Drei Jäger, ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher treffen sich am Abend in der Kneipe. Sagt der Schweizer:
"Ich habe heute einen Fuchs geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, Dann hat's heraus gepfiffen. Dann habe ich hinein-
-geschossen und der Fuchs war tot."
Am nächsten Abend treffen sich die drei Jäger wieder und der Deutsche erzählt:
"Ich habe heute einen Bär geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein ganz großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen , dann habe ich hinein-
-geschossen und der Bär war tot."
Am nächsten Abend fehlt der Österreicher, der liegt schwer verletzt im Krankenhaus, eingegipst von oben bis unten.
Der Deutsche und der Schweizer besuchen ihn im Krankenhaus und fragen:
"Was hast Denn du gemacht, wie ist das passiert?"
Darauf der Österreicher: "Ich habe ein riesengroßes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und dann kam der Zug!"
Drei Wochen später kommt der Österreicher wieder aus dem Krankenhaus und geht in ein Spielwarengeschäft. Dort greift er sich einen Baseballschläger, geht nach hinten zur Modelleisenbahn und schlägt auf den Zug ein, sowie dieser aus dem Tunnel herauskommt.
Der Verkäufer kommt angerannt und schreit: "Sind Sie total verrückt, das können Sie doch nicht machen!"
Darauf der Österreicher: "Die muss man totschlagen, solange sie noch klein sind."
Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
„Feiner Kerl“, denkt er sich, „der kann mir bestimmt helfen.“
Und so erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist sein Krückstock weg.
„Pass auf“, sagt der Pfarrer, „das ist gar kein Problem. Du lädst einfach genau dieselben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot „Du sollst nicht stehlen“ schaust Du in die Runde, und wer am Unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.“
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: „Und, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?“
„Ach, Pfarrer“, sagt er, „war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ angekommen bin, fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen habe.“
Ein Mann geht in ein Restaurant. Hinter ihm läuft eine Katze mit auffällig großen, spitzen Zähnen, im Schlepptau zwei pummelige Hunde.
Der Mann bestellt sich einen Cheeseburger mit Pommes und ein Bier und fragt die Katze: „Was möchtest Du?“
Die Katze antwortet: „Ich nehme genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin ist perplex, bringt aber kurz danach das Bestellte und sagt: „Das macht dann 22,60 €, bitte.“
Der Mann greift in seine Hosentasche und legt, ohne hinzusehen, die exakte Summe auf den Tisch.
So geht es einige Tage lang. Immer wieder bestellen sie zwei Cheeseburger mit Pommes und zwei Bier und der Mann zieht, ohne hinzusehen, die richtige Summe aus der Hosentasche.
Eines Tages kommen sie wieder in das Restaurant. Die Kellnerin fragt: „Das Übliche?“, doch diesmal antwortet der Mann: „Nein, heute wollen wir mal etwas Abwechslung. Ich nehme ein Steak mit Backkartoffel und dazu ein Glas Rotwein.“
Die Katze meldet sich: „Ich hätte gern genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin bringt die Bestellung und sagt: „Dann wären das heute 52,80€.“
Abermals greift der Mann blindlings in die Hosentasche und holt exakt 52,80€ heraus.
Nun platzt die Kellnerin schließlich vor Neugier und fragt, wie er das nur schafft.
Er antwortet: „Na ja, vor ein paar Wochen habe ich den Dachboden meines Opas entrümpelt und dabei eine alte Öllampe gefunden. Unglaublich, aber wahr – es war tatsächlich ein Flaschengeist darin, der herauskam, als ich die Lampe putzte. Er sagte, ich hätte zwei Wünsche frei, mehr nicht. Also wünschte ich mir, dass ich, wann immer ich etwas zu bezahlen habe, nur in die Tasche greifen muss, und das Geld wäre dort.“
Die Kellnerin ist begeistert: „Eine tolle Idee! Jeder andere hätte sich gewünscht, mit einem Mal stinkreich zu sein.
Aber so können Sie Ihr Leben doch viel unbeschwerter genießen. Niemand kann Ihnen etwas klauen und doch haben Sie immer all das Geld, das Sie brauchen.“
Er sagt: „Vollkommen richtig.
Egal, ob ich eine Tüte Mehl oder ein Auto brauche, ich habe immer genau so viel Geld, wie nötig.“
Nach einem kurzen Moment des
Schweigens fragt die Kellnerin: „Und was ist mit der Katze und den Hunden hier?“
Der Mann seufzt und sagt: „Mein zweiter Wunsch war eine scharfe Mieze mit dicken Möpsen, die immer das möchte, was ich will.“