Eine Schweizer Firma hat den
dünnsten Draht der Welt entwickelt, kann ihn aber leider nicht vermessen.
Deswegen geben sie ihn zu den
Franzosen, aber die schicken ihn zurück, weil auch sie nicht so genau messen können.
Danach versucht die Schweizer Firma ihr Glück bei den Engländern, den Schweden und in den USA, doch jedes Mal vergebens, mit der Antwort, dass auch sie nicht über so genaue Messmittel verfügen.
Zu guter Letzt versuchen sie ihr
Glück bei einer Firma in Niederbayern, wo ja Gerüchten nach viele gute Schlosser wohnen sollen.
Als Antwort kommt ein Zettel, auf dem steht: "Da Droht is 0,0000164 Millimeter dick. Wos soll ma mit dem mocha, a Gwind drauf schnein oder a Loch eine bohrn?"
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“
Drei alte Frauen gehen ins
Schwimmbad, springen ins Becken und schwimmen und schwimmen und schwimmen...
Der Bademeister wird schon ganz unruhig. Nach 2 Stunden kommt die erste Frau aus dem Wasser.
Der Bademeister läuft zu ihr und fragt:
"Sagen Sie mal, wie kann das denn angehen, daß Sie so lange
schwimmen können?"
"Ach," antwortet die Frau," machen Sie sich mal keine Sorgen. Ich war deutsche Meisterin im Schwimmen."
Nach einer weiteren Stunde steigt die zweite Frau aus dem Becken und erklärt dem Bademeister, sie sei
Europameisterin im Schwimmen.
Als die letzte nach 4 Stunden aus dem Wasser steigt, geht der
Bademeister auf sie zu und sagt: "Sie brauchen mir nichts zu erklären, Sie sind bestimmt Weltmeisterin im Schwimmen!"
"Nein", antwortet sie, "ich war Nutte in Venedig und hatte einen
Außenbezirk!"
Fragt ein kleiner Bub seinen Vater: "Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?"
Darauf der Vater: "Na gut, mein Sohn, irgendwann müssen wir dieses
Gespräch wohl führen. Also, pass auf: Der Papa hat die Mama in einem "Chatroom" kennengelernt.
Später haben der Papa und die Mama sich in einem "Cyber Café" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "Downloads" von Papas "Joy Stick" machen wollen.
Als der Papa dann fertig für das
"uploaden" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "Firewall" installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um "Cancel", oder "Escape" zu
drücken und die Meldung: "Wollen Sie wirklich uploaden?", hatten wir in den "Optionen" unter "Einstellun-
-gen" schon am Anfang gelöscht.
Mamas Virenscanner war schon
länger nicht "upgedated" worden und kannte sich mit Papas "Blaster-
-Worm" nicht so recht aus.
So drückten wir die "Enter-Taste" und Mama bekam die Meldung:
"Geschätzte Downloadzeit 9 Monate!".
Ja Leute, so erzählt man heute seinen Kindern die Geschichte vom Storch!
Grundschule, im Klassenunterricht.
Lehrerin fragt "Was möchtet ihr später werden?"
Alina, Frisör, möchte jede Frau
hübsch machen!
Anna, Bankkauffrau wie meine Mama!
Ali, bei Ford wie mein Vater!
Max, ich möchte Polizist werden!
Ayse, ich weiß noch nicht, Model vielleicht!
Peter, ähmm Fußballspieler!
Lisa, Ärztin, möchte Menschen helfen!
Lehrerin: Und du Kevin, was möchtest du werden?
Kevin , ich, ich möchte Zuhälter
werden, meine Nutten dürfen 3 mal im Jahr in den Urlaub fliegen, sich schminken, teure Schuhe und
Handtaschen tragen, bekommen
einen Mini Hund, Sie bekommen ganz große schöne Brüste, wir reisen um die Welt, machen viel Geld, bauen uns Häuser mit Pool und Sauna,
fahren teuere Autos ...
Lehrerin: Kevin! Setz dich sofort..
Chantal, was möchtest du den
werden?
Die Nutte von Kevin