Was als Routineeinsatz begann, endete als ein kleines Wunder. Vor Kurzem geriet auf dem Interstate 91 in Massachusetts, nahe Springfield, ein Fahrzeug in Brand. Die Feuerwehr von West Springfield löschte schnell die Flammen, doch bei der anschließenden Reinigung des Unfallortes geschah das Unglaubliche.
Um auslaufenden Kraftstoff zu kontrollieren, untersuchten die Einsatzkräfte die nahegelegenen Abflussrohre. Dort, am Boden eines unverschlossenen Sturmwasserabflusses, entdeckte ein Feuerwehrmann zwei verängstigte Augen, die ihn anstarrten: eine gefangene Hündin.
Es ist unbekannt, wie lange die Hündin dort festsaß, doch eines war sofort klar: Hätte das Feuer des Autos die Feuerwehr nicht an genau diesen Ort geführt, wäre sie wohl nie gefunden worden. Durch diesen außergewöhnlichen Zufall wurde sie gerettet.
Die Hündin wurde ins Tierheim gebracht, wo sich herausstellte, dass sie bereits seit über einem Monat als vermisst gemeldet war. Die Hündin namens Ally wurde sofort mit ihrer überglücklichen Familie wiedervereint. Allies Besitzer nannten die Rettung nach 34 Tagen Abwesenheit zu Recht ein Wunder und ein Beweis dafür, dass es in der Welt noch erstaunliche und gesegnete Menschen gibt.
Der Lehrer fragt seine Schüler, welche drei Dinge man unbedingt in der Tasche haben sollte, wenn man sich in der Wüste verirrt hat. Das kleine Fritzchen meldet sich. „Man sollte einen Kompass in der Tasche haben, eine große Flasche Wasser und ein Kartenspiel." - „Und warum?", fragt der Lehrer. Antwortet Fritzchen: „Mit dem Kompass kann man sich orientieren und ohne Wasser verdurstet man!" - „Und wofür soll das Kartenspiel gut sein?", fragt der Lehrer. „Ganz einfach", sagt Fritzchen. „Immer, wenn man eine Partie Solitär anfängt, kommt garantiert irgendein Idiot, stellt sich hinter einen und sagt:, Du kannst die schwarze Zehn auf die rote Neun legen!"