Mündliche Prüfung im Fach Physik an der Uni:
Der erste Prüfling wird rein gerufen. Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm.
Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt.
Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest?
Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß
sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungs-
-raum.
So ging es mit den 20 weiteren Studenten ebenfalls, bis der letzte Prüfling den Raum betritt.
Er bekommt die gleiche erste Frage.
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Ich ziehe meine Jacke aus." antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja, aber im Abteil sind zwei schwule Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student:
"Wissen Sie Herr Professor, ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung.
Es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein. Das verdammte Fenster bleibt zu!!!"
Verhalten bei Kalt...
Das Bundesamt für Katastrophenschutz informiert:
Liebe Mitbürger, unvermittelt, ohne Vorwarnung und entgegen bisheriger Erfahrungen wird unser Land ausgerechnet jetzt im Winter einer weiteren, schweren Prüfung unterzogen: Es ist kalt.
Wir vom Bundesamt für Katastrophenschutz haben deshalb ein paar Überlebensregeln für Sie zusammengestellt.
Verhalten bei Kalt
- Wenn Sie feststellen, dass es auch in Ihrer Gemeinde kalt geworden ist, denken Sie daran: Nicht jeder ist so gewitzt wie Sie! Helfen Sie weniger aufmerksamen Mitbürgern, indem Sie jedem Satz, den Sie heute sagen, ein „Brrr, kalt geworden, ne?“ oder ein „Huiuiui, was ne Kälte!“ voranstellen. Sie könnten so Menschenleben retten.
- Autofahrer über 60 Jahren drosseln bitte ab sofort ihre Geschwindigkeit auf 20 km/h und behalten diese bei, bis die ersten Maikäfer auf der Scheibe landen. Sollten - wovor Gott uns schützen möge - auch noch mehr als drei Schnee-
-flocken fallen, bitte das Auto sofort quer stellen, aussteigen und auf den ADAC warten.
- Muten Sie Ihrem Körper keine starken Temperaturschwankungen zu! Die Deutsche Bahn hat aus diesem Grund die im Sommer ausgefallenen Klimaanlagen rechtzeitig repariert und wird wieder bis Mitte Februar alle ICE-Abteile auf minus zwei Grad herunterkühlen.
- Zur Erhaltung der Stimmung im Land prämieren wir wieder jedes tausendste Schneefoto bei Facebook mit 5 Euro. Damit auch Deutsche, die gerade im Urlaub sind, an der Aktion teilnehmen können, wird ebenfalls jedes tausendste Foto von Füßen am Strand belohnt (Bitte unbedingt den Codesatz: „Und bei euch so? *Zwinkersmiley*“ anfügen!) Zur ausreichenden Finanzierung dieser Maßnahme hat die Bundesregierung einen Sonderfonds von 8 Millionen Euro eingerichtet.
- Alle Hausmeister und Hausbesitzer im Land werden aufgerufen, ab heute wieder jeden Morgen eine 14 Zentimeter dicke Schicht aus Streusalz, Sand und Kies vor ihrem Haus auszubringen
(Faustregel: ein handelsüblicher Chihuahua sollte darin verschwinden). Achtung: Diese Aktion ist Teil der winterlichen Folklore in Deutschland und von der tatsächlichen Anwesenheit von Glatteis oder Schnee völlig unabhängig.
- Bitte denken Sie auch an die ärmsten Mitglieder unserer Gesellschaft:
Menschen mit tätowierten Waden. Um eine durchgehende Sichtbarkeit ihres Hautschmucks zu gewährleisten, tragen diese oft auch bei Minustemperatu-
ren kurze Hosen. Wenn Sie so einen Mitbürger sehen, nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und rubbeln ihm die Wade warm (Nicht daran lecken - Zunge könnte haften bleiben!).
Mit diesen einfachen Regeln sollten wir alle die schwierigste Zeit überstehen. Und nicht vergessen: Der plötzlich Kälte-
-einbruch bietet auch Chancen. So haben eher dröge Zeitgenossen mal wieder die schöne Gelegenheit, durch die millionenfach erprobte Gespräch-
-seröffnung: „Ha, wo isse denn jetzt, die globale Erwärmung?“ als besonders pfiffig zu erscheinen.
Wir wünschen alles Gute!
Läuft ein Mann am Puff vorbei und
beachtet einen Aushang.
"In einer Stunde 2 Kg abnehmen."
Interessiert geht er hinein und erkundigt sich. Die Empfangsdame schickt ihn in den 1. Stock, in das erstes Zimmer links.
Er geht hoch und tritt ein. Ausser einem sehr langer Tisch gibt es im Zimmer nichts. Er denkt sich, was soll's und zieht sich aus.
Kurz darauf erscheint ein bildhübsches Mädchen mit einem Schild an Brust und Rücken: "Fängst Du mich, fickst Du mich".
Natürlich hetzt er dem Mädchen eine Stunde nach, ohne sie einzufangen.
"Pech", denkt er, "aber die 2 Kg bin ich los."
Eine Woche später kommt er erneut am besagten Ort vorbei. Aber nun steht da: "In einer Stunde 3 Kg abnehmen."
Selbes Spiel. Nur das Mädchen ist noch attraktiver als die, eine Woche zuvor. Und tatsächlich hat er seine 3 Kg runter.
Eine weitere Woche später: "In einer Stunde 5 Kg abnehmen."
Wieder geht er hinein und ist erstaunt das man ihn dieses mal in das zweite Zimmer auf der linken Seite schickt. Wieder ist das Zimmer bis auf einen sehr langer Tisch leer. Er denkt: "Ich zieh mich schon mal aus und mache mich warm".
Kaum ist er ausgezogen, kommt ein grosser, sehr muskulöser, mit einem riesen Ding behangenen junger Afrikaner in das Zimmer.
An Brust und Rücken trägt er ein Schild: "Fang ich Dich, fick ich Dich!"