Mach 1...Mach 2...Mach 3...Mach 3,5...und da rissen plötzlich die Tragflächen ab und das Flugzeug stürzte ab.
Die Ingenieure gingen zurück zu ihren Zeichentischen und verbrachten Monate damit, alles nochmal
durchzugehen und zu verbessern. Als der Erstflug der verbesserten Version anstand waren alle sehr aufgeregt.
Doch das Ergebnis war vernichtend: Wieder rissen die Flügel ab und das Flugzeug stürzte ab.
Die Ingenieure gingen durch 7
Iterationen und waren kurz davor aufzugeben, als sie beschlossen Bob anzurufen. Bob war ein Ingenieur im Ruhestand, dem der Ruf
vorauseilte, alle technischen
Probleme lösen zu können.
Bob kam also in die Firma und ließ sich alle Zahlen, Diagramme und Zeichnungen geben und nahm sie mit nach Hause, um sie sich in Ruhe anzuschauen. Am nächsten Tag rief er in der Firma an und sagte, er habe die Lösung für das Problem gefunden: "Bohrt vertikale Löcher durch die Tragfläche genau da, wo sie in den Rumpf übergeht."
Zunächst wunderte sich jeder sehr: Warum soll man Löcher in einen Flügel bohren, der immer abreißt? Bob aber bestand darauf, dass es funktioniert und so bohrten sie die Löcher. Später am Tag testeten sie den Jet und er erreicht Mach 4 ohne Probleme. Der Test wurde damit für erfolgreich abgeschlossen erklärt.
Die ganzen Ingenieure liefen zu Bob und gratulierten ihm zu seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, Lösungen für technische Probleme zu finden. Einer der Ingenieure fragte ihn dann: "Wie bist Du auf die Idee gekommen, Löcher in die Tragflächen zu bohren?"
Bob antwortete:
"Also, ich will es Dir erzählen: Ich war auf der Toilette und plötzlich kam es mir - Toilettenpapier reißt nie an der Perforation."
-----------------------------------------------------
Brief eines Bundeswehrrekruten an die Eltern:
-----------------------------------------------------
Liebe Mutter, lieber Vater,
mir gehts gut. Ich hoffe, Euch,
Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi, dass Beim-Heer-sein jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast bis um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem Lange-Ausschlafen. Sagt Karl und Willi, man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren.
Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht
so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi, man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zuessen gibt.
Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.
Wir gehen viel auf 'Überlandmärsche', von denen der Vizeleutnant sagt, dass langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Naja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen.
Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück.
Die Landschaft hier im Burgenland ist schön, aber fast ganz flach. Der Vizeleutnant ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister.
Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Und jetzt das Beste. Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen:
Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr.
Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch
"Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt.
Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag
angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen.
Das wird daran liegen, dass ich mit meinen 65 Kilo nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger.
Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen, bevor andere mitkriegen, wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Maria
Jared Wilson ist Schriftsteller, Pastor und auch Ehemann. Nebenbei betreibt er einen Blog, in dem er sehr
vernünftige Dinge schreibt…Und er hat auch seinen Blog genutzt, um diese merkwürdige Beichte abzulegen, die kürzlich für Aufsehen gesorgt haben….Sie werden gleich verstehen, weshalb.
“Ich muss Ihnen etwas beichten. Ich bin verheiratet und habe eine Geliebte.
Ja, ich gehe mit einer Frau aus. Sie ist wirklich unglaublich. Sie ist schön, intelligent, verspielt. Sie ist eine starke Frau….
Ich gehe mit ihr gern am Abend aus, ich lade sie ins Restaurant oder ins Kino ein und wenn ich sie sehe, sage ich ihr, wie wunderbar sie ist. Ich kann ihr nicht länger als fünf Minuten böse sein und wenn ich sie wiedersehe, erhellt ihr Lächeln meinen Tag.
