Der Papst kommt zum Bischof nach Speyer, um mal zu sehen wie er so lebt und wie es der Kirche in der Pfalz so geht. Der Papst schaut sich nach erfreulicher Besichtigung des Doms noch die bischöfliche Residenz an.
Bischof: "So das ist die Küche, der Herd steht hier drüben."
Papst: "Wunderschön - wie ich es erwartet habe."
Bischof: "So - hier ist das Arbeit-
-szimmer."
Papst: "Phantastisch - stilistisch möbliert. Wirklich schön."
Bischof: "Hier das Wohnzimmer."
Zum Schluß endlich kommen sie zum Schlafzimmer, welches der Bischof etwas widerwillig öffnet.
Papst: "WAAAAS! Das ist ja ein Doppelbett!"
Bischof: "Ja, ich weiß."
Papst: "Sagen sie bloß, hm, Ihre Haushälterin!?"
Bischof: "Das ist nicht so schlimm wie es ausschaut. Sehen Sie - hier habe ich ein Brett - einen Meter hoch. Wenn wir darin schlafen, stelle ich es einfach mittenrein und es gibt nichts mehr, was stören könnte."
Papst: "Ahhhhh - na dann bin ich ja beruhigt. Aber sagen Sie bitte - was tun Sie, wenn Sie doch mal die Lust überkommt?"
Der Bischof antwortet trocken: "Na, dann nehmen wir das Brett weg!"
Frau Maier begibt sich in eine Tierhandlung und erblickt dort einen prächtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht: ”Papagei: nur 5 Euro.”
” Warum denn so billig ?”, fragt Frau Maier den Tierhändler verwun-
-dert.
Dieser antwort: ” Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgäres Zeug redet.”
Die Frau lässt sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schließlich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach Hause, hängt den Käfig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel etwas spricht.
Der Papagei schaut sich um, blickt dann auf seine neue Besitzerin und krächzt: ” Neuer Puff, neue Puffmama.”
Frau Maier ist zuerst geschockt, denkt sich dann aber, dass dies nicht so schlimm sei.
Als die beiden Töchter aus der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden, krächzt dieser: ” Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten.”
Die Mutter und die beiden Töchter sind anfangs etwas beleidigt, sehen es aber schließlich gelassen und beschließen, lieber darüber zu lachen.
Einen Augenblick später kommt Familienvater Kurt nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und krächzt: ”Hallooooo, Kurt !”
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im
Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt.
Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einstei-
-gen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen
Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
Ein 15jähriger Junge fragt seinen Papa, ob er am Abend auf einer Party Alkohol trinken darf.
Sein Vater erlaubt es ihm, sagt aber er soll nicht zu weit gehen.
Am nächsten Tag, als der Junge
wach wird, hat er überall blaue Fleck-
-en und wundert sich, da er sich an nichts mehr erinnern kann.
Er fragt seinen Papa: 'Hast Du mich heute Nacht etwa noch verprügelt?
Der Papa:' Sohn! Wenn Du morgens um halb vier Sturm klingelst, dann ist das ok !
Wenn Du dann ins Badezimmer
rennst und in die Badewanne speibst, ist das auch ok !
Wenn Du mich als Zuhälter beschim-
-pfst, ist das auch noch ok !
Wenn Du zu Deiner Mutter Nutte
sagst, na ja, dann lass ich das noch durchgehen !
ABER wenn Du dann noch ins
Wohnzimmer gehst, auf den Teppich scheißt, Solettis reinsteckst und zu mir sagst
"HURCH ZUA OIDA, DER IGEL
WOHNT JETZT BEI UNS " - das geht zu weit!!
Zwei Männer sitzen auf einer Wolke im Himmel.
"Woran sind Sie denn gestorben ?" fragt der Eine.
"Ich bin erfroren !!"
"Und Sie?, so der Andere.."
Ich bin vor Glück gestorben, die gan-
-ze Zeit dachte ich,dass meine junge Frau mich betrügt, gestern bin ich also früher nachhause, als sie das Auto hörte, kam sie mir entgegen, aber ich natürlich sofort ins Schlaf-
-zimmer, Wohnzimmer sogar in der Küche im Stellschrank habe ich ges-
-chaut,...nichts,da war kein anderer Mann,habe mich so darüber gefreut,
das mein Herz schlappmachte."
"Du Idiot, hättest du mal in der Gef-
-riertruhe nachgeschaut, dann wären wir beide jetzt noch am Leben !"
Fritzchen ist mit seinen Eltern umge-
-zogen, Am nächsten Tag kommt er in die Schule.
