Drei Mechaniker stehen auf der
Herrentoilette und pinkeln.
Der erste ist fertig, schüttelt ab,
macht die Hose zu, geht zum Wasch-
-becken und wäscht sich die Hände.
Dann nimmt er sich ein Papier nach dem anderen aus dem Papierspender, trocknet sich die Hände ab und sagt zu den Anderen: "Wir bei Scania
arbeiten immer total penibel."
Der zweite ist fertig, geht zum
Waschbecken, wäscht sich die Hände und nimmt nur ein einziges Papier zum abtrocknen. Er dreht das Papier rum, bläst es trocken und nutz den letzten Fetzen des Papiers aus.
Dann sagt er zu den anderen beiden: Wir bei MAN arbeiten nicht nur total penibel, wir arbeiten auch höchst effizient."
Der dritte ist fertig, schüttelt ab,
macht seine Hose zu und geht an den anderen Wortlos vorbei Richtung Türe.
Als die beiden Ihn fragend angucken sagt er: "Wir bei Mercedes pissen uns nicht auf die Finger!"
IIch hatte heute um 9:30 Uhr meinen jährlichen Untersuchungstermin beim Frauenarzt. Eine Stunde vorher
klingelte das Telefon und die
Sprechstundenhilfe fragte, ob ich auch eine halbe Stunde früher
kommen könnte. Dummerweise habe ich ja gesagt. Als schließlich alle aus dem Haus waren - mein Mann brachte die Kleine zum Kindergarten - war es schon um 9 und ich musste mich noch fertig machen und zum Arzt fahren. Allein die Fahrt dauert schon 20 Minuten, dazu noch die
Parkplatzsuche... kurzum, zum
Frischmachen blieb wenig Zeit.
Und das gerade vor einem Frauenarzt-
besuch, wo man sich ja normalerweise besonders Mühe geben will.
Ich rannte also ins Bad, griff zum nächst-besten Waschlappen und machte mich frisch, vor allem im
„Untersuchungsbereich".
Den Waschlappen schnell in den
Wäsche-korb geworfen, rein ins Auto und los. Ich kam auf die Minute
pünktlich an und wurde direkt
hineingebeten. Puh.
Dann folgte die übliche Prozedur -freimachen, auf den Stuhl setzen und sich vorstellen, dass man
irgendwo Hunderte Kilometer entfernt wäre (voll bekleidet, versteht sich).
Zu meiner Überraschung sagte der Doktor: „Na, wir haben uns heut aber extra fein gemacht, was?" Ich habe nicht geantwortet, versuchte nur, nicht rot zu werden.
Nach der Untersuchung war ich
erleichtert und der Tag konnte normal weitergehen. Irgendwann holte ich meine Tochter ab und sie ging ins Bad. Von dort hörte ich sie rufen: „Mama, wo ist denn mein
Wasch-lappen?"
Ich sagte, sie soll sich doch einfach einen neuen nehmen. Dann antwortete sie: „Nein, ich will den vom
Waschbecken. Da hab ich meine
Glitzersternchen drin versteckt."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt. Niemals!