Hallo, ich arbeite seit 3 Jahren als Gebäude-und Fensterreiniger, privat, wenn du möchtest, komme ich für 100 Euro, Gruß.
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Hallo, ich bräuchte eine Putzkraft im Haus alle 2 Wochen für 3-4Stunden.
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Ok keine Probleme.
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Ich kann für 100 Euro zu dir kommen und dich putzen, wann immer du willst, Grüße.
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Hört sich sehr verlockend an, aber mich selbst kann ich noch ganz gut selbst putzen.
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Wenn Sie damit einverstanden sind, senden Sie mir die Adresse und die Uhrzeit, wann ich kommen soll. Grüße.
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Du machst dich lächerlich.
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Auf Wiedersehen Schimmel.
Beim Filmfestival in Venedig wurde der italienische Schauspieler Roberto Benigni mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Doch was diesen Moment besonders berührend machte, war nicht nur der Preis – sondern die Worte, die er auf der Bühne an seine Frau, Nicoletta Braschi, richtete:
"In diesem Augenblick möchte ich meine Gedanken Nicoletta widmen, die hier unter uns im Saal sitzt. Seit 40 Jahren gehen wir gemeinsam durch das Leben. Ich kenne nur eine Art, Zeit zu messen: mit dir – oder ohne dich. Diesen geflügelten Löwen teilen wir. Ich nehme den Schweif – um dir meine Freude zu zeigen, mit wedelndem Schwanz. Du bekommst den Rest. Vor allem die Flügel – sie gehören dir. Denn wenn ich in meiner Arbeit je geflogen bin, dann nur durch dich. Durch dein Talent, dein Geheimnis, deinen Zauber, deine Schönheit, deine Weiblichkeit. Das Frau-Sein – ein Geheimnis, das wir Männer nie ganz verstehen. Ich konnte nie so sein wie du, Nicoletta. Wenn mir im Leben etwas Schönes oder Gutes gelungen ist, dann immer durch dein Licht. Unsere Liebe war Liebe auf den ersten Blick – oder besser gesagt: Liebe auf den ewigen Blick."
Ihre gemeinsame Reise begann 1983 beim Film "Tu mi turbi" (auf Deutsch: "Du bringst mich durcheinander"), bei dem Roberto Regie führte und Nicoletta zum ersten Mal seine Filmpartnerin wurde. Während der Dreharbeiten tauschten sie Bücher aus – ein Vorwand, wie sich später herausstellte. Roberto erfand kurzerhand, ihm fehle ein bestimmtes Buch, von dem er "gehört" hatte, dass Nicoletta es besitze – nur um sie wiedersehen zu können.
Was mit einer Ausrede begann, wurde zu einer unzertrennlichen Verbindung. Gemeinsam besuchten sie fast täglich das Kino oder Theater. Schon bald folgte die Hochzeit – und Nicoletta spielte in nahezu all seinen Filmen mit.
Ihre Liebe brachte nicht nur ein erfülltes gemeinsames Leben, sondern auch große Werke hervor: "Das Monster", „Der Tiger und der Schnee“ und natürlich das Oscar-prämierte "Das Leben ist schön".
"Ich war heute in der Pizzeria und gab meine Bestellung auf. Hinter mir standen fünf weitere Gäste, die ebenfalls ihre
Bestellungen aufgeben wollten.
Plötzlich kamen zwei unfreundliche junge Damen herein und versuchten sich vorzudrän-
geln, mit der Begründung, dass sie wenig Zeit hätten und schnell zu einer Party gehen müssten. Dies führte zu Verärgerung bei den anderen Gästen, die sie vorließen.
Die beiden Damen gaben nun direkt nach meiner Bestellung ihre Bestellungen auf, sodass die Mitarbeiterin annahm, wir gehörten zusammen. Nachdem sie ihre Bestellungen aufgegeben hatten, verließen sie das Restaurant, um draußen zu rauchen und zu telefonieren. Währenddessen wartete ich geduldig auf meine Pizza und unterhielt mich mit einem Kumpel, den ich dort getroffen hatte.
Als das Essen fertig war, packte die Kassiererin ihre beiden Pizzen und meine Pizza in dieselbe Tüte. Da ich von den Damen genervt war, bezahlte ich ihre Bestellung zusammen mit meiner und ging hinaus. Ich sagte höflich auf Wiedersehen zu den beiden Damen und fuhr weg.
Später rief mich mein Kollege an und meinte, dass dies die coolste Aktion sei, die er je gesehen hatte. Er erzählte mir, wie die beiden Damen sich aufregten, als ihnen die Kassiererin mitteilte, dass ich ihre Bestellung bezahlt und mitgenommen hatte. Also mussten sie erneut bestellen und weitere 20 Minuten auf ihr Essen warten.
Eine Lektion in Geduld und Höflichkeit.