Fragt ihn die Lehrerin: Na Fritzchen wie war der Umzug?
Wieviele Zimmer habt ihr denn jetzt?
Ach, sagt Fritzchen: Frau Lehrerin, wir haben jetzt eine Küche, ein
Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Fernsehzimmer, ein Abstellraum, ein Gästezimmer und ein Obstzimmer!
Ein Obstzimmer, Fritzchen, was ist denn das?
Ja, Frau Lehrerin: Da hab ich mal gehört, wie meine Mama zu meinem Papa sagt: Wenn du jetzt nicht mit deiner Banane von meiner Pflaume bleibst, haue ich dir mit meinen
Äpfeln ein paar auf die Birne!
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im
Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt.
Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen
Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
Sitzen zwei Männer an der Theke. Sieht der eine auf die Uhr und sagt ganz erschrocken:
"Oh-oh, nach 12. Das gibt wieder Ärger".
Der Andere ganz verständnislos:
"Wieso?".
"Na ja: - ich gehe jetzt gleich hier noch pinkeln damit ich zuhause nicht spülen muss.
Parke 50m vom Haus weg und gehe in Socken auf Zehen ins Haus.
Ich ziehe mich im Wohnzimmer aus, putze mir nicht die Zähne, schleiche im Dunkeln ins Schlafzimmer und kaum bin ich drinnen geht das Licht an und die Zankerei los: Säufer,
Hurenbock, ... , eine Woche Ehekrach vom Feinsten".
Sagt der andere: "Du machst das ja auch komplett falsch! Ich fahre mit quietschenden Reifen vor, gehe laut singend ins Bad, spüle zweimal damit's auch sauber ist, gurgle dass das Echo widerhallt, gehe falsch aber laut singend ins Schlafzimmer und rufe ganz laut: MANN! Geht's mir gut!
Ist hier vielleicht jemand der ein
bisschen Sex will?"
"Und ...? "
"Das einzige was ich höre ist:
Chrrrrr-Ssssss-Chrrrrr-Ssssss..."
Heute Morgen klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört wer-
-den wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen,
schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.
Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich
unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsau-
-ger hineinpasste, schwante mir
schon, wer da vor mir stand.
Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
Er lächelt dümmlich
Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepas-
-toren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
(Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
Ich: "Soldaten des Himmels?"
Beide nicken eifrig...
Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
Beide gucken mich doof an
Ich schnell, um sie nicht zu Wort
kommen zu lassen:
"Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
Ich: "Ach so, Sie sind bloß das
Rekrutierungskommando."
Sie noch immer blöd guckend:
"Äh... dürfen wir vielleicht hereinkom-
-men?"
Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."
In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas,
sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch
blasser als sie ohnehin schon waren.
Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."
Dass ich bei diesen Worten absich-
-tlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Beton-
-ung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.
Er noch immer nervös, aber um Höf-
-lichkeit bemüht: "Die hören aber gut."
Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."
Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.
Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.
Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
Sie: "Sehr gern."
Er: "Das wäre sehr freundlich."
Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gar-
-goyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine
Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.
Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.
Sie: "Glauben Sie an Gott?"
Ich deute lachend in die Runde:
"Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
Sie zeigt auf das Pentagramm:
"Ähm... nun ja, ich dachte mir so
etwas schon, wenn Sie hier ein
Teufelszeichen aufhängen."
Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
"Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein
Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
Sie ist sprachlos
Er hilflos: "Nur Jesus kann die
Menschen beschützen. Er ist für
unsere Sünden gestorben."
Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.
Ich: "Woher weiß Jehoshua ben
Joseph denn von meinen Sünden?"
Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn
ausgebildet?"
Beide gucken blöd
Ich werde gerade warm:
"Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsäch-
-lich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
Sie will die Situation retten:
"Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das
Beichtgeheimnis?"
Beiden steht der Mund offen
Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch
beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlich-
-en Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unter-
-schiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvor-
-hersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl
kreuzen wird."
Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
Ich sie sehr ernst anschauend:
"Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allen-
-falls Tendenzen und Wahrscheinlich-
-keiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
Ich unterbreche sie:
"Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das
Kegeln."
Sie scheint sauer zu sein:
"Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
Beide stehen auf
Sie: "Danke für den Tee."
Er nickt
Ich: "Gern geschehen. Es macht
immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums
aufzuklären."
Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.
Er scheint nun auch sauer zu sein:
"Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
Sie nickt beifällig
Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
"Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."
Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an. Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wieder-
-kommen werden.
Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesich-
-ter gesehen, wenn die überaus groß-
-zügig bemessene Portion Abführmit-
-tel in ihrem Tee zu wirken beginnt...