Loslassen... ♥
Manchmal stehen wir vor Situationen im Leben, die so schwer sind, dass Worte kaum ausreichen, um das Ausmaß des Schmerzes zu beschreiben. Einer dieser Momente ist, wenn wir gezwungen sind, einen geliebten Menschen loszulassen, der im Sterben liegt.
In diesen Stunden scheint die Zeit stillzustehen, und das Herz fühlt sich an, als ob es in tausend Stücke zerrissen wird. Man sitzt da, hält die Hand desjenigen, der bald nicht mehr da sein wird, und erinnert sich an all die Momente, die man zusammen verbracht hat – das Lachen, die Tränen, die Umarmungen und all die kleinen Dinge, die das Leben so besonders gemacht haben.
Man möchte schreien, weinen, betteln, dass dies nicht das Ende sein soll. Aber tief im Inneren weiß man, dass es das Beste ist, wenn der geliebte Mensch in Frieden gehen kann, ohne Schmerzen und Leid.
Und dann, wenn der letzte Atemzug genommen wird, wenn das Herz aufhört zu schlagen, fühlt es sich an, als ob ein Teil der eigenen Seele mitgenommen wird.
Doch eines muss jedem klar sein - Loslassen bedeutet nicht, dass man vergisst oder aufhört zu lieben. Es bedeutet, dass man die Stärke findet, jemanden auf seine letzte Reise gehen zu lassen, mit der Gewissheit, dass die Liebe, die man geteilt hat, für immer im Herzen weiterleben wird.
Wer fremd geht, ist ein Schwein
-
Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein
-
Wer viel fremd geht, ist ein Wildschwein
-
Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein
-
Wer sich erwischen läßt, ist ein dummes Schwein
-
Wer nicht erwischt wird, ist ein Glücksschwein
-
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein
-
Wer beim Fremdgehen Kinder macht, ist ein Zuchtschwein
-
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein
-
Wer keine hat, ist ein armes Schwein
-
Wer immer zu Hause bleibt, ist ein Hausschwein
-
Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein
-
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein
-
Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein