Eine schwedische Aktivistin erklärt bei Anne Will die Deutschen zu einem der schlimmsten Klimasünder und das deutsche Bildungsbürgertum lässt masochistisch diese Vorwürfe über sich ergehen.
Was aber sagen die Zahlen?
2021 betrugen Deutschlands CO2-Emissionen ca. 665 Millionen Tonnen, Chinas lagen bei 12,5
Milliarden Tonnen.
Während wir unseren CO2-Ausstoß seit 1990 um 35% gesenkt haben, haben Indien und China ihre Emissionen vervierfacht und verfünffacht.
Was die CO2-Effizienz angeht (also die CO2 Emission pro 1000$ erzeugter Wirtschaftsleistung) steht Deutschland mit 0,14 Tonnen pro 1000$ BIP noch besser da. Zum Vergleich: USA (0,23 t), Südkorea (0,27 t), Australien (0,29 t), Russland (0,48 t) China (0,50 t)
Angesichts dieser Zahlen ist es also völlig absurd zu behaupten, wir wären einer der schlimmsten Klimasünder.
Das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen hat einen Bildungsauftrag. Und dieser Auftrag besteht nicht darin, Woche für Woche irgendwelche Leute einzuladen, die gezielt Emotionen schüren, Ängste verbreiten und ihre eigenen Befindlichkeiten mit wissenschaftlichen Fakten verwechseln.
Hier mal etwas zum lachen, warum gibt es keine Handwerker mehr, hier der Grund☺☺
Der Nagel:
Mit welchem Aufwand befestigt die Wirtschaft 1960 und 2020 ein Hausschild ?
Ein Bauherr äußert den Wunsch, ein Hausnum-
mernschild an einen Holzpfahl zu nageln.
1960:
Ein Bauarbeiter nagelt das Schild an, bedankt sich für eine dafür erhaltene
Flasche Bier und geht.. Dauer: 20 Sekunden.
1970:
Bauarbeiter geht zu Polier. Der gestattet das Einschlagen des Nagels und
nimmt wohlwollend die Flasche Bier und eine Leberkässemmel in Empfang.
Dauer: 20 Minuten
1980:
Bauarbeiter geht zu Polier; der zum Bauleiter. Dieser bespricht die Problematik mit dem Bauherrn bei einem Mittagessen, das der Bauherr bezahlt. Dafür verrechnet er dem
Bauherrn nur eine Regiestunde sowie eine Schachtel Nägel. Dauer 2 Stunden.
1990:
Bauleiter holt (nach dem Mittagessen) drei Offerten bei Subunternehmern ein. Vergibt den Auftrag an den Billigstbieter, schlägt 3% Generalunternehmerzuschlag auf und legt dem Bauherrn eine Rechnung + 20% Mwst. Dauer 2 Wochen
2000:
Bauleiter informiert Firmenchef.
Dieser holt fünf Angebote bei Einmanngesell-
schaften ein.
Den Zuschlag bekommt der Billigste,
verrechnet wird der Teuerste plus 7%
Generalunternehmerzuschlag.
Dauer 2 Monate
2020:
Gleiche Prozedur wie 2000, jedoch zusätzlich:
Behördenbescheid, in dem ein statischer Nachweis verlangt wird sowie die Zustimmung des Architekturbeirates. Parallel dazu läuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung an. Der Arbeitsvorgang wird in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan der Baustelle eingearbeitet.
Sicherheitsfachkräfte werden tätig.
Der Hammer wird CE- zertifiziert, der Nagel aus einer Liste EU- zugelassener Befesti-
gungsmittel ausgewählt. Der Arbeiter wird akademisch unterwiesen, wie der Nagel einzubringen ist. Er muss jedoch vorher noch zum Arbeitsmediziner, der seine geistige und körperliche Eignung für die Tätigkeit “Nagel einschlagen” attestiert. Wenn alles gut geht, die Umweltverträglich-
keitsprüfung positiv ausgeht und die Bedenken des Architekturbeirates abgeschmettert werden können, darf der Nagel eingeschlagen werden. Ein Ziviltechniker beobachtet mit Argusaugen den ordnungsgemäßen Vorgang und siegelt das Abnahmeprotokoll. Nagelstatik und Abnahmeprotokoll fließen in die “Unterlage für spätere Arbeiten” ein. Der Generalunternehmerzuschlag wird auf 30% nachjustiert. Dauer 2 Jahre.
Das Datenblatt des Nagels, der Nachtrag des Planungsbüros werden dann mit den aktualisierten Revisionszeichnungen im Anlagebuch abgelegt...
2022 wie 2020, nur findet man keinen Handwerker mehr, weil die auf den ganzen Sch...keinen Bock mehr haben.....
Zwischenbericht aus Brüssel
Knaller des Jahres ist für mich heute schon meine Chefin, Parlamentspräsidentin Roberta Metsola, militante Abtreibungsgegnerin aus dem Geldwäscheparadies Malta (bekannt durch „goldene Pässe" & ermordete Journalistinnen).
Nach Bekanntwerden des Korruptionsskandals „Katargate" versprach Roberta Metaxa umfassende Reformen zum „Schutz" des Europäischen Parlaments vor "Korruption, Interessenskonflikten und Vetternwirtschaft".
Um das Vertrauen der europäischen Bürger zurückzugewinnen, beschloss Roberta Motorola sodann, in einer ersten Amtshandlung ihren Schwager, den Malteser Matthiew Tabone (aus Malta), als Kabinettschef einzustellen (Grundgehalt: 20.000 € / Monat). Immerhin keinen Vetter. Smiley!
Als die Personalie öffentlich wurde und Kritik einsetzte, reagierte die Alte total verständnisvoll und ließ ihren Sprecher patzig fragen, ob sie ihrer Schwester vielleicht die Scheidung empfehlen sollte.
Schlussendlich bekam irgendeine spanische Adelige den Job. Und wird damit Nachfolgerin von Alessandro Chiocchetti, der rechten Hand der rechten Hand der sizilianischen Mafia, dessen (regularienwidrige) Berufung Metsola erst im September in umständlichen Hinterzimmer-Deals (sogar mit den Linken) durchgesetzt hatte.
Europa nicht den Leyen überlassen!