Manchmal kommt sie mich an meinem Arbeitsplatz unangemeldet besuchen. Manchmal bringt sie mir ein
köstliches Essen oder überrascht mich mit einem selbstgemachten Kuchen. Ich kann das Glück gar nicht fassen, mit dieser Frau
ausgehen zu dürfen, obwohl ich verheiratet bin. Und ich möchte Euch dringend ermutigen, dasselbe zu tun, Ihr werdet sehen, wie sehr das Euer Leben bereichern wird!
Moment, habe ich erwähnt, dass diese Geliebte, diese Frau, mit der ich ausgehe, auch meine
Gemahlin ist ? Was habt Ihr Euch Ehefrau… ?
Damit will ich sagen, dass Euer Liebesleben nicht aufhören muss, weil Ihr verheiratet seid.
Ich möchte weiterhin der Liebhaber meiner Frau sein und mit ihr
ausgehen, wie am ersten Tag, auch wenn ich mit ihr verheiratet bin. Ich möchte nicht aufhören, ihr den Hof zu machen, ich will nicht
aufhören, ihr Komplimente zu machen, weil wir beide zueinander « ja » gesagt haben. Ich sehe sehr oft Paare, die im Alltag ersticken, weil die Leute aufgehört haben, sie als Liebende zu sehen.
Wenn man mit jemandem ausgeht, lernt man eine Person auf eine ganz spezielle, einzigartige Art und Weise kennen. Warum wollen Sie, dass dies aufhören soll ? Das soll es nicht. Die Aufregung, die Sie seit dem ersten Rendezvous kennengelernt haben, darf nicht im Lauf der Jahre verlöschen.
Machen Sie Ihrer Frau jeden Tag, wenn Sie aufwachen, den Hof, als ob Sie ganz am Anfang Ihrer Beziehung wären. Sie werden merken, dass sich Ihre Beziehung komplett ändern wird, wenn Sie die Dinge anders betrachten.
In jeder Beziehung ist die
Kommunikation und das ständige Bemühen, dem anderen zu gefallen oder einen Gefallen zu machen, der Schlüssel. Was ist Liebe, wenn nicht das ?
Ich ermutige Sie daher, mit Ihrer Frau auszugehen, ihr mit all Ihrer Kraft und Ihrem ganzen Herzen den Hof zu machen…Und ein
« ja » sagt noch lange nicht, dass Sie erobert sind und dass Sie nichts mehr tun müssen. Im Gegenteil, das ist erst der Anfang.”
– Jarrid Wilson
Beurteile nie einen Menschen nach seinem Äußeren!
An die Eltern im roten BMW auf dem McDonalds Parkplatz:
Ja, ich bin 110kg schwer, volltätowiert, hab einen langen Bart, trinke gerne Bier und sehe aus, als würde ich alles kurz und klein schlagen, wenn man mich auch nur schräg ansieht. Was Sie aber nicht ahnen ist, dass ich bereits seit 11 Jahren glücklich verheiratet bin. Meine zwei Töchter und mein Sohn nennen mich liebevoll Papi. Ich habe das Abitur abgeschlossen und meine Mutter ist stolz darauf, so einen wundervollen Sohn zu haben. Für meine Neffen und Nichten bin ich der Onkel Bär und als sich meine kleine Tochter den Arm gebrochen hat, habe ich mehr geweint als sie selbst. Ich lese gerne Bücher, ich bin sehr hilfsbereit und bei Filmen wie Armageddon ist schon das ein oder andere Mal eine Träne gekullert.
Sollte ich also das nächste Mal Ihre Tochter anlächeln und freundlich „Hallo" zu ihr sagen, brauchen Sie ihr nicht wieder ins Ohr zu flüstern: ,,Wir reden nicht mit solchen asozialen Bikern."
Denken sie bitte daran, dass dieser
„asoziale" Biker der Erste wäre, der in Ihr brennendes Haus laufen würde, um den Goldfisch Ihrer Tochter zu retten!