Barak Obama ist gestorben.
Nach 10 Jahren fragt er Gott,
ob er mal auf die Erde gehen darf
um nachzusehen, was aus seinem
Amerika geworden ist. Gott lässt
ihn gehen. In New York angekommen
geht er in eine Bar und fragt den
Kellner, wie das Land zwischen-
zeitlich mit den ganzen Problemen
zurechtkommt, aber der
Kellner versteht nicht.
"Welche Probleme?"
"Naja, Irak, Afghanistan,
Syrien, Ukraine. . ."
"Ach, das ist alles längst
erledigt. Dort ist jetzt Ruhe
und alles gehört uns!"
"Und wie läuft es mit Europa?"
Der Kellner holt einen Globus unter
dem Tisch hervor und dreht ihn stolz:
"Wir sind ein Riesenreich, die
ganze Welt gehört uns!"
Obama ist sehr glücklich und trinkt
in Ruhe sein Bier leer und sagt dann
"Danke mein Freund, was schulde
ich Dir für das Bier?"
Daraufhin der Kellner "100 Rubel!"
Große Hilfsbereitschaft für das Kinderhospiz
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GERRESHEIM (hal) Der dreiste Diebstahl eines Spezialtransporters des Kinder- und Jugendhospizes Regenbogenland am dritten Adventswochenende direkt vor der Einrichtung an der Torfbruchstraße hat eine große Spendenaktion ausgelöst. „Bis vor den Festtagen waren bereits rund 60.000 Euro zusammengekommen. Das ist phantastisch und macht uns sprachlos, und wir können uns einfach nur immerzu bedanken", sagt Norbert Hüsson, Vorsitzender Förderverein Regenbogenland.
Der Verein selbst hatte noch gar nicht zu Spenden aufgerufen, da zurzeit noch nicht feststeht, was für ein neues Fahrzeug angeschafft werden soll und was dieses und der aufwendige Umbau dann kosten werden. „Das Hauptproblem wird die Umrüstung sei, denn der Kleintransporter wird eine Hebevorrichtung erhalten müssen, damit wir bis zu drei Rollis mit unseren Gästen transportieren können", sagt Hüsson. Denn das Fahrzeug wird von der Einrichtung genutzt, um lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen schöne Ausflüge zu ermöglichen.
Gleich auf mehreren Plattformen waren nach dem Diebstahl spontan Spendenaktionen für das Regenbogenland gestartet worden. Die Instagram-Seite „Duesselmeme" rief beispielsweise dazu auf und Hunderte Nutzer von der Seite ,,programm" haben inzwischen ihre Spendenbelege gepostet, sodass die Spendensumme mittlerweile die 60.000 Euro, die für ein neues Fahrzeug noch nicht ausreichen würde, weit überschritten haben dürfte. „Falls Geld überbleiben sollte, gibt es bei uns viele Bereiche und Projekte, wo dieses dringend benötigt wird", sagt Hüsson. Als Beispiel nennt er das Familien- und Trauerteam, das auf Spenden angewiesen sei.
Bereits vor einigen Jahren waren
Sitze aus dem Spezialtransporter geklaut worden. „Respekt und Achtung scheinen immer mehr abzunehmen. Deshalb freue ich mich besonders über diese tolle Gegenbewegung und die große Welle der Hilfsbereitschaft", sagt Hüsson. Damit habe man nicht gerechnet, da viele Menschen ihr Budget vor Weihnachten ausgeschöpft hätten.