Eine Beamtengattin bittet ihren Hausarzt um eine Arznei, die die Erkältung ihres Mannes möglichst schnell vertreibt. Der Doktor verschreibt der Frau einen Saft mit dem Hinweis, abends einen Esslöffel dieser Arznei einzunehmen, ihn gut zuzudecken, tüchtig schwitzen zu lassen und dann wird der Gute wieder.
Die Frau tut, wie der Medikus ihr
aufgetragen hat. Sie verabreicht ihrem Mann den Saft, packt ihn warm ein und lässt ihn schwitzen. Am nächsten Morgen ist der Mann tot.
Entsetzt lässt die Frau den Arzt
kommen, der sieht den Toten und fragt: "Welchen Beruf übt Ihr Mann aus?"
Antwortet die Witwe: "Beamter!"
Darauf der Arzt: "Das hätten Sie mir aber sagen müssen, gute Frau! Ein Beamter, das weiß doch jeder, stirbt lieber, bevor er schwitzt!"
Vor einer Bäckerei in Trstenik, Serbien, fand ein einsamer Straßenhund auf eine traurige Weise ein bisschen Nähe.
Er stellte sich immer genau an die Stelle, an der sich der Arm einer mechanischen Werbefigur bewegte. Jedes Mal strich dieser kalte Metallarm sanft über seinen Kopf – fast so, als würde ihn jemand streicheln.
Tag für Tag kam der Hund zurück. Für ihn war diese Maschine offenbar das Einzige, das sich wie Zuneigung anfühlte.
Ein Passant filmte den Moment, und das Video verbreitete sich schnell im Internet. Schließlich sah es auch die Tierschützerin Nina Pinter. Sie fuhr mehrere Stunden, um den Hund zu suchen.
Mit viel Geduld gewann sie sein Vertrauen und brachte ihn in Sicherheit.
Später bekam er den Namen Hogar. Heute muss er sich nicht mehr von einer Maschine „trösten“ lassen.
Er hat echte Hände, die ihn streicheln, einen warmen Platz zum Schlafen – und Menschen, die ihn wirklich lieben.