Aufsatz eines 9-jährigen zum Thema "Fortpflanzung"
(Originale Abschrift)
Die Pfortpflanzung
Weil es immer wieder vorkomt, das Menschen einfach sterben, mus es neue geben. Das ist der Beischlaf.
Eigendlich schläft man aber nicht,
sondern ist mit dem Herzen und mit seinem Penis und seiner Wagina ganz doll am machen.
Ich habe meine Eltern im Wohnzimmer gesehen, wo sie gebeischlaft haben. Mein Papa hat furchtbar gestönt und meine Mami hat geheult, dabei ist doch von uns noch gar keiner tot. Filleicht haben sie aber geübt, weil meine Oma schon zimlich alt ist. Und weil ich gemerkt habe, das sie dreimal in der Woche üben stirbt die Oma filleicht bald. Im Nachttisch von meiner Mutter habe ich Tableten gefunden. Papa fragt sie immer ob sie die Pille schon genommen hat. Bestimt ist sie auch krank aber sie get nicht zum Azt. Aber wenn sie so doll am üben sind komt bestimt bald ein neues Wesen auf die Welt.
Ich wünsch mir ein Kaninchen.
Die Pfortpflanzung des Menschen geschiet durch Samen. Die Blumen und Sträucher und Bäumer müssen müssen oft gegossen werden und meine mama duscht jeden Tag. Dann wächst filleicht alles schneller.
Das neue Wesen wächst im Bauch, aber weil Mami krank ist, macht es diesmal filleicht mein Vater. Sein Bauch ist schon gröser geworden aber er hat uns noch nichts veraten.
Wenn das neue Wesen auf die Welt kommt, muß es zuerst durch die Wagina und ist ganz klein und weiss.
Die Neger kommen bestimmt duch den Popo.... So, jetzt wisst Ihr Bescheid...
2 Männer arbeiten für die Stadtverwaltung.
Der eine gräbt ein Loch und der andere schüttet es kurz danach wieder zu. Sie arbeiten fanatisch den ganzen Tag ohne Pause. Loch graben, Loch füllen.
Ein Passant, die zum faszinierten Zuschau-
-ern wird, nimmt sich schließlich ein Herz und fragt den Lochgräber:
"Ich finde das ja fantastisch - diese Anstrengung und Begeisterung, die Sie in Ihren Job investieren. Aber sagen Sie mal, wozu graben Sie ständig Löcher, wenn Ihr Partner diese gleich wieder zuschüttet?"
Der Lochgröber wischt sich den Schweiss von der Stirn, seufzt und sagt schließlich: "Normal sind wir zu Dritt, aber unser Kollege, der die Bäume pflanzt, ist heute krank!"