Nachdem sich der Guadalupe River nach der verheerenden Flut am 4. Juli in Texas zurückgezogen hatte, kehrte ein brauner Pitbull namens Hulk an die Überreste des Hauses seiner Familie zurück – das zum Teil vom Wasser fortgerissen worden war.
Dort, auf einer zerbrochenen Bodendiele, saß er still – schnupperte in die Luft, als würde er hoffen, vertraute Stimmen zu hören.
Einen ganzen Tag lang rührte er sich nicht von der Stelle.
Erst Nachbarn und Freunde, die ihn bemerkten, alarmierten schließlich Kerrville Pets Alive, ein lokales Tierheim mit Herz.
Das Team kam – und fand Hulk unverletzt, aber unbeirrbar wartend.
Er wich nicht von seiner Position.
Er wartete – nicht auf Futter, nicht aus Angst, sondern mit Hoffnung im Blick.
Auf seine Menschen.
Auf seine Familie.
Der Kanal von Korinth in Griechenland ist eine beeindruckende, von Menschenhand geschaffene Wasserstraße, die das Ionische Meer mit dem Ägäischen Meer verbindet. Er wurde zwischen 1881 und 1893 fertiggestellt und bietet Schiffen eine kürzere Route von etwa 325 Kilometern um die Halbinsel Peloponnes. Der Kanal ist etwa 6,4 Kilometer lang, aber nur etwa 21 Meter breit, was ihn für größere Schiffe unpassierbar macht.
Die steilen Wände des Kanals sind bis zu 80 Meter hoch, und die Aussicht ist spektakulär, vor allem, wenn kleinere Schiffe durch die enge Wasserstraße manövrieren. Heute ist der Kanal von Korinth eine beliebte Touristenattraktion und eine faszinierende technische Meisterleistung, die zeigt, wie der Mensch die Geografie angepasst hat, um die Schifffahrt zu erleichtern.