In Hannover hat vor einiger Zeit ein großes Männerkaufhaus eröffnet. Dort können sich Frauen einen neuen Ehemann aussuchen. Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die
Regeln erklärt, nach denen hier
eingekauft werden darf:
Das Geschäft darf nur einmal
aufgesucht werden. Es gibt 6 Stock-
-werke mit Männern, deren Eigen-
-schaften von Etage zu Etage besser werden.
Sie können sich einen Mann
aussuchen aus der Etage in der Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hochgehen und sich dort umsehen.
Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, dass Sie bereits verlassen haben.
Eine Frau betritt das Geschäft um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT!
Im 2. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT UND MÖGEN KINDER!
Im 3. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER UND SEHEN GUT AUS!
“Wow”, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiter zu gehen.
Sie geht in die 4. Etage und liest:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER, SEHEN VERDAMMT GUT AUS UND HELFEN IM HAUSHALT!
'Oh Gott, ich kann kaum widerstehen', denkt sie sich, geht aber dennoch weiter!
Im 5. Stock steht zu lesen:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER, SEHEN VERDAMMT GUT AUS, HELFEN IM HAUSHALT UND HABEN EINE ROMANTISCHE ADER!
Sie ist nahe dran zu bleiben.
Aber wie viele Frauen, die kein
Schuhgeschäft verlassen, bevor sie nicht jedes einzelne Paar Schuhe in der Hand hatten, geht sie dann doch zum 6. Stock weiter.
Auf dem Schild steht:
SIE SIND DIE BESUCHERIN NUMMER 456.012.
HIER GIBT ES KEINE MÄNNER.
DIESES STOCKWERK EXISTIERT NUR UM ZU ZEIGEN, DASS ES
UNMÖGLICH IST FRAUEN ZUFRIEDEN ZU STELLEN!
VIELEN DANK FÜR IHREN BESUCH IM MÄNNERKAUFHAUS - AUF
WIEDERSEHEN!
Wegen der Gleichberechtigung hat vor einigen Wochen direkt gegenüber ein Frauenkaufhaus eröffnet - es hat ebenfalls 6 Stockwerke und auch die Einkaufsregeln sind gleich.
Im 1. Stock gibt es Frauen die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Der 3.- 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht.
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
Im Krankenhaus läutet das Telefon.
"Guten Tag, ich wollte mich nur
erkundigen, wie es dem Herrn
Obermeier von Zimmer 546 geht?"
"Einen Moment", sagt die Kranken-
-schwester, "ich schau einmal in
seinem Krankenblatt nach ... nun, der Bruch ist gut verheilt, übermorgen wird der Gips abgenommen, am
Freitag werden die Nähte entfernt."
"Wird es irgendwelche Nachbehand-
-lungen geben?"
"Ja, eine Woche Rekonvaleszenz ab 17. des Monats."
"Und wann wird er aus dem Kranken-
-haus entlassen?"
"Am kommenden Freitag!
Sind Sie ein Verwandter von Herrn Obermeier?"
"Nein, ich bin der Obermeier selber, aber mir sagt ja hier keiner was!"
Ein junger Mann wollte seiner
Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins
Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der
Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens
vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die
Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du
normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine
Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber
angezogen und es sah einfach chic aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In Liebe
Dein Schatz.
PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut."
Frau Schneider ging auf der Straße zum Einkaufen, als ihr Pfarrer Frisch entgegenkam.
„Hallo Frau Schneider“, sagte der Pfarrer, „wie geht es Ihnen? Habe ich Sie nicht vor zwei Jahren getraut?“
„Sie haben Recht, Herr Pfarrer“,
antwortete sie.
„Und, . . haben Sie schon Kinder?“
Darauf sagte sie: „Bis jetzt noch
nicht“.
„Nun“, sagte der Pfarrer, „ich reise nächste Woche nach Rom. Ich werde eine Kerze für Sie im Petersdom
anzünden!“
Mit einem „Dankeschön Herr Pfarrer“, ging sie weiter.
Ein paar Jahre später trafen sich die Beiden wieder.
„Oh Frau Schneider, wie geht es
Ihnen?“, fragte der Pfarrer. „Sehr gut“, sagte sie.
„Sagen Sie mir doch, haben Sie jetzt Kinder?“
„Ja“, sagte sie. „Ich habe 3 mal
Zwillinge und 4 einzelne Kinder, also zusammen 10!“
„Ist das nicht wundervoll?“, fragte der Pfarrer begeistert. Und wie geht es Ihrem lieben Mann?“...
„Der ist gerade nach Rom gefahren. Er will die verdammten Kerzen
ausblasen... !“