Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte
Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)
Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift
kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu
transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)
Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)
Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)
Transparentpudding
(Götterspeise)
Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive
Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)
Die Expansion der interranen
Tuberosa steht in inverser
Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden
Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)
Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)
Schallwellen werden von
dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)
Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)
Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)
Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)
Ballistische Experimente mit
kristallinem H²O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)
Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)
Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur
Zentralisierungskonstellation
provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)
Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch
kompliziert geht?)
In meiner psychologischen
Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)
### Mahlzeiten:
Friss niemals aus deiner eigenen Schüssel, wenn du Essen vom Tisch klauen kannst.
Trinke niemals aus deiner
Wasserschüssel,wenn irgendwo ein Glas steht, aus dem du trinken kannst.
Jammere vor Hunger als ob du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hättest.
Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
### Gäste:
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn du beschimpft wirst, weil du nach dem Essen auf dem auf Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst.
Der Ausdruck sollte besagen; "Aber wenn kein Besuch da ist darf ich das doch auch!"
Wenn du eine Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu deiner Fellfarbe abgibt.
Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
### Türen:
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um sie zu öffnen kratze intensiv daran.
Sobald sie geöfnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
Nachdem du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für dich geöffnet wird,
stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken.
Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der
Schnaken-Hochsaison.
### Waschtag:
Setze dich niemals in den
Wäschekorb mit dreckiger Wäsche.
Bevorzuge saubere Wäsche, am besten warm vom Trockner.
Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Hilf stets beim
Wäschezusammenlegen.
Zeige es den Leuten, wenn sie es deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem du die Wäsche durch die Gegend ziehst.
Hilf stets beim Bettenmachen.
Frische Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
### Zusammenleben mit Menschen:
Als allgemeine Regel gilt, dass man immer zu dem Menschen geht, der beschäftigt ist.
Liest einer deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, dich darauf zu setzen.
Wenn das nicht möglich ist, so setze dich zwischen Buch und Gesicht.
Wenn deine Menschen beim
Briefeschreiben oder ähnlichem sind, setze dich immer auf die Papiere, auf denen sie gerade schreiben.
Wenn sie dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene.
Pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird.
Sobald du noch feuchte Tinte auf Papier siehst setze dich darauf.
Nach dem zweiten Hinunterheben musst du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber bitte einzeln.
Noch schöner sind Computer!
Warte, bis das Telefon läutet und der Mensch den Computer verlässt, spiele dann "Katze auf der Tastatur".
Du wirst staunen,was du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
### Denke daran:
Eine erfolgreiche Katze ist immer ausgeruht.
Schlafe deshalb fast den ganzen Tag, damit du nachts um 3 fit bist,
um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen,
und um deinen Menschen mit lautstarkem Schnurren zu erfreuen.
Auch Ohrenknabbern und lecken an Mund und Nase ist sehr beliebt.
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.
Als der Wirt fragt was er will,
antwortet er:
"Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.
Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:
"Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:
"Geh raus, die Straße entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt:
"Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen.
Er geht zu ihm und schimpft:
"Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Da sagt der Gast:
"Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???"
Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen sie einen Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien.
Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist.
In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen 3-er-BMW. Der Hase fährt mit dem Auto ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. Das Pferd möchte nun auch den 3-er-BMW holen, um den Hasen zu retten. Leider ist es viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee.
Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte:
Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 3-er-BMW, um ein Häschen an Land zu ziehen!
Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
"Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten
diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und 5 € mit und dann wirst Du sehn."
Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Immerhin kostet ihn das höchstens 5 €, also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in den Computer und steckt 5 € in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken und schließlich kommt ein Papier heraus auf dem steht:
Diagnose: Sie haben eine
Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser.
Vermeiden Sie schwere Lasten.
Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen
Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist
Kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.
Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.
Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!
Eva, die frisch getraute Braut, wünscht ihre Flitterwochen in der Nähe von Fürstenwalde zu verleben.
Da sie weiß, dass dort der Andrang sehr groß ist, reist sie einige Wochen vorher hin, um für sich und ihren Zukünftigen ein Zimmer zu suchen, welches ihrem
Geschmack entspricht.
Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein sehr schönes
Zweibettzimmer, mietet es und fährt wieder nach Hause. Daheim angekommen, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat zu fragen, ob auch ein
Wasserklosett vorhanden ist.
Sie schreibt den Dorfschulzen einen Brief und bittet um Auskunft. Um sich nicht zu drollig
auszudrücken, deutet sie im Brief Wasserklosett mit "WC" an.
Der arme Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was "WC" zu bedeuten habe. Er rennt zum Pfarrer und erhält nach langem Hin und Her zu Antwort, dass mit "WC" die Waldkapelle gemeint sei.
Daraufhin schreibt der Dorfschulze folgenden Brief:
Sehr geehrte Frau Meyer!
"WC" ist vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Ort entfernt, inmitten eines herrlichen
Tannenwaldes.
Schon wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. "WC" ist geöffnet mittwochs und
samstags. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor Beginn sich dort einzufinden, da der Andrang sehr groß ist.
Doch kann Frau Meyer beruhigt sein, es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit Orgelbegleitung vor sich geht.
Wir werden uns erlauben, Ihnen, gnädigste Frau, den besten Platz zu sichern, inmitten duftender Tannen. Die Akustik ist besonders von Kennern bewundert worden, denn selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken zu hören und verbreitet ein mehrfaches Echo.
Für Besucher, denen der Weg zu weit ist, haben wir Droschken bereitgestellt.
Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht.
Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt.
Schließlich wird der Kapitän gerufen.
Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht, und redet mit ihnen.
Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute denn überreden konnte.
"Na, ganz einfach", meint der. "Zu den Deutschen habe ich gesagt, es sei ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch.
Den Japanern habe ich versprochen, dass springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten."
Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt.
Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen.
Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen. Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedesmal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird.
Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an: "Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt."
"Naja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.
Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet.
Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos.
Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!",
antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"